Einzelbild herunterladen

Seite 27

tabaur

hdesweu-- ; Anschl ^ ß <»

P ^ Ausstellung ® 11 eine prominente Jury m Bonn, ge-

h ach den Altersgruppen 8 bis 11 und 12 bis 14 J ahre. D Mer Gruppe wertvolle Preise winken, versteht sich bei bundesweiten Wettbewerb von selbst. Die Preisträger [vom postminister ausgezeichnet.

erminhinweise - Pflegeelternabende -

sthaus »Zur Limbacher Mühle« in Limbach ist TVeff- der Pflegeelterngruppe des nördlichen Kreisteils am ch, 24. Januar, um 20.00 Uhr. Das J ahresprogramm 1990 krochen weiden, unter anderem auch die Teilnahme am Itemkongreß, der Ende Mai in Hamburg stattfindet, teeeltem aus dem südlichen Kreisteil treffen sich zum habend am Montag, 29. Januar, um 20.00 Uhr, im Gast- hwenzer« in Nauort. An diesem Abend wird unter ande- ftdeofilm vom Pflegeeltemseminar in Bad Marienberg

Endlich Lepra ist heilbar Landrat ruft zur Hilfe auf

Januar begehen in rund 160 Ländern der Erde die Men- i Welt-Lepra-Thg. Landrat Peter Paul Weinert ruft die ag des Kreises auf, den Kampf gegen die Lepra durch ade zu unterstützen.

Ü ^iiiinnnn Menschen leiden unter der Krankheit. Seit ae Kombinationstherapie im Einsatz, die die Behand- chsbis 24 Monate verkürzt. Die Patienten können als atlassen werden. Was früher nicht oder erst nach Jahr­erreicht werden konnte, ist heute nach wenigen Mona­rch.

essemitteilung des Landrats heißt es weiter, daß die eit der Lepra für die Gesunden eine neue Verantwor­tetet. Ihre rasche Hilfe heute, jetzt, gibt Millionen {neue Hoffnung. Sie bekommen eine Chance, können ih- f wieder nachgehen, Familien gründen oder mit einer ) ihre Existenz neu auf bauen.

[isere Hilfe, so der Landrat, kann die tausendjährige rMenschheit unter Kontrolle gebracht, kann das Stig- iissatzes ausgemerzt werden. Der Landrat bittet daher Stützung des Deutschen Aussätzigen-Hilfswerkes □den und aktives Engagement. Spenden an das Hilfs- neneingezahlt werden auf das Konto9696 beim Postgi- abergund der Städtischen Sparkasse Würzburg.

Polizei rät: Schauen Sie sich Besucher ror dem öffnen der Haustüre an!

i es Räubern und anderen kriminellen Elementen so bacht wie an der Haus- und Wohnungstür. Bloßes Klin­kt oft, um in das Haus oder in die Wohnung zu gelan- lesultat des vertrauensvollen Türöffnens: Oft genug } Bewohner Opfer von Straftaten!

st die Kriminalitätsstatistik im Westerwald keine räu- i Überfälle an Haus- oder Wohnungstüren aus, doch jigend Fälle bekannt, in denen sich IKckbetrüger und |eitsdiebe auf diese Art und Weise Zutritt verschafften taten begingen. Fehlende Barmittel, Schmuck oder pterlagen, aber auch betrügerisch erlangte Verträge jschriftenabonnements sorgen für späteren Ärger, pt die Polizei: Schauen Sie sich Besucher vor dem öff- ran! Sei es durch den Türspion oder durch einen Blick Fenster.

Sie nicht einfach auf den elektrischen Tür offner (insbe- ei Mehrfamilienhäusern), wenn es klingelt. Fragen Sie [Gegensprechanlage nach, wer zu Ihnen wilL 9 die Tür grundsätzlich nur mit vorgelegtem Sperrbü- ugerasteter Sperrkette! Sie sind zwar keine Einbruch- ien, können aber bei richtiger Montage erschweren, etene Besucher die spaltbreit geöffnete Tür ganz auf- JZ&* Mißtrauen ist gerade an der Haus- oder Woh- [besonders wichtig. Denn wenn der Täter diese Schwel- uden hat, sind Sie ihm meist hilflos ausgeliefert. ®Sie sich bei Ihrer kriminalpolizeilichen Beratungs- Ijher, welche Möglichkeiten es gibt, ungebetene Gäste " erkennen und ihre Tür wirksam zu sichern. Wo ^gelegene Beratungsstelle befindet, erfahren Sie 'liehen Polizeidienststella

