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Montabaur

Seite 16

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Frauengemeinschaft Eitelbom

Am 9. Mai, um 8.00 Uhr starten wir zu unserer Thgesfahrt in die Nordeifel und besuchen die bekannte Krippenausstellung »Krippana« in Losheim.

Anmeldungen zu dieser Fahrt und nähere Auskünfte bei Maria Purgaj, Friedhofsweg 1, Iblefon 2215.

Westerwald-Verein Eitelborn Lieben Sie das aktive Naurerlebnis ?

Dann machen Sie mit bei den Wanderungen der Westerwälder Rucksackschule, bei der Sie spielend den Umgangmit der Natur erlernen können.

Nähere Auskünfte über das Programm und dielfermine erhalten Sie bei unserem Vorsitzenden Dieter Höck, Tbl. 2346 oder bei der Geschäftsstelle des Westerwaldvereins bei der Kreisverwaltung in Montabaur, Tbl. 02602/124287.

MGV »Mozart» Eitelbom

Nach der Osterpause beginnen die Proben wieder am Montag, dem 23. April zur gewohnten Zeit. Wir bitten wegen der Dring­lichkeit um vollzähligen Besuch.

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Steigerung basiert insbesondere auf dem Eümahmemniwa im Forst und im Unterabschnitt 9000 - Steuern, allgemein Weisungen und allgemeine Umlagen. WährendsichdiePon nahmen gegenüber dem Vorjahr um 9.000,00 DM erhöhen, gibt sich im UA 9000ein Plus von rund 37.000,00DM. Dfena folgende Übersicht verdeutlicht die Entwicklung der Steu« nahmen und zeigt die Veränderungen gegenüber demVorj

auf:

1989

DM

1990

DM

DM

Grundsteuer A 1.900 1.900

Grundsteuer B 66.000 68!600

Gewerbesteuer 110.000 110.000

Einkommensteueranteil 490.000 481.000

Hundesteuer 3.300 3.300

sonstige steuerähnliche Ein­nahmen 7.812 8.037

Schlüsselzuweisungen 114.000 156.700

42.

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Kadenbach vom 20.03.1990

Hauabaltasatzung/Haushaltsplan 1990einstimmig verabschie­det

Bei der Beratung und Beschlußfassung über den Haushalts­plan / die Haushaltssatzung 1990 konnte Ortsbürgermeister Dombo bei dem abschließenden Beschluß Einstimmigkeit fest­stellen. Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte zu diesem Ta­gesordnungspunkt in Abstimmung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Die Haushalts­satzung, die die summarische Zusammenfassung des Haushal­tes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:

Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben. je 1.022.000 DM

Vermögenshaushalt

Einnahmen/Ausgaben . je 345.000 DM

Der Gesamtbetrag der Kredite wird auf 173.500 DM festge­setzt.

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr wie folgt festgesetzt:

Grundsteuer A. 220 %

Grundsteuer B. 240 %

Gewerbesteuer. 300 %

Die Hundesteuer beträgt für Hunde, die innerhalb des Gemein­degebietes gehalten werden:

- für den 1. Hund. 48 DM

- für den 2. Hund. 72 DM

- für jeden weiteren Hund. 96 DM

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1990 enthält der dem Haushaltsplan beige­fügte Vorbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informa­tionen zur Kenntnis gegeben;

Rückblick 1989

N achdem die vorläufige J ahresrechnung vorliegt, darf erfreuli­cherweise festgestellt werden, daß sich die ursprünglich vorge­sehene Neu Verschuldung in Höhe von 664.900,00 DM um 166.500,00 DM auf letztlich 498.500,00 DM reduziert. Hervor­gerufen wird diese positive Entwicklung durch Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer und vor allem durch Ausgabenverlage­rungen im Vermögenshaushalt nach 1990. Die Reduzierung der Neuverschuldung bedeutet auch gleichzeitig geringere Schul­dendienstleistungen. Die Gesamtverschuldung der Ortsge­meinde Kadenbach beläuft sich somit zum 31.12.1989 auf 727.096,94 DM. Die sich daraus ergebende Pro-Kopf- Verschuldung von 565,83 DM liegt damit über dem vergleichba­ren Landesdurchschnitt von 521,00 DM.

