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Montabaur

Seite 26

Nr.

\%

Durch den Zustrom von Aus- und Übersiedlem wird der tatsäch­liche Rückgang vermutlich jedoch geringer ausfallen. Entscheidender als die absolute Entwicklung der Einwohner­zahlen sind die Änderungen in der Altersstruktur. Abzusehen ist, daß sich das zahlenmäßige Verhältnis zwischen jüngeren und älteren Menschen tendenziell umkehrt. Die Zahl der Perso­nen im Westerwaldkreis, die unter 20 Jahne alt sind, wird voraus­sichtlich um 11 Prozent zurückgehen. Die Zahl der über 60jährigen wird dagegen um 15 Prozent ansteigen. Von den 165.596 Personen im Jahre 2002 werden 35.327 oder 21 Prozent unter 20 Jahre alt sein. 89.693 oder 54 Prozent werden im er­werbsfähigen Alter zwischen 20 und 60 Jahren stehen, und 40.576 oder 25 Prozent werden 60 Jahre und älter sein.

Für die Beurteilung der Altersstruktur ist noch eine andere sta­tistische Größe interessant. Es ist die Zahl der Personen im nicht erwerbsfähigen Alter im Vergleich zu je 1.000 Personen im erwerbsfähigen Alter. Sie zeigt, wie groß die Zahl der Personen ist, für die die »erwerbsfähige« Bevölkerung aufkommen muß. Die für den Westerwaldkreis ermittelte Quote von 846 liegt über dem Landesdurchschnitt. Bis zum Ende des Prognosezeit­raums wird der Wert im Land auf 841 ansteigen.

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Wissenswertes

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Danksagung !

Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Anteil­nahme in Wort und Schrift sowie Kranz-, Geld- und Blumenspenden zum Tode unserer lieben Verstorbenen

Frau Anna Werner

sagen wir hiermit allen unseren tiefempfundenen Dank.

Ferner danken wir der Nachbarschaft und allen, die ihr das letzte Geleit gaben.

In stiller Trauer:

Fam. Wendelin Werner Fam. Ludwig Werner Fam. Josef Werner Fam. Alfred Werner Fam. Theo Werner Obeierbach, im Januar 1990

Westerwaldkreiß förderte Musik- und Gesangvereine

Der Kreis zahlte im Jahr 1989 an Musik- und Gesangve Anschaffung und Reparatur von vereinseigenen Instri sowie für den Kauf von Notenmaterial Zuschüsse in Höfel 12.600 Mark. 1

Außerdem erhielten die Musikverbände und Sängerk sammen 7.500 Mark. Diese Mittel wurden zur Aus- undjfe, düng von Dirigenten, zur Ausrichtung von Kritiksing®] -spielen und zur Ausbildung des Vereinsnachwuchses | gesetzt.

Damit setzte der Westerwaldkreis seine kontinuierliche fJ rung in diesem Bereich fort.

AOK

Die Gesundheitskasse l

Rambo in ein paar Wochen:

Vom gefährlichen Umgang mit den Muskelpillen j

Anabolikasucht - eine neueModewelle schwappt J der mal Ober den groBen Teich. In den USA durchgefühl te Studien sprechen von epidemischen Ausdehnungen! die der Mißbrauch von Anabolika dort bereits annehme] Auch hierzulande gibt es bereits die ersten Todesfälle uni ter Jugendlichen. Um ohne schweißtreibendes TrainlJ in kurzer Zeit auszusehen wie Rambo, greifen viele jung] Männer zu Anabolen Steroiden. Das sind verschit bungspfllchtige Medikamente zum schnellen Muskel«! bau, deren Einnahme im Wettkampfsport als Doping 21I Disqualifikation führt. Häufig werden sie von Laien untf dem Motto »viel hilft viel« unkontrolliert eingenommij und verursachen dann besonders im jugendlichen I per verheerende Gesundheitsschäden.

Längst ist auch ein schwarzer Markt entstanden, auf de] Muskelpillen und Spritzen angeboten werden, die in e deren Ländern - vor allem im Ostblock - ohne Rezept wj zu Spottpreisen zu haben sind. Ähnlich der RauschgiJ szene suchen sich Anabolikadealer immer häufiger li mer jüngere Kunden. Sie sind gewissenlose Profit­jäger übelster Sorte, die vor der Zerstörung jugendlicher Körper nicht zurückschrecken.

Die durch die Werbung vermittelten Schönheitsideale, die neue Lust am Körper ist sicher eine der Ursachen dieser Entwicklung.

Anabolikasucht ist aber ein zu hoher Preis für den Idealkörper.

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