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Nr. 11/90

'rT\j as Raumsoll auf dem derzeit benutzten Grund-

P® 61111 wirklichen, führten zu keinem befriedigenden Er- °} Sondere die Fahrzeugunterbringung läßt sich we-

P ' di ^Verhältnisse im Hinterhof der Rettungswache rklichen. Für die Lösung »Neubau« sprachen Ve ftTche Gründe Zudem läßt sich eine den Aufgaben des j wit serechtwerdende Unterbringung nur auf die- 1 rreichen. Der neue Standort ist 250 Meter vom jetzi- lÜrnt Sein Vorteil liegt auch in der verkehrsgünstigen rüm neuen Gebäude werden neben der Rettungswache U DW^-Ortsverband Herschbach und die Ortsgemeinde

£ Domüil finden.

Lischenstand«« der Sportförderung 1990

Nocht nicht alle Projekte in den Förderlisten [aflnahmen sind ins Landesprogramm und fünf ins Zu- Kinreeramm des Kreises auf genommen worden. Dies ist das kisdereratenEntscheidungen über Anträge von Gemein- !d Vereinen auf Sportstättenförderung in 1990. Den »Zwi- istand« gab die Kreisverwaltung in Montabaur bekannt.

P Projekte haben der Sportstättenbeirat und die Kreisver- m für eine Landesförderung vorgeschlagen. In das Pro- m den Goldenen Plan, wurden bisher die Erweiterung der isanlage in Montabaur und der Bau einer Sportanlage hin Neuhäusel aufgenommen. Die Entscheidung über die age »Freibad-Sanierung Hundsangen«, »Sportplatz- ang Wirges« ist erst im Laufe des J ahres zu erwarten.

LVorhaben in Montabaur hat das Land 54.000 Mark und laNeuhäusel 670.000 Mark in Aussicht gestellt. An den zu- mgsfähigen Kosten muß sich der Kreis mit jeweils zehn ^beteiligen. Dies macht bei der Erweiterung der Tfennis- JeinMontabaur 13.600 Mark und für die Sportanlage Neu- |1167.400 Mark aus. Insgesamt 226.400 Mark hat der Ifiii die Ma ßnahme n eingeplant, die beim Land noch auf Warteliste« stehen.

Förderliste des Kreisprogramms hat der Kreisausschuß it fünf Maßnahmen auf genommen. Der Spielvereinigung ichtHöbr-Grenzhausen fließen 4.000 Mark für die Sanie- ler Heizungsanlage der vereinseigenen lUrnhalle zu. Glei­cht im Schützenhaus in Westerburg an. janierungszuschuß« beträgt hier 3.400 Mark. Ein neuer äclubin Wittgert will aktiv werden. Für zwei Tfennisplätze ine »Starthilfe« von 8.000 Mark gewährt. Mit 4.000 Mark |gt sich der Kreis am Bau des zweiten Ibnnisplatzes des Bclubs Roßbach. Unerstützt wird auch der Sportverein Jchdorf beim Bau eines Ballfangzaunes. 4.400 Mark bewil- |er Kreisausschuß.

Agrarprogram m fortgeschrieben

[Kreta fördert umweltfreundliche Landwirtschaft ssterwaldkreis hat sein eigenständiges, auf die Verhält- per heimischen Landwirtschaft zugeschnittenes Agrar- n für ein weiteres Jahr fortgeschrieben. Das Sonder- n, das 1987 ins Leben gerufen worden ist, kommt ein- |»S5chwachen Mastbetrieben ebenso zugute wie Betrie­ben die Milchviehhaltung gebunden sind. Es dient dar- iaus den Belangen des Umweltschutzes und somit [dlich auch dem Verbraucher.

rogramm für das Jahr 1990 ist ein »Sechs-Punkte-Pro- ' So werden die Kosten der Milchleistungsprüfung be- ^ ese Prüfung dient der Qualitätssicherung und ist äser der Wirtschaftlichkeit. Sie liefert ferner die auch mygiene so wichtigen Daten über Keim-, Fett- und , Prozent fördert der Kreis die Beiträge von

wbs-Mastbetrieben zur Tierseuchenkasse.