Insgesamt betrachtet stellt sich die finanzielle Augangslage für den Haushalt 1990 denkbar günstiger dar, als dies die Zahlen des Haushaltsplanes 1989 zunächst erwarten ließen.

Haushalt 1990

Das Gesamtvolumen des Haushaltes 1990 beträgt 1.367.000,00 DM.

Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt von bislang 968.000,00 DM um 54.000,00 DM auf 1.022.000,00 DM an. Diese

792.012 829.437 + 371 Erkennbar ist der Zuwachs bei der Grundsteuer B bed durch Wertfort Schreibungen und auslaufende Grundsteua günstigungen, während das Aufkommen bei der Grundstein, stagniert. Das Gewerbesteueraufkommen basiert auf deal gebnis des J ahres 1989 und den sich hieraus ergebende Von' Zahlungen. Als Auswirkung der Steuerreform ist der Rücke des Einkommensteueranteiles anzusehen.

Trotz des Anstieges der eigenen örtlichen Steuerkraft

1989 1990 DU

_ DM DM

687.044 696.767 + 9 | bewirkt ein gegenüber dem Vorjahr höherer Schwellenwert,J die Ortsgemeinde in 1990 mehr Schlüsselzuweisungen erl Hervorzuheben ist, daß die Einnahmen des Unterabscm 9000 mit 81,15 % den Löwenanteil der Einnahmen darsU Weitere Einnahmeverbesserungen werden erwartet durcrf Vermietung gemeindeeigener Wohnungen und die Erstatf von Heizkosten.

Dienstlichen 18,85 % der Einnahmen des Verwaltungshaui tes setzen sich insbesonder aus Holzgeldeinnahmen, Erstaj gen, Gebühren und kalkulatorischen Kosten zusammen " Der Ausgabenbereich des Verwaltungshaushaltes 1 Prinzip die gleiche Entwicklung wie die Einnahmenseite.] ausgestellt wird dies durch den Zuführungsbetrag zum Vej genshaushalt in Höhe von 84.000,00 DM. Diese Zufüh summe liegt lediglich nur um 1.000,00 DM über dem Vorjaj betrag.

Ungeachtet dieser für die Ortsgemeinde Kadenbach po Entwicklung sollen doch einige Ausgaben Schwerpunkte s] zeigt und den Veränderungen gegenüber 1989 da den:

1. Im Haushaltsjahr 1990 müssen erstmals Mittelfürdie] lung des Ehrensoldes in Höhe von 5.200,00 DM I stellt werden.

Der von der Ortsgemeinde zu zahlende Kostenanteil b Hilfe zum Lebensunterhalt erhöht sich von 11.925,00] um 3.000,00 DM auf nunmehr 14.926,00 DM.

Der Personal- und Sachkostenanteil für den kircbl Kindergarten kann in 1990 auf insgesamt 26.000,00 DJj grenzt werden, so daß gegenüber dem Vorjahr eine Eaj rung von 15.000,00 DM erzielt wird.

Die Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten t Sportplatz, das Umkleidegebäude und die Flutlichts erhöhen sich aufgrund des gestiegenen Beda 8.200,00 DM (+ 1.600,00 DM). ,

Die Ausgaben des Forstetats reduzieren sich von 84 «1 DM in 1989 um 8.039,00 DM auf 76.461,00 DM mW Die Ortsgemeinde muß zur Zahlung ihrer b» 44.800,00 DM mehr Haushaltsmittel bereitstetl» 1989. Die folgende Übersicht gibt Aufschluß über die] lige Umlagenentwicklung:

1989 1990

DM DM

2 .

6 .

Gewerbesteuerumlage 19.070

Kreisumlage 228.500

Verbandsgemeindeumlage 273.000

19.070 256.100 + 290.200 +

520.570 566.370