Montabaur
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Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww. vom 18. • 26. Mttrz 1990
SAMSTAG, 17.03., - Vorabendmesse: A. f. Hubert Daum.
SONNTAG, 18.03., - 3. Fastensonntag-, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde; 2. Fastenpredigt. Thema: Der Glaube an Gottes Wirklichkeit! - Keine Andacht! •
MONTAG, 19.03., - Hochfest des hl. Josef, 1. KL -, 8.30 Uhr dt. Amt m. Anspr. zu Ehren des hL Josef f. Leb. + Verst. f. alle!
DIENSTAG, 20.03., 8.00 Uhr A. f. EheL Georg + Maria Reß- mann
MITTWOCH, 21.03., 18.30 Uhr Abendm. für alle - A. f. EheL Theod. + Marg. Höhn, + verst. Angeh.
DONNERSTAG, 22.03., 8.00Uhr A.f. EheL Peter + MariaReß- mann
FREITAG, 23.03., 8.00 Uhr St.-Mess. in Meinungd. reduz. Meß- stiftungen des Kirchenfonds; 17.00 Uhr Kreuzweg-Andacht für Kinder + altere Leute!
SAMSTAG, 24.03., 8.00 Uhr A. f. Hans Weinreis + Eltern; 16.00 Uhr stille Anbetung; 16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um den Frieden in der Welt! 18.30 Uhr 1. J.A. für Alois Mans. Beichtgelegenheit. 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle
Nächsten SONNTAG, 26.03., - 4. Fastensonntag -, - 3. Fastenpredigt. Thema: Gott und mein prakt. Leben!
“Wissenswertes”
Skatabend des PGR Oberelbert
Der Skat abend des PG R Oberelbert wurde verlegt auf Samstag, 31.3.1990.
Wo: Pfarrsälchen Oberelbert. Wann: 20.00 Uhr.
Das Startgeld beträgt 6,00 DM. Als 1. Preis sind 80,00 DM, als 2. Preis sind 50,00 DM und als 3. Preis sind 30,00 DM ausgesetzt. Außerdem gibt es weitere schöne Sachpreise. Alle Skatfreunde sind herzlich eingeladen.
Naspa-Pokalspiele im Jugendfußball
Auch in diesem Jahr ist die Dreifachsporthalle in Bad Marienberg wieder Austragungsort der Jugend-Hallenkreismeisterschaften 1989/90.
Am 18. März 1990 treten die Sieger der Endrundenspiele aus dem Westerwald-Wied- und Sieg-Kreis ab 12.00 Uhr gegeneinander an. Die Nassauische Sparkasse unterstützt die Bemühungen von Kreisjugendleiter Edmund Hanz, die lange Winterpau- se mit attraktivem Hallensport zu überbrücken.
Erst das finanzielle Engagement der Naspa macht die Ausrichtung für die Vereine möglich, ohne daß von den Zuschauern Eintrittsgelder erhoben werden müssen. Darüber hinaus läßt es sich dieNaspanicht nehmen, die jungen Spieler für ihre Leistungen zu belohnen. Neben den obligatorischen Pokalen für die Endspielteilnehmer verlost die Naspa im Rahmen einer Ibmbo- la für zwei Mannschaften eine Fahrt zu einem Bundesligaspiel.
Veranstalter und teilnehmende Vereine wünschen sich möglichst viele Zuschauer zu diesem sportlichen Ereignis. Also: Nicht vergessen, Sonntag, 18. März 1990, ab 12.00 Uhr Dreifachsporthalle Bad Marienberg.
ACE hilft DDR-Übersiedler
Übersiedler aus der DDR brauchen mit ihren Autos im Straßenverkehr keine Sorgen zu haben, sofern sie Mitglied im Freien Deutschen Gewerkschaf tsbund (FDGB) waren. Bis zum Jahres* ende gewährt der Auto-Club-Europa ihnen sämtliche Leistungen kostenlos.
Informationen gibt es beim ACE-Kreisvorsitzenden Alfred Noll, Welschneudorf, Tbl.: 02602/13281 oder 02608/1339 und bei der ACE-Geschäftsstelle in Koblenz, Tbl.: 0261/33901.
