Montabaur
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MONTAG, 12.3., 16.00 Uhr Kinderchor Isselbach, 16.30 Uhr Spatzenchor, 17.00 Uhr Kinderchor, 19.30 Uhr Frauenstunde Isselbach
DIENSTAG, 13.3., 14.00 Uhr Frauenhilfe, 16.30 Uhr Konfirmandenunterricht, 19.30 Uhr Jugendkreis DONNERSTAG, 16.3., 20.00 Uhr Bibelseminar »Jesus Christus - Grund unseres Glaubens«.
Kath. Kirchengemeinde Heiligenroth
SAMSTAG, 10.3., 18.00 Uhr Amt, anschL Beichtgelegenheit SONNTAG, 11.3., 9.30 Uhr Amt für verst. Josef und Jakob MannsAmt für. Verst. der Familie Blech-Jösch DIENSTAG, 13.3., 18.30 Uhr Amt für Therese Krebs/Amt für Ludwig Ehl
DONNERSTAG, 16.3., 15.00 Uhr Seniorenclub (Pfarrheim) FREITAG, 16.3., 16.30 Uhr Erstkommunionunterricht (Pfarrhaus), 18.30 Uhr Amt für die Lebenden und Verstorbenen der Familie Johann Wörsdörfer/Amt für Christine Kexel SAMSTAG, 17.3., 18.00 Uhr Amt für Josef Neuroth/Stiftungs- amt für Josef Fein und Josefine Schmidt geb. Fein SONNTAG, 18.3., 9.30 Uhr Amt zu Ehren der Gottesmutter (nach Meinung).
“Wissenswertes”
Nette Gastfamilien für französische Schüler in der Zeit vom 9. - 31.8. gesucht
Auch dieses Jahr suchen wir in der Westerwaldregion aufgeschlossene F ami lien zur Aufnahme einer französischen Schülerin bzw. eines französischen Schülers.
Die Jungen und M ädchen sind zwischen 12 und 17 Jahre alt und sprechen bereits etwas deutsch. Ziel des Programmes ist es, (vom französischen Unterrichtsministerium empfohlen), daß das französische Kind mit dem deutschen Kind gemeinsam die Schule besucht. Nicht das touristische Leben sollte im Vordergrund stehen, sondern das Kennenlemen der deutschen Gewohnheiten, vorzugsweise in einer Familie mit einem gleichaltrigen Kind.
Es ist ein Gegenbesuch geplant, jedoch nicht Bedingung. Es besteht auch schon für deutsche Schüler die Möglichkeit, im Juli nach Frankreich (3 Wochen) zu fahren. Info: 02620/8138.
Forstamtmann Hans Groß im Ruhestand Forstbeamter verläßt die Landshube
Der 1929 in Bad Marienberg geborene Forstamtmann Hans Groß ist Ende Januar in den Ruhestand getreten.
Nach forstlicher Ausbildung in den Forstämtem Diez, Hahnstätten, Nassau und Rennerod und der Revierförsterprüfung an der Landesforstschule in Hachenburg wurde er 1958 in das Forstamt Neuhäusel versetzt, wo er wenig später die Dienstgeschäfte des Forstrevieres Landshube übernahm.
Über 30 Jahre war Forstamtmann Hans Groß Förster auf der Landshube und hat neben dem umfangreichen Staatswald die Gemeindewälder von Hilgert und Kammerforst betreut.
Der Name Groß ist fest verbunden mit der Landshube, weite Tbi- le der Wälder auf der Montabaurer-Höhe tragen seine waldbauliche Handschrift.
Hans Groß hat ein schwieriges Forstrevier im Spannungsfeld von Naturpark • Wald • Wild mit Geschick, großem Wissen und Können geleitet. Dabei war er stets der erfahrene Ansprech- parltner für Kollegen, Gemeinderäte und die Bevölkerung. Mit der Bewirtschaftung des Rotwildes hat sich Groß einen guten Namen über die Grenzen seines Re vieres hinaus gemacht. So sehr er in über 30 Jahren zur Hege des Rotwildes beigetragen hat, so sehr hat er dem Landshuber Wald stets aber auch Priorität vor dem Wild eingeräumt.
In einer kleinen Feierstunde in der 'Ibrnhalle Hilgert verabschiedeten die Bürgermeister von Hilgert und Kammerforst, der Leiter des Forstamtes Neuhäusel und die Kollegen und Mitarbeiter des Forstamtes den Forstamtmann Hans Groß in den wohlverdienten Ruhestand. Leitender Forstdirektor Dr. Hermann Jaco- by von der Forstdirektion Koblenz überreichte Groß die Pensionierungsurkunde und sprach den Dank und die Anerkennung der Landesregierung aus.
