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j + ^loyg Herrmann, f. alle Verst. d. Fam. Kusenberg

[afONTAG, 16.4., 10.16 Uhr Amt f. + Anna Andres, f. + Fl deen Eltern und Schwiegereltern, f. + Agathe Be- Eet der Kirchenchor)

«Sf 18.4-, 18.30 Uhr Amt f. ++ Alois Link, Mathilde ies Doll

Daubach

trSTAG, 19.4., 18.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde

Stahlhofen

srSTAG, 19.4., kein Gottesdienst

Kath. Pfarramt St. Laurentius Nentershausen

iSTAG, 14.4., 21 Uhr Ostemachtsfeier taoNNTAG, 16.4., 10 Uhr Hochamt hrHochamt Nombom, 8.30 Uhr Hochamt Heilberscheid ERMONTAG, 16.4., 8 Uhr Gemeinschaftsmesse, 10 Uhr

rHochamt Nombom, 10 Uhr Hochamt Heilberscheid

!th. Pfarramt St. Katharina Niedererbach

Niedererbach aMSTAG, 14.4., 21 Uhr Ostemachtsfeier ERSONNTAG, 15.4., 10 Uhr Hochamt ERMONTAG, 16.4., 8.30 Uhr Hochamt Görgeshausen

feRSONNTAG, 16.4., 8.30 Uhr Hochamt ERMONTAG, 16.4., 10 Uhr Erstkommunionfeier

Kath. Kirchengemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww.

(TAG, 20 Uhr (!) Ostervigil (darin Hl. Weihen), 3. Amt f.

He Quirnbach

| ffll, OSTERFEST, 8 Uhr Abholung des Osterwassers an rche, 9.30 Uhr feierl. Osterhochamt m. Festpredigt, 13.30 fest-Andacht m. sakr. Segen für alle ERMONTAG (geb. Feiertag), 7.30 Uhr Uhr Frühmesse, (Maria Eid, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, da- kurze Andacht mit sakr. Segen (STAG, 8 Uhr hl. Messe zu Ehren d. Hl. Josef WOCH, 18.30 Uhr Abendmesse für alle, f. Leb. u. Verst. d. 'Schneider-Noll

ERSTAG, 8 Uhr St.-Messe in Meinung der reduz. Meß- lagen des Kirchenfonds ITAG, 8 Uhr Amt für einen Verstorbenen STAG, 8 Uhr Amt f. Mathilde Quirmbach, bestellt von der Kameradschaft, 16 Uhr stille Anbetung, 16.30 Uhr Salve- it: Wir beten für unsere Erstkommunikanten, 18.30 Uhr mdmesse, Amt f. Franz Schmidt

SONNTAG, Erstkommunionfeier; das feierliche mt für die Pfarrgemeinde m. Erstkommunionfeier um 10 Dank-und Fest-Andacht d. Erstkommunikanten und ihrer i um 14.30 Uhr ^GELEGENHEIT. Samstag, 16 Uhr bis zur Salve- tot für alla

Wissenswertes

Nr. 16/90

3 föm^nK^de^?° Sten ^ ^ Therapie 611168 verhaltensauf-

4. Verschiedenes.

Wer Fragen zu unserer Gruppe hat und weitere Informationen naben mochte, kann sich an Fam. Christmann, Tbl. 06436/6696 oder an Fam. Boiler, Tbl 02664/1216 wenden. Sie können sich

H f rm KröUer vom Drakonischen Werk, Tbl uzodo/ 8018, wenden.

In unserer Gruppe besteht Gruppengeheimnis.

Mehr als 2,2 Millionen Kraftfahrzeuge in Rheinland-Pfalz -

höchste Kraftfahrzeugdichte im Landkreis Alzey-Worms

Am 1. Januar 1990 waren in Rheinland-Pfalz mehr als 2,2 Millio­nen Kraftfahrzeuge zum Straßenverkehr zugelassen. Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp 60.000 Fahrzeuge oder 2,8 Prozent mehr als am Jahresan- fang 1989.

Die größten prozentualen Bestandsausweitungen zeigten sich bei Kraftomnibussen (plus 471 Fahrzeuge bzw. plus 9,4 Pro­zent). Ebenfalls deutlich stieg die Zahl der Personenwagen (plus 66.000 Fahrzeuge bzw. plus 3,1 Prozent), darunter besonders stark die der Kombis (plus 16.000 Fahrzeuge bzw. plus 8,7 Pro­zent). Dagegen ging die Zahl der Zugmaschinen leicht zurück (minus 0,6 Prozent).

