Montabaur
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Zunahme der Sozialhilfeempfänger
Im Jahre 1988 haben in Rheinland-Pfalz 161.749 Personen Sozialhilfe nach dem Bundeasozialhilfegesetz in Anspruch genommen. Das sind nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes in Bad Fma 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit wurden rund 4,6 Prozent der rheinland-pfälzischen Bevölkerung Sozialhilfe gewährt. Die Zahl der ausländischen Empfänger erhöhte sich gegenüber 1987 um rund 36 Prozent auf 19.239 Personen.
Laufende Hilfe zum Lebensunterhalt ist dem zu gewähren, der nicht in der Lage ist, aus eigener Kraft seinen Lebensunterhalt (im wesentlichen Ernährung, Unterkunft und Kleidung) zu bestreiten. Diese regelmäßige Zuwendung erhielten 113.626 Personen, was im Vorjahresvergleich einer Steigerung um rund 3,6 Prozent entspricht. Als Hauptursachen für die an Haushalte gewährte Unterstützung wurden Arbeitslosigkeit, Ausfall des Ernährers und unzureichende Versicherungs- und Versorgungsansprüche angegeben.
Bei der Hilfe in besonderen Lebenslagen hat sich der Empfängerkreis im Vergleich zu 1987 umrund 14 Prozent erweitert. Unter den Einzelzuwendungen überwog die Hilfe zur Pflege mit 28.161 Fällen, gefolgt von der für Kranke mit22.146 undderEin- gliederungshilfe für Behinderte mit 16.602 Fällen.
Rund 20 Prozent aller Empfänger lebten in Heimen und anderen Einrichtungen.
AOK
Die Gesundheitskasse.
Die AOK kümmert sich auch um Hausfrauen
Hat eine Hausfrau einen Unfall und ist sie bei uns versichert - ganz gleich, ob als eigenständiges Mitglied oder durch ihren Ehemann - so kann sie erwarten, daß auch für sie alles getan wird, um einer Behinderung vorzubeugen oder sie zu lindem.
Rehabilitation ist auch für Hausfrauen wichtig. Behandlungen, auch in Spezialkliniken, und andere Maßnahmen werden von der AOK bezahlt, um eine Hausfrau möglichst völlig wiederherzustellen und gesund in die Familie zurückkehren zu lassen.
Für »Nur«-Hausfrauen gibt es jedoch einen Unterschied zu erwerbstätigen Frauen: sie können nach einem Unfall, der dauernde Folgen hinterläßt, nicht mit einer Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung und auch nicl mit dem Lohnersatz «Krankengeld« rechnen, weil in ihrem Fall Lohn bzw. Gehalt nicht ersetzt werden kann.
Umso wichtiger ist es, die Gesundheit der Hausfrau und ihre Genesung zu fördern.
Wir, die AOK, kümmern uns darum.
Die Gesundheilskasse
für die Welt
...daß alle leben
Postgiroamt Köln 500500-500
Irene
Liesenfeld
geb. Müller t 4.2.1990
Danksagung I Statt KarteJ Für die zahlreichen ß ( der Anteilnahme beim gang unserer lieben Ven nen durch Wort, Schrift, twl Schalen-, Blumen- und Q e J spenden sowie allen, die sii 1 letzten Ruhestätte begleite sagen wir unseren herziid Dank.
Im Namen aller Angeh Dieter Liesenfeld Höhr-Grenzh., im Februar i
Allen, die unserer lieben Verstorbenen
Katharina Köhler
die letzte Ehre erwiesen und um so vielseitiger Weise ihre Anteilnahme zeigten, sagen wir herzlichen Dank.
Josef Köhler Kinder und Angehörij|
Ruppach-Goldhausen, im Febr/l
Danksagung!
Statt Kartell
Wir sagen allen, die unserem lieben VerstorbeMl
Ewald Quirmbach (\
durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und GeldspeiT ihre Teilnahme erwiesen und ihm zu seiner letzten® Stätte begleitet haben, unseren herzlichsten Dai|
Im Namen aller Angehörigen: Mathilde Quirmbach und Kinder
Ruppach-Goldhausen, im Februar 1990
Statt Karten
Danke sagen wir allen, diel beim Heimgang unserer lieben | storbenen
Brigitte Böckling
geb. Jaworski t 24.1.1990 ihre Anteilnahme durch Wort, Kranz-, Blumen- und Geldspt zum Ausdruck brachten uno ihr das letzte Geleit gaben.
Reinhold Böckling und Kinder
5430 Montabaur, im Februar I