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BHW bietet weiterhin Ausbildungslehrgang zum Finanzbera »Berufliche und persönliche Weiterentwickln - Unentgeltliches Seminar der BHW Bausparkil Aufgrund des großen Anklangs im Oktober letzten? bietet die Mainzer Gebietsdirektion der BHW Bauen v im März ein weiteres besonderes Seminar an. Dieunent che 8-tägige Ausbildung bietet den Einstieg in des " nes Finanzberaters und soll eine berufliche Neu- od» Orientierung ermöglichen.
Die Seminarinhalte vermitteln neben den Grundkeu der Verkauf s- und Beratertätigkeit vor allem Fachkei rund ums Sparen, Bauen und Finanzieren. Das erkla, bildungsziel soll mit der Chance verbunden sein, haunr nebenberuflich bei der BHW Bausparkasse »einzuste Allerdings ist die Teilnahme nicht mit der Verpflichte bunden, für die BHW Gruppe tätig zu werden.
Tbilnehmer sollten, so Lothar Wölke, Gebietsdirekta BHW Mainz, »Lernfähigkeit und Interesse an einetbe chen und persönlichen Weiterentwicklung haben«, Gn kenntnisse im kaufmännischen Bereich sind von Vortij keineswegs Bedingung. Alle Tbilnehmer erhalten amf des Seminares ein Zertifikat, auf dem die Seminarinhallt geführt sind. Das ganztägige Seminar dauert vomlübii 23. März 1990. Nähere Informationen über die Ausbii und die BHW Bausparkasse erhalten Sie telefonisch! der Nr: 0261/408081, Herren Brettle oder Eichmam '
Die B H W B ausp arkasse hat in den letzten J ahren erfolg den Weg zum Allfinanzdienstleister beschritten. Das] sparangebot »Dispo 2000« wird seit Januar IS BH W-eigene Lebensversicherung ergänzt.
Die Angebotspalette der BHW Gruppe umfaßt mitBai kasse, Bank, Immobilien und Versicherung die gesai nanzdienstleistungspalette. In der Gebietsdirektion H sind rund 600 haupt- und nebenberufliche Mitarbeit« über 90.000 Kunden im Einsatz. Jährlich werden 14.0C träge abgeschlossen und über 7.000 neue Kunden gen Räumlich ist die Gebietsdirektion Mainz für < Mainz, Ludwigshafen und Koblenz zuständig.
”Wegweiser für Aus- und Übersiedla Landrat: Broschüre gibt Orientierung! Formalitäten- und Behördendschungi
Aller Anfang ist schwer. Das erfahren auch die Aus-i Siedler, die in den Westerwaldkreis kommen und einen kannten, manchmal recht undurchsichtigen Formalität Behördendschungel gegenüberstehen. Eine kleine ( rungshilfe soll mm der ” Wegweiser für Aus- undülx sein, den die Kreisverwaltung des Westerwaldkreisesiij baur neu aufgelegt hat. Er kann dort kostenlos angefor 1 den unter der Iblefonnummer 02602 -124 300 oder 1241 Broschüre ist auch bei den Verbandsgememdeverwaltu hältlich.
»Viele von Ihnen leben erst seit kurzer Zeit im Westerwal so begint das Vorwort von Landrat Peter Paul Weinert ? an die neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger. »Ich be® auf diesem Wege, auch im Namen der gesamten Bev^ recht herzlich und hoffe, daß Sie sich in Ihrer neuen®« recht bald heimisch fühlen.
Der Westerwaldkreis bietet Ihnen eine Vie ten, die es Ihnen erleichtern, eine neue Heimat aufzut
Dabei werden Ihnen auch die Behörden und FreieniW| verbände behilflich sein. Dieser Wegweiser, der sicW den Westerwaldkreisbezieht, soll Ilmen dazu alskleine«] rungshilfe dienen«.
Allein acht Seiten umfaßt das Verzeichnis der Bebia tutionen und Wohlfahrtsverbände mit Anschriften w nummern, die zuständig sind für die Bereiche ung, gesellschaftliche Eingliederung, allgemeine t gung, materielle und finanzielle Hilfen. Viele Stichwsj anschließend in alphabetischer Reihenfolge ausfiu> tert:

