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Montabaur
Seite 12
_Nr^ Mental DieVer
Ausgabeart
Haushaltsansatz 1990
Haushaltsansatz 1989
Rechnungsergebnis 1988
DM
v.ll.
DM
v.H.
DM
v.H.
Verbandsgemeindeumlaqe
566.900
29,67
516.500
27,55
485.868
26,21
Kreisumlage
500.200
26,18
433.000
23,10
407.271
21,97
Personalausgaben
185.500
9,71
173.900
9,28
158.571
8,55
Sachausgaben
269.100
14,08
261.957
13,97
174.306
9,40
Erstattungen von Verwaltungs- u.
67.500
3,53
58.600
3,13
58.025
3,13
Betriebsausgaben
Leistungen der Sozialhilfe,
U.593
1,65
32.193
1,72
29.380
1,58
Zuschüsse an soziale Einrichtungen
Zinsen
137.507
7,20
143.800
7,67
143.163
7,72
Zuführung zum Vermügenshaushalt
113.‘•00
5,93
215.600
11,50
358.418
19,34
Sonstiqe Ausqaben
39.100
2.05
39.050
7.08
38.915
2.10
1.910.800
100,00
1.874.600
100,00
1.853.917
100,00
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III. Einnahmen und Ausgaben des Vermögenshaushaltes
Der Vermögenshaushalt schließt mit einem Volumen von 1.669.460,- DM. Er liegt damit wesentlich über den Ansätzen des Voi res. Eine Vergleichbarkeit ist aber nur bedingt möglich, da der Vermögenshaushalt durch die Investitionstätigkeit bestimmt und von der Natur der Sache her größeren Schwankungen unterliegt.
Ausgaben:
Die Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des Jahres 1990 konzentrieren sich im wesentlichen auf folgende^ nahmen:
- Den Bau des Sportplatzes gemeinsam mit der Verbandsgemeinde und der Ortsgemeinde Neuhäusel. 212.600,-
- Anlegung eines Jugendzeltplatzes (dazu werden Zuschüsse des Landes bzw. des Kreises erwartet. 66.000,-
- Ausbau Buchenstück. 460.000,-
- Restausbau Limesweg. 136.000,-1
- Erschließung Maiheckelchen einschließlich Straßenoberflächenentwässerung. 120.000,-1
- Fortführung der Kabelverlegungsarbeiten. 70.000,-
-- Ausbau von Wirtschaftswegen. 82.000,-
Erwerb von Grundstücken. 67.600,-
- Umbau des Rathauses. 16.000,-
- Ausgleichszahlungen in Umlegungsverfahren. 300.000,-1
- Tilgungen . 42.460,-1
- Sonstiges. 10.000,-1
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zusammen:. 1.669.460,-1 ^Hpstt
Einnahmen: ; daß dem
Die Finanzierung der Ausgaben ist 1990 ohne fremde Mittel möglich. Folgende Einnahmen werden erwartet:
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Zuführung des Verwaltungshaushaltes. 113.400,-!
Entnahmen aus Rücklagen. 36.060,-"
Erlöse aus der Veräußerung von Grundstücken. 330.000,-
Erschließungs- und Ausbaubeiträge einschl. Ausgleichszahlungen in Umlegungsverfahren. 1.069.000,-
Zuweisungen und Zuschüsse. 22.000,-
zusammen. 1.569.460,-
IV. Schuldenstand:
Die Schulden der Gemeinde belaufen sich nach dem Stand vom 31.12.1989 auf 2.237.626,- DM. Darin ist allerdings ein Abi bungsdar lehen einer Brauerei für die Mehrzweckhalle von derzeit 16.417,- DM enthalten. Bei einer Einwohnerzahl von 2.430(SI 30.6.89) ergibt dies eine pro-Kopf-Verschuldung von 920,83 DM. Zum Jahresende 1990 wird sich der Schuldenstand auf 2.196.
DM reduzieren. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt dann - gleichbleibende Einwohnerzahl vorausgesetzt - bei 903,99 DM. Zum)' gleich: Der Landesdurchschnitt liegt bei Gemeinden dieser Größenklasse nach dem Stand von Ende 1988 bei 621,00 DM/Ein^ 1
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Entlastung für die Jahresrechnung 1988 erteilt
Dem Vorsitzenden des Rechnungs-Prüfungsausschusses Ratsmitglied - Erich Knopp - bleibt es Vorbehalten, die Empfehlung Ausschusses, der Verwaltung für die Jahresrechnung 1988 Entlastung zu erteilen, vorzuschlagen.
Diesem Beschluß war die Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses vorangegangen.
Bei der Prüfung der J ahresrechnung für 1988 hatten sich Beanstandungen nicht ergeben.
Der Rat stimmte der Entlastung einstimmig zu.
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4. Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur zugestimmt Dem Antrag eines CDU-Ratsmitgliedes, auf die Abstimmung zur 4. Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgenwj gänzlich zu verzichten, da Belange der Ortsgemeinde Eitelbom nicht berührt würden, wurde mehrheitlich nicht entsprochaj Demgegenüber stimmte alsdann der Rat mit Mehrheit dieser 4. Planänderung zu, die eine weitere Gewerbeflächenausweisul der Gemarkung Heiligenroth vorsieht.
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Umfangreicher Wirtschaftswegeausbau vorgesehen Rd. 82.000,- DM sollen 1990 in den Wirtschaftswegebau investiert werden, damit die von seiten des Kulturamtes Westerbui Aussicht gestellten Zuwendungen von rd. 30.000,- DM kassenwirksam werden.
Während nur geringe Wegestrecken (vorwiegend in extremer Hanglage) in Bitumenausbau erfolgen, ist der größere' Recyclingverfahren-Ausbau vorgesehen.
Abgesehen von dem großen Kostenunterschied ist dieser Ausbau umweltfreundlicher, insbesondere im Hinblick auf die Du sigkeit des Oberflächenwassers.
Die Verbandsgemeinde Montabaur wurde beauftragt, die Ausschreibung vorzunehmen, nachdem sollen die zum Ausbau ?.''=!•■ den Straßen bestimmt werden. 1
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Buchenstückausbau wird ausgeschrieben Nach den langen Jähren der Wartezeit soll nunmehr der Ausbau des Buchenstücks (Tfeil I) für den bereits bebauten Tfeil in Auf genommen werden.

