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Nr. 6/90

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jFRSTAG, 15-2., 16 Uhr Kinderbeichte der Erstkommu-

, "L. 18 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde

SaG 17 . 2 ., keine Beichte, 17.46 Uhr Jahramt f. + Stefan

[TAGG, 18.2. (geänderte Gottesdientzeit), 10.16 Uhr Kin- tesdienst (zu diesem G ottesdienst können sich die Kinder Seren aber nicht bewaffnen!), Amt f. ++ Marion Paulus

Idlekteain 17. und 18.2. ist für den Orgelneubau bestimmt.

Kath. Pfarramt St. Laurentius Nentershausen

liTAG, 10.2., Nentershausen, 18.30 Uhr Vorabendmesse, om 18.30 Uhr Vorabendmesse, Familiengottesdienst [ T TAf, 11.2.. Nentershausen, 10 Uhr Hochamt, Heilber- P, 9.30 Uhr Hochamt

Kath. Pfarramt St. Katharina Niedererbach

feTAG, 10.2., Görgeshausen, 18 Uhr Vorabendmesse Tag! U.2., Niedererbach, 10 Uhr Hochamt, 10 Uhr Kin- Itesdienst

th. Pfarramt St. Jakobus zu Girod

ITAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt f. Ehel. Josef + ,d Eufinger

NTAG im Jahreskreis, 9.30 Uhr Hochamt f. d. Pfarrge- froinp Andacht, heute Kollekte für die Werke der Cari- len empfohlen.

TAG, 16 Uhr Amt f. Ehel. Bernhard + Josefine Daum + ngeh., besonders für alle Schulkinder + ältere Leute STAG, 8 Uhr, Amt f. Adolf Henkes u. verst. Angeh. OCH, 18.30 Uhr Abendmesse, Amt f. Ehel. Johann u. juirmbach u. Sohn Bernhard ERSTAG, 8 Uhr Amt f. Josef Göbel, Eltern u. Schwieger-

jrAG, Amt f. Ehel. Melchior u. Kath. Steinebach u. verst.

TAG, 8 Uhr Amt f. Franz Schmidt u. verst. Angeh., 16 Ile Anbetung, 16.30 Uhr Salve-Andacht: wir beten für un- ^atkommunikanten, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt f. Emil u. Anna Hoffmann

Gelegenheit: Samstag, 16 Uhr bis zur Salve-Andacht für

Wissenswertes

Amtf.

Bistum Limburg

th. Bildungswerk Westerwald informiert und lädt ein Ichsreihe:

ür Deine Gesundheit, ehe Du krank wirst i: Häusliche Krankenpflege bei chronisch Kranken. Tter- ittwoch, 14.02.1990,20.00 Uhr. Ort: Höhr-Grenzhausen, d Pfarrzentrum. Referent: Rainer Damgen, Höhr- ausen. Kursleitung. Dr. Ines Henrich, Höhr- ausen. Kosten: 3,00 DM.

jnabend:

rclusn ein Weg, die Wirklichkeit zu verstehen --«mgende Abgründe - geheimnisvolle 'Tiefen; Meer- und ttrudelmärchen

J, 17.02.1990,19.30 Uhr. Ort: Dernbach, Kloster ilf. Refereten: Sr. Simone ADJC, Dernbach; Winfried , Siershahn. Kosten: 3,00 DM.

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DietricI

Meine Grenzen erkennen meine .taiten erspüren

ist gedacht für Männer und Frauen, die die Begeg }f selbst suchen und den Blick in den inneren Spiege

:tlt »neuen wollen.

bietet es die Möglichkeit, gerade in der Vorbereitungs 77 Gstern ein wenig Ruhe, Besinnung und Entspannung ^3 selbst zu finden. Wir wollen mit Ifexten, Meditationer jjtspannungsübungen arbeiten.

ilnehmerzahl für dieses Seminar begrenzt ist, ist es rat _ vorher schriftlich oder tel. anzumelden, beim kath 19 /Qo ^ er Ketten, Obere Plötz 3, 5430 Montabaur 2/3366 oder beim Kath. Bildungswerk Westerwald, Au: ^ U, 5430 Montabaur, Tbl. 02602/2051.

Informationen/Anmeldungen zu allen Veranstaltungen:

Kath. Bildungswerk Wiestrwald, Auf dem Kalk 11,5430 Monta­baur, Tbl. 02602/2061.

