Montabaur
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Nr.
Er möchte Priester werden, weil er daran glaubt, daß Gott diese Welt zu retten vermag. Doch er kann seine Ausbildung nicht bezahlen. Sie können ihm helfen.
Denn es kostet nicht die Welt, diesen jungen Mann zu unterstützen: drei Mark pro Tag, vier Jahre lang.
Er wartet in Afrika, Asien oder Ozeanien auf Ihr Lebenszei
chen.
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■ _ Ja. ich möchte evtl, eine Ausbil- iJCtf dungsbeihilfe für einen Priester übernehmen. Senden Sie mir entsprechende Unterlagen.
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Danksagung
Allen Verwandten und Bekannten, besonders auch der Nachbarschaft, die unsere liebe Verstorbene
Elisabeth Schmidt
auf ihrem letzten Weg begleitet und uns Trost gespendet haben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. Ebenso danken wir für alle Beweise der Anteilnahme, Kränze, Blumen und Sachspenden.
Horst-Gilnther Vogel Hannelore Lambrich, geb. Vogei und Familie
_Horbach, im Februar 1990
Allen, die unserer lieben Verstorbenen
Franziska Merfels
die letzte Ehre erwiesen und uns in so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.
Geschwister Merfels
Oberelbert, im Februar 1990
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Danke sagen wir allen, die beim Heimgang unserer lieben v storbenen
Hedwig Schuster
ihre Anteilnahme durch Wort, Schri Kranz-, Blumen- und Geldspem zum Ausdruck brachten und allen ihr das letzte Geleit gaben.
Kinder und Angehörige Kleinholbach, im Februar 199 Q
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DANKSAGUNG
Für die zahlreichen Beweise herzlicher 1 teilnahme die uns beim Heimgang unser«! ben Verstorbenen
Emil Hannappel
durch Wort, Schrift, Kranz- und Blumeni[ den sowie gestiftete hl. Messen zuteil w, und allen, die ihm das letzte Geleit gäbet, ge ich hiermit aufrichtigen Dank.
Im Namen aller Angehörigen
Theo Hannappel
Kleinholbach, im Januar 1990 Das 4-Wochenamt findet statt am 24.2,11 in der Pfarrkirche GroBholbach
In den schweren Stunden des Abschieds a wir erfahren wieviel Freundschaft und 1 gung meine liebe Frau, unsere gute Mutiei^ Großmutter
Frau Maria Theresia
Ferdinand geb. Hannappel
im Leben hatte.
Wir bedanken uns bei allen, die uns in* Schrift, Kranz-, Blumen und Geidspe« Mitgefühl zum Ausdruck brachten sowien die sie zur letzten Ruhestätte begleiteten.w deren Dank unserem Herrn Pfarrer Sode 6 trostreichen Worte und unserem Herrn' Kißel.
Heinrich Ferdinand Kinder und Enkel
Nentershausen, im Februar 1990