Ptantützung können auch die bauen, die ihr Pflanzen- s®rat optimal einstellen lassen. Durch eine regelmäßige e * ne kostengünstige, gleichmäßige und um- Q ae Pflanzenbehandlung erzielt werden. Des weite- . n nut Kreis mittein B Odenuntersuchungen auf N itr atge- werden. Mit einer 50prozentigen Fördenmg . feohme an Lehrgängen zum Erwerb des Sachkun- | es Pflanzenschutz geworben, der für den Landwirt cniu . u f er ^Dhch ist. Den Belangen des Umwelt- D nicht zuletzt auch Gülleuntersuchungen Rech-

bei. Die Gesamtsumme von 53.000 3 Ml bteln der Wirtschaftsförderung des Kreises.

Jugendarbeiterseminar in Northampton

Der Westerwaldkreis unterhält zusammen mit dem Rhein- Lahn-Kreis eine Partnerschaft mit der englischen Grafschaft Northamptonshire. Besonderer Wert wird hierbei auf regelmä­ßige Maßnahmen im Rahmen der Jugendarbeit gelegt.

Vor diesem Hintergrund ist auch ein deutsch-englisches Ju­gendleiterseminar zu sehen. Hierzu lädt die Kreisverwaltung al­le haupt- und ehrenamtlichen Jugendarbeiter vom 07. bis 12. Mai 1990 ein. Ziel ist eine Jugendbildungsstätte in Northamp­tonshire. Dort werden Gespräche über die Jugendarbeit in bei­den Ländern sowie mehrere Besuche von Jugendclubs im Mit­telpunkt stehen. Natürlich sollen dabei auch Kontakte mit evtL Partnergruppen in England geknüpft werden.

Weitere Infos und Anmeldung bei der Partnerschaftsbeauf­tragten des Westerwaldkreises, Sigrid Neu, 1hl.: 02602/124-300.

Westerwald-Verein e.V.

Westerwald-Verein ein interessanter Partner Der Westerwald-Verein wird seine Aktivitäten in den Bereichen Umweltschutz und Fremdenverkehrs Werbung ausdehnen und sucht dafür auch außerhalb seiner rund 6000 Mitglieder in den 46 Zweigvereinen kompetente Partner.

So wollen sich Mitglieder des Hauptvorstandes in nächster Zeit mit Vertretern aller Fremdenverkehrsverbände im Ver­einsgebiet - alsoin Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland- Pfalz - zusammensetzen, um das Fremdenverkehrsangebot des WWV dazustellen.

Ein Ziel dabei wird sein, die Landkreise im geographischen We­sterwald davon zu überzeugen, daß der durch alle drei Bundes­länder verlaufende »Jubiläums-Wanderweg des Westerwald- Vereins« in den Ferien- und Urlaubsangeboten angeboten wer­den sollte. Außerdem sollen bedeutende Westerwälder Firmen, die sich im Umweltschutz engagieren, mit der Bitte angespro­chen werden, die Umweltschutzarbeit des WWV durch Mit­gliedschaft im Verein, durch Anzeigen in der Vereinszeitschrift »Der Westerwald« oder durch Spenden zu unterstützen. Hauptvorsitzender Landrat Peter Paul Weinert (Montabaur) wird die Firmen persönlich anschreiben.

AOK

Die Gesundheitskasse.

MIT DER AOK KANN MAN AUF DEN GESCHMACK KOMMEN

Gesunde Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung, um sich rundum wohl zu fühlen. Vorbei sind die Zeiten, da gesundes Essen langweilig, fad und eintönig war. Ganz Im Gegenteil: Gesund ernähren bedeutet heute vielseitig, frisch und phantasievoll kochen. Auch Verbote gibt es nicht, wenn Sie die wenigen Spielregeln der vollwertigen Ernährung beachten. Keine Angst, Sie müssen sich we­der an vorgefertigte Speisepläne halten, noch Kalorien, Vitamine oder Kohlehydrate zählen. Die Grundprinzipien vollwertiger Ernährung sind wirklich kinderleicht und las­sen sich in jeden Tagesablauf einbauen.

Na, wie wärs, wollen Sie nicht auch einmal einen Ver­such wagen? Es lohnt sich bestimmt.

Die AOK als Gesundheitskasse möchte ihnen helfen, ei­nen Start zur vollwertigen Ernährung zu finden.

Deshalb werden wir den gesamten Monat März unter das Thema »Ernährung zum Wohlfühlen« stellen und Ihnen diesen Start erleichtern.

Die Ernährungsberaterinnen der AOK stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Besorgen Sie sich die Broschüre »Frisch und vielseitig« bei Ihrer AOK und Sie werden schnell auf den Geschmack kommen. Übrigens: Tips und Informationen zum Thema Ernährung A gibts jeden Sonntag um 10.08 bei RPR

Die Gesundheitspässe.

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