Kreisbauernverband Westerwald teilt mit

Die Landwirtschaftliche Alterskasse Hessen - Nassau hatte im Jahr 1989 24.649 - beitragspflichtige landwirtschaftliche Un­ternehmer und Weiterversicherte sowie - 61.226 Empfänger laufender Geldleistungen zu betreuen.

Von den Empfängern laufender Geldleistungen haben erhalten: 30.726 Altersgeld und vorzeitiges Altersgeld, 406 Waisengeld, 395 Hinterbliebenengeld, 6 Übergangshilfe, 2.863 Landabga­benrente, 130 Produktionsaufgabenrente und andere Leistun­gen nach dem Gesetz zur Förderung der Einstellung der land­wirtschaftlichen Erwerbstätigkeit, 6.919 Beitragszuschüsse nach dem 3. Agrarsozialen Ergänzungsgesetz und 9.793 Sozial­kostenentlastung nach dem Sozialversicherungsbeitragsentla­stungsgesetz.

Hierfür haben sich nachstehende Aufwendungen für das Jahr 1989 ergeben:

Altersgeld und vorzeitiges Altersgeld . . . 193.177.767,00 DM

Waisengeld. 563.990,00 DM

Hinterbliebenengeld. 1.817.814,00 DM

Übergangshilfe. 30.277,00 DM

Landabgabenrente. 16.678.753,00 DM

Produktionsaufgabenrente und andere Leistungen nach dem gesetz zur Förderung der Einstellung

der landw. Erwerbstätigkeit. 659.308,00 DM

Heilbehandlungen, gesundheitsfördernde und betriebserhaltende Maßnahmen, insbesondere Betriebs­und Haushaltshilfe. 14.171.686,00 DM

Beitragszuschüsse nach dem 3. Agrarsozialen

Ergänzungsgesetz . 6.039.165,00 DM

Beitragsentlastende Geldleistungen nach dem Sozial­versicherungsbeitragsentlastungsgesetz . . 9.758.693,00 DM

Zusammen:. 241.887.362,00 DM

öffentliche Mittel bekommen fast alle

Bauherren-Seminar der Volksbank

Montabaur-Wallmerod fand großen Anklang

Weit über 100 Gäste konnte Prokurist Bernd Kunst von der

Volksbank Montabaur-Wallmerod zum Informationsabend im

Haus Mons Thbor begrüßen.

Der überraschend große Zuspruch zu dieser Informationsveran­staltung bestätigt der Volksbank, daß auf dem Feld der »öffent­lichen Baudarlehen« ein echter Beratungsbedarf besteht.

Nach den einleitenden Worten ging Kunst zunächst im Rahmen des Themas Finanzierungstechniken auf eine objektive Bauko­stenermittlung ein. An verschiedenen Beispielen wurde dar ge­legt, daß oftmals hier in der Planungsphase schon entscheiden­de Fehler gemacht werden. Ein weiterer Punkt im Vorfeld des Wohnungsbaues ist die Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit. Auch hier stellte der Redner fest, daß in der Praxis allzugeme Belastungen eingegangen werden, die auf Dauer von den Bau­herren nicht erbracht werden können. Gerade in diesem Punkt sollte der Bauherr ein offenes Gespräch mit seiner Volksbank su­chen und nicht auf Scheinberechnungen unseriöser Anbieter eingehen.

Zu dem Thema »öffentliche Mittel« referierte Klaus Schenkel­berg, Vertriebsleiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der sich das Thema zum Hobby gemacht hat und sich als exzellenter Kenner dieser Thematik zeigte. Hier war es das Ziel, die »Scheu vor dem komplizierten Antragsverfahren zu nehmen«. Nachdem Schenkelberg die personellen und technischen Vor­aussetzungen für die öffentlichen Förderungsmittel dargestellt hatte, betonte er, daß die Volksbank gerne Hilfestellung leistet bzw. die Beantragung der Mittel für Interessenten übernimmt. Neben den klassischen Förderungsmitteln des Landes wurden die neuen Wohnungsbauprogramme 1990 der Bundesregierung den Zuhörern nähergebracht.

Eine große Zahl von Detailfragen an die Referenten bewies das rege Interesse an diesem Themenkomplex und bestätigt die Völksbank Montabaur-Wallmerod darin, diese Informationsrei- he fortzusetzen.

CDU Kreisverband Westerwald

Der CDU-Kreisverband Westerwald will die CDU im Kreis Heil­bad Heiligenstadt bei den anstehenden Wahlen zur DDR Volks­kammer bzw. für die in Aussicht gestellten Kommunalwahlen unterstützen.