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Ihtiestes Ziel ist es, den Teilnehmern praxisnah die wirt- "iftlichenund politischen Faktoren und deren Einfluß auf die Wicklung der internationalen Börsen deutlich zu machen, btsache, daß Angebot und Nachf rage den Preis regeln, wird „ erst durch das tägliche Beobachten der Aktienkurse beit geworden sein. B esser als jeder theoretische Unterricht lei- damitdas »Planspiel Börse« einen wertvollen Beitragzur le- inahen Wirtschaf tserziehung. Wachsendes Interesse vieler iler sich als Börsianer zu versuchen, schlägt sich natürlich linder Statistik nieder: über 34.000 Spielgruppen mit mehr 100.000 Schülern nahmen 1989 am »Planspiel Börse« teil. |b die Nassauische Sparkasse, als größte öffentlich- fcliche Sparkasse in Hessen und Rheinland-Pfalz, profitierte lieserpositiven Entwicklung. Besonders erfreulich war das lAbschneiden der von der Nassauischen Sparkasse Monta- Ibetreuten Spielgruppen. »Jaques and Floh« aus Mogen- pennt sich die beste Gruppe mit einem erreichten Depot- lonDM 67.662,78. Sie kam damit auf Platz 9 bei der gesam- lassauischen Sparkasse. Als Belohnung erhielten die vier inDamen einen Scheck in Höhe von DM 250,--, der ihnen bei deinen Feier überreicht wurde.
samt hatten 19 Gruppen teilgenommen. Am 22.01.1990 9.01.1990 besuchten alle teilnehmenden Gruppen die Bör- Düsseldorf.
leinem gemeinsamen Mittagessen hatte jeder noch Gele- Bit, Düsseldorf auf eigene Faust zu erleben.
ilkoholkontrollen in der Fastnachtszeit
i 262 Verkehrsunfälle, bei denen Alkohol im Spiel war, er- lensich 1989 im Westerwaldkreis. Dabei wurden mehr als bonen schwer verletzt. Bei neun Unfällen dieser Art wur- ■Personen getötet. Damit ist fast jeder dritte Verkehrstote eis das Opfer einer Alkoholfahrt geworden.
Widder jetzt laufenden Karnevalskampagne verstärkt die I deshalb ihre Kontrollen, um Trunkenheitsfahrten und e Verkehrsunfälle nach Möglichkeit zu verhindern, smten versuchen, durch ihre Gegenwart - gerade auch an kannten Veranstaltungsorten - angetrunkene Jecken ihren abzuhalten. Zudem verteilen die Beamten gezielt »tionsmaterial, um die Gefahren einer alkoholisierten jrateilnahme zu verdeutlichen. So sollten die Kraftfahrer Esweise wissen, daß bereits bei einer.Blutalkoholkonzen- i v , on “’^ Promille nachteilige Auswirkungen auf die Ver- pcnerheit möglich sind. Bereits mit 0,6 Promille verdop- M das Unfallrisiko. Die Tiefenwahrnehmung des Auges htert sieh deutlich; es treten Fehler bei der Geschwin- Einschätzung ein. Die Bewegungen des Alkoholisierten pfinnzeichnet durch eine beginnende Unsicherheit. Die ^“WkkungdesAlkohois nimmt zu, es tritt eine Ver- g des Urteilsvermögens ein. Schwierige Verkehrsla- Fi me l lr sicher bewältigt werden. Mit zunehmen-
pioüsierung wachsen die Unfallgefahren überproportio-
jdholkontrollen der Polizei während der Kamevalszeit L®'!® 1 man das riesige Dunkelfeld berücksichtigt Id 2 R f i , & DamaJ s waren 2.480 Kraftfahrer über- §Füh ° u . e ^Qkeüheitsfahrten festgestellt wor- tmiJfn- n“}? < ^ eser Fahrer wurden eingezogen. In 33 lievpri, • j 0 izei ' 3eamten e “ le 'fruakenheitsfahrt noch Bällen, ^^'Trotzdem kam es in dieser Zeit zu 22 » Al- JL; h'J^ Un f r ^ n Prozent weniger als im Vorjahr), t, daß die Kraftfahrer sich besinnen und
sich nur im fahrtüchtigen Zustand ans Steuer setzen. Es gibt viele gute Möglichkeiten, um nach einer fröhlichen Karnevals- feier sicher nach Hause zu kommen.
