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Nr. 7/90

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h le Bad Marienberg Klasse 9 a; AG Umwelt der £nd Hauptschule Höhn; Klasse 7 der Hauptschule Bad

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fiMichter auch bei den Gewinnern von Saehpreisen beim

* gchüierpreiaausachmben »Erlebnis Wald « _

Altersklasse bis 6. Schuljahr gewannen: Christian Uhl üstung), Bianca Zimmermann (Fahrrad), Susanne . (Kamera), Sebastian Sudol (Radiorecorder), Florian ÜFemglas).

itersklasse ab 7. Schuljahr konnten sich über dieGewin-

* Thomas Meißner (TV-Farb-Portable), Melanie Fried- ÖPlayer), Michaels Geisen (Compakt-Camera), Melanie

adio-Cass.-Recorder) und Steffen Beck (Fernglas).

itholische Bildungswerk Westerwald informiert und lädt ein:

JistUckstreff ^Umweltschutz im Haushalt

Sin: Frau Liebau, Land- und Haus wirtschaftliche Bera- |lle Montabaur

Mittwoch, 21. Februar 1990, 9.00 -11.00 Uhr [ 69 , evangelisches Gemeindehaus, basierten Frauen sind herzlich dazu eingeladen.

Achtung!

Anmeldefrist läuft ab!

liier-und Jugendzeitungsredaktionen, die sich am Ju- jsepreis 1990 der LBS Rheinland-Pfalz beteiligen wol­len ihre Wettbewerbsunterlagen bis spätestens 28. Fe- [90 bei der LBS eingereicht haben, ptpreise winken ein Personal-Computer, ein Tfextverar- Eystem und eine Fotoausrüstung. Außerdem können laktionen Einkaufsgutscheine für Arbeitsmaterial ge-

Vergabe der Preise entscheidet eine aus acht Medien- ften bestehende Jury Ende März, pbungsunterlagen für den Wettbewerb können noch US Rheinland-Pfalz, - Jugendpressepreis 1990 -, Am [2,6600 Mainz angefordert werden.

|>er 10.600 Erstimmatrikulierte im Wintersemester 1989/90

emester 1989/90 ist nach vorläufigen Meldungen die Itucüenanfänger gegenüber dem Wintersemester des ® 8,2 Prozent auf 10.637 gestiegen. Dies ist die höch- fcrstunmatrikulierten, die jemals in einem Winterse- sn rheinland-pfälzischen Hochschulen registriert a®i Neuein Schreibern sind nach Angaben des Stati- Mesamtes in Bad Ems 9.916 (93 Prozent) Deutsche ^^^Ausländer. Der Anteil der Frauen hegt bei

^ 62 Prozent) wurden an den Uni- L du 0 -i < ^ er Erziehungswissenschaftlichen "IS*?** gBZählt gefoigt von den Fach-

- ~il - l IT*-*1 Jlnlifiumi U)0 X~ 1U&UI

Sh* wu das Studium auf, die übrigen 0,6 Pr

oeo sich an den beiden theologischen sowie an d< 8®a wissenschaftlichen Hochschulen ein.

Insgesamt haben sich im Wintersemester 1989/90 an den Hoch­schulen in Rheinland-Pfalz 68.164 Studenten (ohne Beurlaubte, Gasthörer und Studienkollegiaten) immatrikuliert. Das sind 4,2 Prozent (2.733) mehr als im Vorjahressemester. Damit wurde ei­ne neue Höchstmarke erreicht. Zwei von fünf Studenten sind Frauen, der Ausländeranteil beträgt 6,7 Prozent.

Fast 7.300

erfolgreiche Hochschulabsolventen 1988

Im Studienjahr 1988 (Wintersemester 1987/88 und Sommerse­mester 1988) haben nach den Ergebnissen der Individualerhe­bung rund 7.700 Personen an einer akademischen, staatlichen oder kirchlichen Abschlußprüfung teilgenommen; das sind nach Mitteüung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 3,6 Prozent mehr als im vorangegangenen Studienjahr. Von ihnen haben knapp 7.300 (96 Prozent) die Prüfung bestanden. Darun­ter waren 231 (3 Prozent) Ausländer.

Von den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen bestan­den 2.967 die Abschlußprüfung an einer Fachhochschule (ein­schließlich Verwaltungsfachhochschule), 1.708 die Diplomprü­fung an einer wissenschaftlichen Hochschule (ohne Diplom- Handelslehrerprüfung), 1.014 ein Staatsexamen (ohne Lehr­amtsexamen) und 719 das Doktorexamen. Außerdem wurden noch 466 Lehramtsprüfungen (einschließlich Diplom-Handels­lehrerprüfung), 307 Magisterprüfungen, 49 kirchliche Prüfun­gen, 20 Musikprüfungen sowie 38 sonstige Abschlüsse bestan­den.

Der Frauenanteil der erfolgreichen Absolventen betrug wie im Vorjahr knapp 40 Prozent. Mit 66 Prozent war er bei den Lehr­amtsprüfungen am höchsten, mit 28 Prozent bei den Promotio­nen am geringsten. Von den 2.883 erfolgreichen Absolventinnen bestanden 1.012 die Abschlußprüfung an einer Fachhochschu­le, 762 die Diplomprüfung an einer wissenschaftlichen Hoch­schule, 398 ein Staatsexamen und 308 eine Lehramtsprüfung.

Landwirtschaftliche Betriebe werden immer größer

In den vergangenen zehn J ahren haben in Rheinland-Pfalz rund 17.000 Bauern und Winzer ihre Landwirtschaft auf gegeben. Die durchschnittliche Betriebsgröße erhöhte sich in diesem Zeit­raum von 10 auf gut 12 Hektar.

Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems weiter mitteilt, war auch 1989 die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe weiter rückläufig (minus 1,6 Prozent). Dabei beschränkten sich die Rückgänge ausschließlich auf die Höfe unter 40 Hektar (minus 2 Prozent). Die Zahl der Betriebe mit mehr als 40 Hektar land­wirtschaftlich genutzter Fläche hat erneut deutlich zugenom­men (plus 6,6 Prozent).

Jeder zweite der insgesamt rund 67.700 Betriebe bewirtschafte­te 1989 weniger als 6 Hektar. Diese Betriebe, die häufig in den klimatisch bevorzugten Gebieten anzutreffen sind und dort Sonderkultmen anbauen, verfügten über 7,5 Prozent der Nutz­fläche des Landes. Dem gegenüber gehörte zu den Betrieben mit mehr als 60 Hektar (4,6 Prozent) ein Viertel der gesamten land­wirtschaftlich genutzten Fläche

Mehr Rheinland-Pfälzer

Die rheinland-pfälzische Bevölkerung erhöhte sich nach Mittei­lung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im 1. Halbjahr 1989 um 12.086 oder 0,3 Prozent auf insgesamt 3.666 240 Perso­nen. Diese Entwicklung ist ausschließlich auf einen Überschuß der Zuzüge gegenüber den Fortzügen zurückzuführen. Der Wan­derungsgewinn beläuft sich auf 14.477 Personen. Dies ist ein um rund6.600 höherer Saldo als im 1. Halbjahr 1988. Der natürliche Bevölkerungsrückgang betrug 2.392 Personen: In der ersten Hälfte des J ahres 1989wurden 18.866 Geburten registriert, das sind 2 Prozent weniger als im 1. Halbjahr 1988. Im gleichen Zeit­raum wurden 21.258 Sterbefälle beurkundet.