Montabaur
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SONNTAG, 25.2., 10.15 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde, 17 Uhr Andacht in der Brüderkapelle MONTAG, 26.2., 8 Uhr HL Messe
DIENSTAG, 27.2., 8 Uhr HL Messe, die Chorprobe des Kirchenchores fällt aus.
MITTWOCH, 28.2., Aschermittwoch, Fast-und Abstinenztag, 20 Uhr Amt f. d. Pfarrgemeinde mit Aschenweihe und Austeilung des Aschenkreuzes
DONNERSTAG, 1.3., 15 Uhr Beichte der Erstkommunionkinder im Altenheim zu Horbach für die Kinder aus Horbach und Hübingen
FREITAG, 2.3., Weltgebetstag der Frauen, 9 Uhr Amt f. d. Pfarrgemeinde (geänderte Gottesdienstzeit), 19.30 Uhr Weltgebetstag der Frauen
SAMSTAG, 3.3., 16.30 -17 Uhr Beichte, 19 Uhr Amt f. Ludwig u. Helene Dommermuth, 2. J a h ra m t f. + Gustav Schubert u. Verst. d. Farn. Schubert u. Marks
SONNTAG, 4.3., 1. Fastensonntag, 10.15 Uhr Amt f. EheL Ludwig u. Agnes Hartenstein u. Sohn Hubert, 17 Uhr Andacht in der Brüderkapelle
Hübingen
SAMSTAG, 3.3., 14 Uhr Goldene Hochzeit der Eheleute Paul u. AnnaJung
Horbach
DIENSTAG, 27.2., 14.30 Uhr Seniorengymnastik und -tanz. In Horbach ist am Dienstag, 27.2., kein Abendgottesdienst
Holler
SAMSTAG, 24.2., Fest Hl. Matthias, keine Beichte, 17.46 Uhr Amt f. Anna Ehlu. ++ Angehörige, Amt f. Adam Weyandu. ++ Angeh., 2. Jahramt f. Josef Weckbecker SONNTAG, 25.2., 10.15 Uhr Amt f. d. Verst. d. Fam. Lenz u. Michels, f. Helmut Ortseifen u. Verst. d. Fam. Leier-Seifert, f. Verst. d. Fam. Heinrich Vieten u. Fam. Otto Müller MITTWOCH, 28.2., Aschermittwoch, Fast- und Abstinenztag, 18Uhr Jahresmesse f. Kaspar Frinku. ++ Angeh., Amt f. Verst. d. Fam Gasser u. Kaiser, f. Oswald Pehl u. ++ Angeh. (mit Aschenweihe und Austeilung des Aschenkreuzes)
FREITAG, 2.3., 19.30Uhr Weltgebetstag der Frauen inGacken- bach
SONNTAG, 4.3., 1. Fastensonntag, 10.15 Uhr 1. Jahramt f. Maria H ahn , Amt f. Alois Metternich II., f. Josef Molsberger, EheL Meuer u. Erika Roth
Stahlhofen
SONNTAG, 26.2., 9 Uhr Amt f. + August Oser MITTWOCH, 28.2., Aschermittwoch, Fast- und Abstinenztag, 18 Uhr Amt f. d. Pfarrgemeinde (mit Aschenweihe und Austeilung des Aschenkreuzes
DONNERSTAG, 1.3., 18 Uhr Gebetstag für geistliche Berufe, Amt f. d. Pfarrgemeinde
FREITAG, 2.3., 19.30 Uhr Weltgebetstagder Frauen in Gackenbach
SAMSTAG, 3.3., 17.16 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt f. + Josef Merz, best. v. Jahrgang 1940, mit Taufe der Kinder Julia Velten und Stephanie Merfels
SONNTAG, 4.3., 9 Uhr Amt f. Peter Hatzmann, f. ++ EheL Johann Anton u. Agnes Neuroth u. Tächter Klara
Kath. Pfarramt St. Laurentius Nentershausen
SAMSTAG, 24.2., Nentershausen, 18.30 Uhr Vorabendmesse Heilberscheid, 18.30 Uhr Vörabendmesse Nomborn, 18.30 Uhr Vorabendmesse SAMSTAG, 26.2., Nentershausen, 9 Uhr Hochamt
Kath. Pfarramt St. Katharina Niedererbach
SAMSTAG, 24.2., Niedererbach, 18 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 25.2., Görgeshausen, 9.30 Uhr Hochamt, 9.30 Uhr Kindermesse
Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod
SAMSTAG, 18.30 Uhr 1. J.Amt f. Anton Frensch, Vorabendmesse
8. SONNTAG in der Jahresreihe, 9.30 Uhr Hochamt f. d. Pfarrge- meinde, keine Andacht
MONTAG und DIENSTAG, hier keine hl. Messe ASCHERMITTWOCH, Beg. der österl. Bußzeit, geb. Fast- und Abstinenztag, 9 Uhr Amt f. Oswald Fein u. verst. Angeh.,
Nr,
darin Aschenweihe u. Erteilung des Aschenkreuzes i»
Abendmesse für Josef Kaiser u. verst. Angeh., ErteiL Aschenkreuzes