Unser Wald - Unser Holz
Ausstellung in der Schalterhalle der Volksbank Montabaur-
Wallmerod
gibt einen Überblick Uber den heimischen Wald
Ziel der Ausstellung ist es, die Öffentlichkeit über die Aufgaben und die Situation des Waldes zu informieren. Neben der hohen ökologischen Funktion kommt dem Wald auch ein besonderer writschaftlicher Wert zu.
DaßdiesesThema auf großes Interesse stößt, zeigt schon dieEr- öffnungsVeranstaltung. So konnte der Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-Wallmerod, Hans Jürgen Höher, über 70 Gäste zur Eröffnungsveranstaltung begrüßen, Hamster zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft.
Ein besonderer Gruß und Dank galt den Initiatoren der Ausstellung, Herrn Oberforstrat Winfried Wehr, Leiter des Forstamtes Montabaur sowie Herrn Dierker von der CMA, Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft.
Darüber hinaus richtete Höher ein großes "Dankeschön” an die Firmen Metternich & Roth, Holler, Manfred Lichtenberg, Niederelbert, Pein & Pein, Neuhäusel, Rasselstein, Montabaur, Holzbildhauermeister Gerhard Otto, Dernbach, sowie die Firma H öhn, Kölbingen, die allesamt E xponate für die Ausstellung zur Verfügung gestellt haben.
Auch bei den örtlichen Schulen stößt die Ausstellung auf großes Interesse. Viele der anwesenden Schulleiter werden das Angebot des Forstamtes wahrnehmen und unter fachkundiger Führung eines Forstbeamten mit ihren Klassen die Ausstellung besuchen. Gleichzeitig läuft in Verbindung mit der Ausstellung ein Wissenswettbewerb für Schulklassen, wobei die Sieger ihre Klassenkasse mit ansehnlichen Geldbeträgen aufbessern können.
Werner Dierker von der CMA, der diese Ausstellung durch das gesamte Bundesgebiet begleitet, gab im Anschluß an die Grußworte Höbers ein Statement zur Situation des Waldes ab. "Der Wald ist unser wichtigstes Öko-System und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor unserer Volkswirtschaft. Nur wenn der Wald gepflegt ist, kann er seine Schutz- und Erholungsfunktion erfüllen. Das A und O gesunder stabiler Wälder ist die kontinuierliche Durchforstung. Rechtzeitige Holzerate und standortgerechte Aufforstung haben daran einen besonderen Anteil”, so der Sprecher.
Auf besondere Aufmerksamkeit stieß der Vortrag von Oberforstrat Winfried Wehr. Er ging besonders auf den Forstamtsbezirk Montabaur ein. Dank der nachhaltigen Forstwirtschaft, sie besagt, daß nicht mehr Holz eingeschlagen wird, als nachwächst, haben wir heute weithin funktionierende Wälder. Das Forstamt Montabaur bewirtschaftet 7.800 Hektar Wald. Hauptbaumart mit 37 % der Fläche ist die Buche, die 1990 zum Baum des Jahres gewählt wurde. Wie die Ausstellung zeigt, findet Buchenholz vielseitige Verwendung, von Kinderspielzeug über Möbel bis hin zu Küchengeräten.
Im Rahmen der Aufgaben des Forstamtes kam Herr Wehr auch auf die Bemühungen zur Reduzierung von Wildschäden zu sprechen. Immerhin rund 500.000 DM beträgt der jährliche Schaden durch Wild im Forstamtsbezirk Montabaur.
Am Schluß seiner Ausführungen wiederholte Winfried Wehr noch »'»mal das Angebot an die Schulen, die Ausstellung unter fachkundiger Führung zu besuchen, um so auch die richtigen
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