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Nr. 16/90

ioM. Im Vergleich hierzu ist die ^o-Kopf-Verschuldung im Land Rheinland-Pfalz bei Gemeinden in der Größenordnung von fooo -3.00°E inwohner zum 3LI2.1988 zu nennen, die 521,- DM betragt. E s zeigt sich somit eine deutlich über dem vergleichbaren Aadesdurchschnitt hegende ProdCopf-Verschuldung. Uber Rücklagenmittel verfügt die Ortsgemeinde Simmem derzeit nicht

des Haushalte91990 stellt sich insgesamt also günstiger dar, als dies die Zahlen des

Lshaltes

1989 zunächst erwarten ließen.

shaushalt

Esonderheit des Verwaltungshaushaltes 1990 besteht darin, daßein Ausgleichnur durch eine Zuführungvom Vermögenshaus- ** rvore ' ruf *^ d "" t ^ 1990*»» *»*»*» ^

en des Verwaltungshaushaltes

Jsöbwerpunkt bilden die Einnahmen aus Steuern und allgemeinen Zuweisungen. Mit 86,03 % machen sie das Gros sämtlicher -ahmen aus.

hjenachfolgende Übersicht verdeutlicht die Entwicklung der unterschiedlichen Einnahmearten und deren Veränderunggegenüber

1989

1990

Grundsteuer A

9.600,

DM

9.600,

DM

-, DM

Grundsteuer B

81.500,

DM

88.000,

DM

+

6.500, DM

Gewerbesteuer

90.000,

DM

110.000,

DM

20.000, DM

Göinsindsfln tsi J. dGir Ein~

kommensteuer

565.000,

DM

561.000,

DM

4.000, DM

Hundesteuer

2.700,

DM

2.500,

DM

200, DM

Sonstige steuerähnliche Einnahmen

12.475,

DM

12.475,

DM

-, DM

Schlüsselzuweisungen

44.000,

DM

54.000,

DM

+

10.000, DM

DM

32.300, DM

kennbar ist der Zuwachs bei der Grandsteuer B bedingt durch Wertfortschreibungen und auslaufende Grundsteuervergünsti- gea, während das Aufkommen bei der Grundsteuer A stagniert. Das Gewerbesteueraufko mmen basiert auf dem Ergebnis des jes 1989 und den sich hieraus ergebenden Vorauszahlungen. Als Auswirkung der Steuerreform ist der Rückgangdes Einkmmen- «leranteils anzusehen.

btzdes Anstieges der örtlichen Steuerkraft

1989

747.329, DM

1990

820.339, DM

+ 73.010, DM

i eine gegenüber dem Vorjahr höhere Einwohnerzahl und ein höherer Schwellenwert, daß die Ortsgemeinde in 1990 mehr kliisselzuweisimgen erhält.

jerestlichen Einnahmen setzen sich wie folgt zusammen:

stattungen und Zuweisungen. 1,63 %

. 1,63%

nahmen aus Verkauf, Mieten, Pachten und sonstige Verwaltungs- und Betriebseinnahmen. 2,96 %

ästige Verwaltungs- und Betriebseinnahmen

»ssionsabgaben, Zinsen etc.).. 6,79 %

ng vom Vermögenshaushalt.. 2,97%

fiennbar ist, daß diese Einnahmearten von untergeordneter Bedeutung sind.

igaben des Verwaltungshaushaltes

^bereits schon ausgeführt, wird der Ausgleich des Verwaltungshaushaltes nur durch eine Zuführung vom Vermögenshaushalt h. Dies hat wiederum zur Folge, daß dem Vermögenshaushalt lediglich die Pflichtzuführang, Betragfür ordentiche Tilgungs- |tungen, in Höhe von 14.326,-- DM zugeführt werden kann.

»Aufgliederung der Ausgaben zeigt, daß der Unterabschnitt 9000 - Steuern, allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umlagen, jteineraGesamtumlagesoll von 579.980,- DM, dies sind 58,88 % sämtlicher Ausgaben, den Schwerpunkt bildet, reicht über die Entwicklung der Umlagen:

lewerbesteuerumlage

pisumlage

lerbandsgemeindeumlage

1989

16.715,

226.000,

269.500,

1990

20.430,-

262.290,

297.260,

3.715,

36.290,

27.760,-

512.215, DM

579.980, DM

67.765, DM

[Gewerbesteuerumlage erhöht sich infolge eines höheren Gewerbesteueraufkommens. Die Steigerung bei der Kreis- und Ver- isgemeindeumlage basiert zum einen auf dem emormen Anstieg der Umlagegrundlagen:

1989

1990

869.250, DM

75.052, DM

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794.198, DM

kbei der Kreisumlage auf der Anhebung des Umlagesatzes von 28,5 v.H. auf 30 v.H. Die weiteren Ausgabenarten setzen sich

St zusammen:

üfflalausgaben. 11,38 %

bausgaben 14,61 %

ächüsse für lfd. Zwecke an soziale Einrichtungen.-. ^

'"'laben. 7.31 %

ugzum Vermögenshaushalt.._/..: 7°

-üte freie Finanz spitze für das Haushaltsjahr 1990 errechnet sich unter Beachtung der ordentlichen Tdgungsleistungen ein PW 29.000,- DM.

FSenshaushalt:

ßOrtsgemeinderat beschlossene Investitionsprogramm ist die Grundlage für die Aufstehung des Vermögenshaushaltes., I 801 Vorhaben bestimmt sich auch das Volumen.