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EG-Soforthilfe für Sturmopfer
Mit Schreiben vom 20.02. hat uns die Vertretung des t Rheinland-Pfalz mitgeteilt, daß für die Sturmopfer rw mes am 03./04. Februar 1990 im Bereich der Bundes« k Deutschland eine EG-Soforthilfe in Höhe von 300 orrn (derzeit: 614.362,-- DM) beschlossen wurde ' W| ~
Diese Mittel sollen den Hinterbliebenen der durch den i Getöteten bzw. den durch den Sturm Schwerverletzten,?^ fügung gestellt werden.
Entsprechende Anträge können über die örtlichen tungen des Deutschen Roten Kreuzes gestellt werden.
Zu Kreisstraßen »gesellen« sich Geh- und Radwege
Bauprogramm des Kreises für 1990 beschlossen Zu den »Daueraufgaben« des Kreises zählt der Straöenba wahrsten Sinne des Wortes beiläufig entwickelt sich auch! Bau von Geh- und Radwegen zu einer solchen Auf guß 1
Unter diesen »Vorzeichen« steht das Bauprogramm für dasj 1990, dem der Kreisausschuß jüngst sein Okay gab. EineBes derheit des Programms ist, daß der Kreis, der sonst alles d das Straßenbauamt bauen läßt, erstmals Maßnahmen ind ner Regie abwickeln will.
In dem »Hauptprogramm« liegt das Schwergewichte.. Ausbau der Ortsdurchfahrten. So stehen der Ausbau derO durchfahrten Freirachdorf (K 3/4), Hardt (K66/66) und S (K 61) an. Von den »freien Strecken« soll die K 132 zw_ Nordhofen und Selters ausgebaut werden. Die Kosten fürdS vier »baureifen« Maßnahmen sind auf insgesamt 3,4 Mil Mark ermittelt worden.
Ohne Planung können die K 82/144 in der Ortslage Mos< und die K 143 in der Ortslage Siershahn erneuert werden! Hinblick auf die künftige Straßenplanung im Raume Sierslf und auch im Raume Moschheim soll der »BestandsausbauiJ Kreisstraßen jedoch nur erfolgen, wenn sich < gemeinden verpflichten, im Falle einer späteren Übemi Straßen keine Ansprüche mehr an den Kreis zu stellen.
Der Kreis will in beiden Maßnahmen eine Gesamtsu 760.000 Mark investieren. Aus Gründen der Verkehrssid und zur Verbesserung des Freizeit- und Erholungsaogi baut der Kreis Geh- und Radwege. Die Finanzen 1 Ausbau des Netzes nur Stück für Stück zu. Das 90er Prog mit Geh- und Radwegen entlang der K 61 von Unnau bisS genrod und der K 87 von Hahn am See nach Elbingen, v zwei weitere Maßnahmen ergänzt. So sollen 1 Baurechts Mittel für Wegeentlangder K 24 von Hachenbm Gehlert und an der K 65 von Enspel bis Stockum bereitg werden.
Bei den neuen Planvorhaben »fährt« der Kreis »zweispu erstmals Mittel für Planungen zur Verfüguung stehen. Diej öffnet die Möglichkeit, durch ein privates Büro planen zui: und den Ausbau anschließend selbst vorzunehmen. Als»' Projekte« wurden der Ausbau der K 2, Ortsdurchfahrt S hahn, und der K 168 in den Ortslagen Holler und Niedei beschlossen. Das Straßenbauamt Diez erhielt Planung! träge für die K 4 (Freirachdorf - UmgehungB 413)unddieÄ bachbrücke bei Borod (K 9).
Kreis gibt »grünes Licht« für Rettungswache Herschbach
Neubaumaßnahme löst Raumprobleme . Dem Neubau der Rettungswache in Herschbach/UW«! nichts mehr im Wege. Der Kreisausschuß | die Planung des DRK-Kreisverbandes legte den Kreisanteil auf 350.000 Mark fest.
Einen wichtigen »Baustein« liefert auch die Ortsgi Herschbach. Sie stellt das Grundstück, auf dem derNeuo® rund eine halbe Million Mark errichtet werden soll kostenfrei zur Verfügung.
Nach den Bestimmungen des LandesrettungsdienstplawJ eine Rettungswache an Funktionsräumen, einen Auf® raum, einen Ruheraum für die Nachtschicht, einen Wasw einen Desinfektionsraum für Fahrer und Sanitäter, alle Fahrzeuge sowie eine Kfz-Wasch- und Desinfel® umfassen. Überlegungen des DRK-Kreisverbandes i

