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lontabaur

Seite 19

Nr. 4/90

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

H) er Ortsgemeinderat hat in seiner Sitzung am 14.12.1989 die ^tufst&llung eines Dorfemeuerungskonzepts für unsere Ge- aeinde beschlossen und dem Architekten Alexander Brüll, dontabaur, den entsprechenden Planungsauftrag erteilt. Für > ur Niederelbert gibt ein solcher Plan die notwendige Grundlage für Ritt ainftige Entwicklungs-, Emeuerungs- und Ausbaumaßnah- icVMien, weil er einerseits im Sinne einer Gesamtkonzeption sowohl ' i|e Entwicklungsrichtung unserer Gemeinde als auch notwen- ligeEinzelmaßnahmen auf längere Sicht aufzeigt, andererseits

-iber auch die Zuschußfähigkeit einzelner Ausbaumaßnahmen

nächsten J ahren sichert. Kommunale Dorfentwicklungs- "jid Ejneuerungsmaßnahmen werden nämlich künftig in aller tegel nur noch dann staatlicherseits ggf. bis zu 60 % bezu- t chußt, wenn ein Dorfemeuerungskonzept entsprechende M-

iahmen ausweist.

lesonders möchte ich darauf hinweisen, daß auch private Inve- titionen bis zu 30 % bezuschußt werden können, sofern die be- H^bsichtigten (Bau-) Maßnahmen mit den planerischen Absich- uen der Gemeinde übereinstimmen 'und die Vorhaben geeignet : er die Ziele der Dorfemeuerung zu verwirklichen. Ich habe fVus den entsprechenden Richtlinien eine Aufstellung über die ^ t usch§ßfahigen privaten (Bau-) Vorhaben gefertigt, die ich für 1 VnSiiijii6ssenten im Rathaus bereithalte. Nähere fachliche Aus- ^ , ünfte erteilen die Mitarbeiter der Kreisverwaltung Monta- lte ®*Tur, Abt. Z-06, Zimmer N 083 (Herr Stenzei) und Zimmer N 084.

: tra| rin, di emi

filli Bode, Ortsbürgermeister

b) Probe für die Aktiven ab 19.30 Uhr im Vereinslokal.

Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten.

Nach wie vor suchen wir Kinder und Jugendliche, die Spaß an der Spielmannsmusik haben und als Flötisten bei uns mitspie­len möchten. Anmeldungen montags abends ab 18.30 Uhr im Vereinslokal Keul oder bei Manuela Kilian, Bergstraße, Tfelefon: 6713.

Verloren - gefunden

m%)thaus sind folgende Fundsachen abgegeben worden: tt . (rille (offensichtlich Kinderbrille) in rotem Etui mit der Auf- Hub !chrift »Die Brille«, Flach Montabaur,

,ra ^chlüsselbund mit zwei Schlüsseln (Sicherheitsschlüssel). Die sßdsächen können auf dem Rathaus abgeholt werden.

/illi Bode, Ortsbürgermeister

SV Niederelbert, Abt. Alte Herren ,m Samstag, dem 27.01.1990, findet ein internes Tfennis- ~pppel-'Ibrnier der Alte Herren-Abteilung in der TUmhalle in OrtsRederelbert statt.

Gew%ginn: 14.00 Uhr nde: 18.00 Uhr.

[eld&chluß: Freitag, 26.1.1990 bis 20.00 Uhr bei E. Lenz, chJ2140.

ennac) Jahrgang 1940

rag sür unseren Ausflug am Samstag, dem 31.3.1990 bis 1.4.1990 erden alle Interessenten gebeten, sich umgehend bei Imelda feyand anzumelden. Anzahlung 50,- DM erforderlich.

Erst! MGV »Hoffnung« Niederelbert

uneini5$F£itag, 26.01.1990 findet im Vereinslokal »Keul« die Jah- 500 Dishauptversammlung des MGV »Hoffnung« statt. Beginn ).00phr.

meinojerzu möchten wir alle aktiven und inaktiven Mitglieder recht LzeptwzUch einladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

5JJJP® Hallo Möhnen

ite MaF]? at Lust, an Schwerdonnerstagbeim Zugmitzumachen? Es (viege^J^ 11 noc ^ lustig® Gruppen angenommen. Ebenso können ie Infc J, J^ rauen me ^en, die einen Kuchen spenden möchten. ler ®«öSter TVeff: Montag, 29.01.1990 bei Keul.