DONNERSTAG, 8 Uhr A. f. Geschw. Hans u. MariaH® FREITAG, Herz-Jesu-Freitag, 9 Uhr Krankenkoum,^ 18.30 Uhr Amt zu Ehren des hl. Herzen Jesu (TagesfarW” 1 bet u. sakr. Segen für alle 01
SAMSTAG, morgens keine hl. Messe, 14 Uhr Dank a diamantenen Hochzeit f. Leb. u. Verst. der Fam. Mett», Meurer, keine Nachmittagsgottesdienste **
Beichtgelegenheit: nur Donnerstag, 15 Uhr, KrankeabeU
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Wissenswertes
Sofortmaßnahmen am Unfallort
Für Bewerber aller Führerscheinklassen (außer KL 2, LKW langjährige Führerscheinbesitzer, die ihre Kenntnisse übt lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort regele auffrischen sollten, aber auch für die übrige Bevölkerung^ staltet der Ortsverband der JUH Caan-Nauort im Mänfd] de SM-Kurse:
Sa., 03.03., Neuwied, St. Elisabeth Krankenhaus Sa., 03.03., Bendorf, Rathaus Sa., 17.03., Dierdorf, Johanniter Krankenhaus Sa., 17.03., Montabaur, ev. Gemeindehaus, Peters torstu, Die Kurse beginnen jeweils um 9.00 Uhr und enden gegaij Uhr. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Die vorgf ’ bene Tbilnahmegebühr beträgt 20,- DM.
Mehr Wohnungen dringend notwendig]
Innerhalb sehr kurzer Zeit hat sich die Einschätzungdet j nungswirtschaftlichen Situation deutlich gewandelt. 1 rektor Anton Issel, Geschäftsführer der Landes-Bauspat Rheinland-Pfalz, rechnet mit einem jährlichen Bedarl durchschnittlich 360.000 bis 400.000 neuen Wohnung! Mitte der 90er Jahre Die Versorgungsprobleme tretend kenntnissen der LBS mit erheblichen regionalen Unters auf. Der Nachfrageüberhang bestehe vor allem in städtiij Ballungsgebieten, wo die einkommens- und haushaltsix Wohnungsnachfrage mit den Zuwanderungsströmenz mentreffe
Eine wichtige Maßnahme zur Entlastung des Mietwot marktes sieht Issel in der Eigentumsförderung. Durchik| zug von Wohneigentum wird in den meisten Fällen bishergs teter Wöhnraum frei. So tritt bei allen Förderungs- undG dearten ein erheblicher Sickerprozeß zugunsten von 1 ten mit unterdurchschnittlichem Einkommen auf. Daml| bessert jeder Zugang neuer Wohnungen am Markt t Wohnungssituation der weniger finanzstarken Familien, sich das Gesamtangebot erhöht, der Mietpreisanstieggekj wird und Umzugsketten notwendigerweise bei den pn Wohnungen enden.
Allein 1988 standen durch die bundesweit rund 160.000» bauten und selbstgenutzten Wohnungen 120.000 freigewt Mietwohnungen in kurzer Zeit zur Verfügung. Deshalb, setzte das neue Bausparzwischenfinanzierungs-Prog der richtigen Stelle an. Obwohl offiziell erst am 2.1.190 tet, hat die LBS für Rheinland-Pfalz bereits rund 600 A von Bausparern über 50 Mia DM BausparsummeandieBf gungsstelle weitergeleitet.
Dennoch erwartet die LBS eine spürbare Entlastung^! nungsmarks erst im 1. Halbjahr 1991, denn der Schwof der Förderprogramme zielt auf den Wohnungsneubail stiegen die Baugenehmigungen im vergangenen Jato® Drittel an, aber bei der Realisierung dieser Maßnahmen® zeitlicher Verschub eingeplant werden.
Planspiel Börse
Warum Aktien als Risikopapiere bezeichnet werden,! Schülerinnen und Schüler erneut beim »PlanspielBöts»! ren. Erfolg und Mißerfolg lagen wie so oft dicht beieir galt es doch, das zur Verfügung stehende Anfangskai» DM 50.000,--innerhalb der dreimonatigen Spielzeit au® ren. In 99 in- und ausländische Aktien, festverzinsliche» piere und Optionsscheine konnten die Spielgruppen in« Der Kauf und Verkauf wurde unter praxisgerechten® 1 gen nach realen Kursen der Frankfurter Wertpapiere*® wickelt und abgerechnet.