Im Land kommen durchschnittlich 603 Fahrzeuge auf 1.000 Einwohner, wobei dieser Wert regional sehr unterschiedlich aus­fällt. Die höchste Kraftfahrzeugdichte wiesen die Landkreise Alzey-Worms (684) und Südliche Weinstraße (681) auf, während sich für die Städte Tier (493), Kaiserslautern (527) und Lud­wigshafen (528) die landesweit niedrigsten Werte errechnen.

Ende 1988 gab es

267.570 anerkannte Schwerbehinderte

Am 31. Dezember 1989 waren 267.570 Personen bei den Versor- gungsämtem in Rheinland-Pfalz als Schwerbehinderte mit gül­tigem Ausweis (Grad der Behinderung mindestens 50 Prozent) registriert. Dies entspricht nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes mBadEmseiner Zunahmevonrund 400 Personen gegenüber der letzten Erhebung 1987, wobei die Zahl der männ­lichen Behinderten um rund 1.000 zu-, die der weiblichen um rund 600 Personen abnahm. Der Anteil der Frauen lag bei 40 Prozent. Mehr als 3.700 Schwerbehinderte waren Ausländer (plus 13 Prozent gegenüber 1987).

Mit 61 Prozent war der größte Ibil der Behinderung auf Krank­heiten, weitere 8 Prozent auf anerkannte Kriegs-, Wehrdienst­oder Zivildienstbeschädigungen zurückzuführen. Im geringe­ren Umfang waren angeborene Behinderungen (4 Prozent) und Unfälle (3 Prozent) Ursachen der Behinderung.

Eine Beeinträchtigung der Funktion von inneren Organen bzw. Organsystemen als schwerwiegendste Behinderung wurde in 91.000 Fällen festgestellt. 53.000 Menschen hatten eine Funk- tionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes oder eine Deformierung des Brustkorbes zu beklagen. In 39.000 Fällen stellte die Funktionseinschränkung von Gliedmaßen den Be­hinderungsgrund dar.

Bedeutsam sind ebenfalls noch Querschnittslähmung, zerebra­le Störungen, geistig-seelische Behinderungen und Sucht­krankheiten, die bei 28.000 Menschen Vorlagen.

Elternselbsthilfegruppe »Eltern helfen Eltern«

eEltemselbsthilfegruppe besteht nunmehr seit einem w sind betroffene Eltern, die verhaltensauffällige Kin- (z,B. Konzentrationsstörungen, aggressives Verhal­ttontaktschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerung, «Storungen und vieles mehr). Wir tauschen Erfahrungen «stützen und helfen uns gegenseitig und planen ge- «"»Aktivitäten.

^togelmäßigenTreffen finden in den Räumen des Diakoni- erkesin Westerburg statt. Wenn auch Sie sich angespro- j D mmen Sie doch zu unserem nächsten Treffen am iif ,3. April 1990, um 20.00 Uhr. (Diakonisches Werk, 28,5438 Westerburg).

^sordnungspunkte wurden festgelegt:

ST? unserer Gesprächsreihe im Oktober 1990, Verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche«

Entwicklung der

Verbandsgemeindeumlagen seit 1980

Die Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz hatten im Jahre 1989 einen Umlagebedarf von 596 Millionen Mark. Nach Mittei- lungdes Statistischen Landesamtes in Bad Ems entspricht dies einer Erhöhungum 45,6 Prozent gegenüber dem Jahre 1980, als das Umlagesoll 409 Millionen Mark betrug. Während von 1980 auf 1981 mit 9,6 Prozent die höchste Steigerungsrate zu ver­zeichnen war, lag diese in den Jahren bis 1985 jeweils bei zirka 3 Prozent. Im Jahre 1986 war eine Anhebung um 5 Prozent not­wendig, wohingegen 1987 mit 1,4 Prozent der niedrigste An­stieg im Betrachtungszeitraum festzustellen war. Der Bedarf erhöhte sich für 1988 um 4,7 Prozent auf 563 Millionen Mark

td 1989 um 5,7 Prozent.

ie Umlagegrundlagen beliefen sich 1989 auf 1.680 Millionen ark. Ein Vergleich mit dem Wert für das Jahr 1980 (1.138 Mil­men Mark) zeigt, daß die Steigerungsrate mit 47,7 Prozent na- «zu der des Umlagesolls entspricht. Während sich der Anteü