>taltui^^^ u8 fl U g d er Freiwilligen Feuerwehr Niederelbert ! vom 24. bis 27. Mai 1990

ie Freiwillige Feuerwehr/Spielmaxmszug Niederelbert veran- r liu der Zeit vom 24. - 27.5.1990 einen Ausflug nach _ ^äm/Bayerischer Wald. Vorgesehen sind u.a. Fahrt zum Gro- Besichtigung einer Berwutzbrennerei, geselliger « fgndjmit Thnz usw. Die Fahrtkosten einschl. aller Fahrten, (iieÖ^ )emac ^*' un 8 en ^ Zi. mit DU/WC betragen für Mitgüe- r LM, für Nichtmitglieder 235,-- DM. Für Schüler und daß4* Z ^f* t * en< * e gelten besondere Vergünstigungen, die wir noch »tteilen.

,verk^ ie ^ u y 1 ® en können bis zum 1.3.1990 im Vereinslokal Keul, rbundJLudwig Schorz, Bachstraße oder Bernd Neuroth, Ringstra- tensc# voz 8® n °u i m e n werden. Bei der Anmeldung ist eine Anzah- iren,i|® von *^>00 DM pro Person zu leisten.

,, Musikproben des Spielmannszuges Niederelbert 'ortsitt US ikP r °ben ^^en wieder, wie gewohnt, montags abends

en. Probe für den Nachwuchs, ab 18.30 Uhr im Vereinslokal

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Oberelbert vom 15.01.1990

Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1990einstimmig verabschie­det

Unter Tagesordnungspunkt 1 der Sitzung stand die Beratung und Beschlußfassung über den Haushaltsplan und die Haus- haltssatzung 1990 an. Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit der Ortsgemeinde einen Planent­wurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach Erläuterungen zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zustim­mung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung. Die Haushaltssatzung 1990, die die summarische Zusammenfas­sung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festset­zungen:

Verwaltungshaushalt:

Einnahmen/Ausgaben . je 859.000 DM

Vermögenshaushalt:

Einnahmen/Ausgaben . je 394.000 DM

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 1990 wie folgt festgelegt:

Grundsteuer A. 220 %

Grundsteuer B. 240 %

Gewerbesteuer. 300 %

Hundesteuer,

für den 1. Hund. 36,00 DM

für den 2. Hund . 64,00 DM

für jeden weiteren Hund. 72,00 DM

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1990 enthält der dem Haushaltsplan beige­fügte Vorbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informa­tionen zur Kenntnis gegeben:

Rückblick auf das Haushaltsjahr 1990 Ein derzeitiger Überblick über die Haushaltswirtschaft 1989 läßt erkennen, daß die Ortsgemeinde zum Jahresabschluß mit einem Rücklagenbestand von rd. 195.000 DM rechnen kann. Diese positive Vorhersage basiert auf erheblichen Mehreinnah­men bei der Gewerbesteuer sowie aufgrund der Verlagerung der Maßnahme »Sportplatzumbau« nach 1990. Der vorhergesagte Rücklagenstand liegt um 86.000 DM über dem Ergebnis des Jahrtes 1988.

Diese für die Ortsgemeinde gute Situation wird durch die Tatsa­che, daß man im Haushaltsjahr 1989 eine Sondertilgung in Hö­he von 200.000 DM leisten konnte, nochmals untermauert. Die Gesamtverschuldung reduziert sich somit von Ende 1988 mit 429.037,14 DM um 211.036,01 DM auf nunmehr 218.002,13 DM. Die Pro-Kopf-Verschuldung sinkt von 467,87 DM auf 240,35 DM. Sie liegt erstmals seit geraumer Zeit unter dem ver­gleichbaren Landesdurchschnitt, der zum Jahresende 1988 mit 343,- DM angesetzt war. Es sind insgesamt gute finanzielle Vor­aussetzungen zur Aufstellung des Etats 1990 geschaffen.

Haushalt 1990

Das Gesamtvolumen des Haushaltes beläuft sich auf 1.253.000 DM. Davon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaus­halt 859.000 DM und auf den ausgeglichenen Vermögenshaus­halt 394.000 DM.

Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt, orientiert an den Einnahmen, von 714.000,-DMinl989 um 145.000,- DM auf nunmehr 859.000,- DM.

Hervorgerufen wird dieser Anstieg durch Mehreinnahmen im Forst und durch deutliche Mehreinnahmen im Bereich der Steu­ern.

Im Ausgabenbereich des Verwaltungshaushaltes sind zwar auch Steigerungen gegenüber dem Vorjahr erkennbar, jedoch fallen sie nicht in dem Umfang aus, wie dies bei den Einnahmen ersichtlich ist. Diese Aussage wird untermauert durch den Zu- führungsbetragzum Vermögenshaushalt in Höhe von 124.000,- DM, der um 90.000,- DM über dem Vorjahresansatz liegt.

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