Nr. 4190

»Music is my life«

Seminar für junge Rock- und Popmusiker

In der Zeit vom 02. bis 04. April 1990 veranstaltet das Kreisju- gendamt in Zusammenarbeit mit dem Haus Felsenkeller, Alten­kirchen, ein Seminar zum Thema Rock- und Popmusik. Während des Wochenendseminars soll jungen Musikern aus dem Westerwald die Gelegenheit geboten werden, sich gegensei­tig kennenzulernen, von Referenten Anleitungen, Ratschläge und Tips zu erhalten und mit den Instrumenten zu experimen­tieren. Nicht zu kurz kommen soll auch die technische Seite der Bandmusik, angefangen von Fragen der Raumakustik bis hin zum Nutzen von Mehrweganlagen. Ziel des Wochenendes ist fer­ner, ein kurzes Repertoire zu erarbeiten, das die Seminargruppe dann gemeinsam aufführen wird.

Tbilnehmen können Musikerinnen und Musiker ab 14 Jahren, Einsteiger, »fortgeschrittene Anfänger« und komplette Bands an Rock, Pop und Blues. Infos gibts beim Kreisjugendamt in Montabaur, Tblefon 02602/124 411, das auch die Anmeldungen entgegennimmt.

Gewässer sind keine Mülltonnen

Keine Gartenabfälle in die Bäche werfen!

Abfälle dürfen nicht in Gewässer geworfen werden. Die Kreis­verwaltung des Westerwaldkreises erinnert »aus gegebenem Anlaß« an diese Bestimmung. Leider werde immer wieder fest­gestellt, daß vor allem Gartenabfälle in Bächen landen. Schnitt­gut und Äste bleiben in den Bachbetten hängen.

Die Folge: Insbesondere vor Staugittern behindert dies den Ab­fluß und führt zu Hochwasser.

Die Kreisverwaltung in Montabaur bittet im Interesse des Ge­wässerschutzes darum, diese Schutzbestimmungen einzuhal­ten. Wer dagegen verstößt, begeht nicht nur eine Ordungswi- drigkeit, sondern macht sich unter Umständen strafbar.

Sauber: 177 steuerfreie Katy-Autos vom Lotto

Lotto-Autos werden immer attraktiver

Eine saubere Sache für alle Lottospieler bietet der deutsche Tbto- und Lotto-Block am Mittwoch, dem 31. Januar und am Samstag, dem 3. Februar 1990 auch in allen rheinland- pfälzischen Lotto-Annahmestellen an:

100 Ford Fiesta CLX mit geregeltem Katalysator für alle Tbto-, Lotto- und RennQuintett-Spieler.

Zusätzlich gibt es für alle Tipper, die ein Ja-Kreuz im Spiel 77 machen, die Chance, einen von 77 Opel Vectra 4x4 Allrad mit geregeltem 3-Wege-Katalysator, ABS, Servolenkung und weite­ren Extras zu gewinnen.

Diese Chancen bestehen zusätzlich zu den sonstigen Gewinn­chancen und sind ohne Mehrpreis. Allein die Teilnahme an dieser Sonderveranstaltung genügt.

Dabei steht den Gewinnern nicht nur ein reichhaltig ausgestatte­tes Auto sondern auch ein attraktives Steuerpaket in Aussicht.

So können die Glückspilze, die einen Fiesta ergattern, 66 Mona­te lang (rund 1.100 Mark Steuerersparnis) Steuerfreiheit genie­ßen und die Gewinner eines Opel Vectra fahren 31 Monate (rund 1.100 Mark Steuerersparnis) steuerfrei Die Sonder-A^slosung bei Tbto-Lotto Rheinland-Pfalz startet in Rheinland-Pfalz und Luxemburg am Montag, dem 29. Januar 1990.

Bevölkerungsrückgang von drei Prozent

Prognose bis zum Jahr 2002

Deutliche Altersstrukturveränderung Einen vergleichsweise geringen Bevölkerungsrückgang bis nach der Jahrtausendwende haben die Statistiker für den We­sterwaldkreis vorausgeschätzt. Geht nach der Prognoserech­nunglandesweit dieBevölkerungum 5,8 Prozent zurück, so wird bei den Westerwäldern ein Rückgang von drei Prozent erwartet. Das Statistische Landesamt legt im allgBmeinnn jedes Jahr eine aktualisierte Bevölkerungsprognose vor. Sie umfaßt einen Zeit­raum von 16 Jahren. Ausgangspunkt für die neueste Prognose ist der 31. Dezember 1987. Die auf der Grundlage der Volkszäh­lung 1987 fortgeschriebene Bevölkerungstatistik wies zu die­sem Zeitpunkt für den Westerwaldkreis 170.663 Personen aus. Bis zum Jahr 2002 wird nach den Berechnungen die Bevölke- ' rung auf 166.696 zurückgehen.