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zend zu den bisherigen Maßnahmen der Bundesregie- P“ d der Bundesanstalt für Arbeit haben Wirtschaft und ITtmg im Westerwaldkreis eine zusätzliche Initiative gebt Nach dem von der I HK ausgearbeiteten Modell soll ein ’ geschaffen werden, in dem der Arbeitslose seine Fähig- i und seinen Willen unter Beweis stellen kann. Der Arbeit- rägt dabei kein arbeitsrechtliches Risiko Zur Verwirkli- dieserZiele sind berufspraktische Seminare eingerichtet , ^ überwiegend in den Betrieben stattfinden. Die Sehern insgesamt sechs M onate. Durch eine einführende vationsphase (drei Wochen) und eine sich anschließende
I jikumsphasein den Betrieben soll erreicht werden, daß es Abschluß des Seminars zu einem Beschäftigungsverhäit- inunt, für das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen ohnkostenzuschüsse des Bundesprogramms »Beschäfti- jhilfe für Langzeitarbeitslose« in Anspruch genommen n können. Für Mehraufwendungen (z. B. Fahrtkosten) ge- , der Kreis in der Zeit der dreiwöchigen Einführungsphase Mitteln der Wirtschaftsförderung einen Zuschuß von 150 ro Teilnehmer. Anschließend übernimmt der Arbeitgeber 'ergütungvon 200 DM monatlich.
:hwer in Arbeit zu vermitteln sind Langzeitarbeitslose,
. Sozialhilfe angewiesen sind. Versucht der Westerwald- jareits über eine Eingliederungshilfe bei der Einstellung jzialhilfeempfänger Arbeitsgelegenheiten zu schaffen, so [diese Bemühungen durch die Tfeilnahme an den berufs- sn Seminaren verstärkt werden. Konkret geht es um „jahnie von Lehrgangsgebühren von 2.000 bis 3.000 irdie Gewährung von Aufwendungszuschüssen und die lahme von Lehrgangsgebühren für Hilfeempfänger, die ] Leistungsanspruch nach dem Arbeitsförderungsgesetz i, ist insgesamt ein Betrag von bis zu 75.000 DM vorgese-
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Ein herzliches Dankeschön
sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem
SO. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben.
Siegfried Herbst
Im Januar 1990
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Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Verwandten, Bekannten, Freunden die mich zu meinem
SO. Geburtstag
so zahlreich mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreut haben. Ein besonderer Dank gilt der Nachbarschaft, dem Kegelclub »Stolz vorbei«, den Mitarbeitern und Jahrgang.
Marlene Herz
Heiligenroth, im Februar 1990
Danksagung
Allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die mich zu meinem
90. Geburtstag
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken so reichlich erfreut haben, möchte ich auf diesem Wege recht herzlich danken.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Lap- pas, Herrn Landrat Weinert und Herrn Bürgermeister Zerfas für die überbrachten Glückwünsche und Geschenke.
Ich habe mich sehr gefreut
HELENE HIES
geb. Birenfeld Heiligenroth, Februar 1990

