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Nr. 10/90

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den Gemeinden im Westerwaldkreis ergänzt den 8 der demnächst auch in polnischer und russischer ^gegeben werden soll.

Auch 1990 Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen

J K talogUrlaub auf Bauern- und Winzerhöfen in Id Pfalz« ist jetzt bei den rheinland-pfälzischen Spar- i« direkt über den »Sparkassen-Service Urlaub auf uhof« Postfach 8011 29, 7000 Stuttgart 80, erhält-

litiee Adressenverzeichnis wird gemeinschaftlich von »rheinland-pfälzischen Verbänden, zu denen auch der * und Giroverband Rheinland-Pfalz zählt, herausge- ie rheinland-pfälzischen Sparkassen wollen damit auf schaftsbetriebe aufmerksam machen, die sich durch -jangebot einen zusätzlichen außerlandwirtschaftli-

Lszweigaufgebaut haben.

I ftalt au f dem Lande verspricht dem Urlaubssuchen- ]iur Ruhe und Erholung. Der Aktivurlauber findet ein jp p.ifhfl.q Freizeitangebot vor. Hobbykünstlern und lästerten bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Ganz Iviel in den Urlaub investiert werden kann oder wie die Interessenlage ist, die bäuerlichen Gastgeber halten fein passendes Angebot bereit.

| t ist ein Urlaub auf einem Hof mit Tierhaltung sicher |eres Erlebnis. Deshalb hier auch unser Beweis, daß ei­leihe von Betrieben Kinder auch ohne Eltembeglei-

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len Serviceleistungen der einzelnen Anbieter sind auf n Seiten des Kataloges ausgewiesen.

Kreis nimmt Kurs auf Europa

iftsfttrderungsgesellschaft informierte sich in Brüssel Idungder Wirtschaftsförderungsgesellschaft Wester- fmbH besuchten die Vorsitzenden der Kreistagsfrak- irgermeister der Verbandsgemeinden, Vertreter der |und des DGB die europäische Hauptstadt Brüssel.

£ mit Mitarbeitern der EG-Kommission und eine Visi- lformationsbüro Rheinland-Pfalz bildeten die Pro- kte der zweitägigen Fahrt und brachten den Wester- Iteressante Erkenntnisse aus erster Hand. Daß der frkt vollendet wird, das ist sicher. Ob aber alle Hemm- 1 01.01.1993 überwunden sein werden, ist zu bez wei-

|och der Harmonisierungsbedarf. Dies wurde schon eise nach Belgien deutlich.

9 der Busfahrer die erforderliche Straßensteuer eut- |as zu einer längeren Wartezeit führte.

laßensteuer nicht der einzige Streitpunkt zwischen »dsstaaten in der EG ist, erläuterte Rudolf Schneider i-Generaldirektion für Untemehmenspolitik an vie­len. Nationale Eigeninteressen führen, so Schneider, ler Europäische Einigungsprozeß wenn nicht verzo­ll erschwert werde. Gleichwohl sei er im Interesse aller

1 der Grenzen führe zu einem steigenden Angebot ©den Preisen, so daß Nutznießer des Binnenmark- pucher sei. Dies hat aber auch zur Folge, daß die An­nonciere die kleinen und mittleren Unternehmen - ei- Pden Konkurrenzdruck ausgesetzt sind. Eine umfas- {«kwig der Unternehmen über Funktion und Folgen Marktes sei hier erforderlich. Ausführlich erläuterte Beider die Möglichkeiten der EG (z. B. im Informa- ^ nterne hmen über die Marktverhältnis- leuen Europas zu informieren; daneben zeigte er Bitöi des EG-Büros für Unternehmenskoopera- I orma tion für Unternehmen könnte auch ei-

^es&uropahauses in Bad Marienberg sein, meinte

. wn, lautet die Devise des Infor-

nemland-Pf alz in Brüssel. Drei Mitarbeiter stel-

len den Kontakt zwischen EG-Kommission und Rheinland- Pfalz her. Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Be­treuung einzelner Besuchsgruppen über rheinland-pfälzische Ausstellungen bis hin zur Lotsenfunktion bei der Beantragung v ° n ^örderhufen einzelner Unternehmen. Zwischenzeitlich sind aüe Bundesländer und auch einige Regionen Frankreichs und Spaniens mit einem Büro in Brüssel vertreten.

Die Zusammenarbeit der Regionen Europas ist Ziel der europä­ischen Kulturpoltik. Dabei soll keine Region auf eine eigene Kultur- und Brauchtumspflege verzichten. Es sei wichtig, so Rainer Nolte von der EG-Generaldirektion Kultur, daß die Kenntnis der europäischen Nachbarn und das Verständnis für ihre Kultur gefördert werde. Daher fördere die EG entsprechen­de kulturelle Aktivitäten, die durchaus aus einer Region wie dem Westerwald kommen könnten ,

Aus den Ausführungen von Egon Schöneweg von der Generaldi­rektion für Regionalpolitik wurde rasch deutlich, Haft der Schwerpunkt der EG-Förderung dieses Bereichs im südeuropäi­schen Raum liegt. Wenngleich dies für die Westerwälder in An­betracht mancher Probleme in der heimischen Keramikbranche keine sehr frohe Botschaft war, so waren die vermittelten Detail- mformationen doch auf Schluß- und hilfreich - ebenso wie weitere Vorträge aus den Bereichen Energie- und Umweltpolitik. Geschäftsführer Landrat Peter Paul Weinert dankte am Schluß allen Referenten und sagte den Teilnehmern zu, daß die Wirt­schaftsförderungsgesellschaft in Zukunft für verschiedene Ziel­gruppen EG-Informationsveranstaltungen durchführen wird.

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Es dankt Ihnen die Anzeigenabteilung

AOK

Die Gesundheitskasse.

RPR-Studio Rheinland Gesundheit im Trend der Zeit

Gesundheit und Aktivitäten zur Gesunderhaltung steigen zusehends im Kurs. Der Boom in den Bereichen Fitneß, Wohlfühlen oder bewußtes Essen unterstreicht dies. Wir, die Gesundheitskasse, liegen also voll im Trend, wenn wir die Prävention in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten stellen.

Gesundheit, das wissen wir alle, beginnt in unserem per­sönlichen Lebensbereich. Beim täglichen Einkauf, beim Essen und Trinken im Familienkreise, bei Sport und Ge­selligkeit in der Freizeit. Gesundheit - das ist aber auch der Streß im Beruf, das sind auch Umwelteinflüsse.

Es gibt viele Einflußfaktoren. Jeder Mensch sollte sie kennen, sollte ihre Einwirkungen auf seine Gesundheit schätzen können. Hier setzt die Aufgabe der AOK als Ge­sundheitskasse an.

Wir beraten unsere Versicherten und geben Tips zur Le­bensführung. Wir führen ganz bestimmte Gesundheits- Programme durch. Mit anderen Worten: Wir motivieren unsere Versicherten. Wir vermitteln ihnen Spaß und Freude an der Gesundheit.

Wer etwas vermitteln will, der braucht hierzu einen Partner. Die AOK hat mit dem regionalen Sender RPR-Studio Rheinland diesen Partner gefunden.

Jeden Sonntag punkt 10.08 Uhr können Sie unsere Gesundheitstips hören. Wo? Auf UKW sind die Sender Idar-Oberstein (100,3),

Koblenz (101,5), Bad Marienberg (102,9) oder Ahrweiler (103,5) im gesamten gierungsbezirk Koblenz zu empfangen.^

Hören Sie doch mal rein.