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I Tim 1 Million DM jährlich erhöht sich die Familienferienförde- I Jmgfür einkommensschwache und kinderreiche F amilien Vie- I iTwesterwälder Familien wird hierdurch - ergänzt durch geziel- ■^Kreisförderung - ein gemeinsamer Urlaub ermöglicht.
■Ebenfalls werden die Kosten für die Beschaffung von Lemmit- LIb durch ein familienfreundliches Ausleihesystem deutlich ge-
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JLa alle unsere Freunde
ia den Vereinen, Verbänden und Kirchen
— Weihnachten rückt näher —
Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie Sie Ihren Vereinsmitglieder.n, Freunden und Gönnern ein angemessenes »Dankeschön« zum bevorstehenden Weih- aacbts- und Neujahrsfest sagen können? Bis zu 52mal im Jahr veröffentlicht unser Verlag Ihre Veranstaltungsberichte und Mitteilungen kostenlos in dieser Wochen- zeitung. Allerdings ist es leider nicht möglich, Thxte zu veröffentlichen, die vom Inhalt eine Danksagung oder Glückwünsche an Vereinsmitglieder usw. beinhalten. Wir bieten Ihnen dafür die Gelegenheit, in der letzten Ausgabe vor Weihnachten Ihren Mitgliedern, Freimden und Förderern durch eine geschmackvolle Glück- wmschanzeige ein herzliches »Dankeschön« preiswert und weitreichend zu übermitteln.
Vorschläge entnehmen Sie unserem Glückwunschkatalog für Weihnachts- und Neujahrsanzeigen. Ihr Zeitungszusteller berät Sie gerne
\ I h r VERLAG + DRUCK Linus Wittich KG,
\ Postfach 14 51, 5410 Höhr-Grenzhausen,
| Won: (02624)10620/1/2.
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mit ihrem Ensemble bietet am Donnerstag, 21. Dezember 1989, 20.00 Uhr, in der Stadthalle Ransbach-Baum- bach das Weihnachtskonzert »Adventus Sanctus«. Aufgrund der großen Nachfrage ist die Veranstaltung fast ausverkauft. Lediglich die Vorverkaufsstelle »Süße Ecke« in Ransbach-Baumbach, Tfelefon 2527 und die Geschäftsstelle der Stadthalle, Tfelefon 2041, halten noch Eintrittskarten für den kleinen Saal bereit. Wir werden am Konzertabend noch einige Stühle beistellen. Die Eintrittskarten il allerdings nur an der Abendkasse erhältlich.
pße Modellbahn- und Spielzeugausstellung mit Tauschbörse in Heiligenroth
ISonntag, dem 10. Dezember 1989, findet in der Vogelsang- |ein Heiligenroth eine große Modellbahn- und Spielzeugaus- mit Täuschbörse und interessantem Kinderprogramm
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Aussteller - überwiegend aus dem Westerwaldkreis - zeigen pOdellbahnanlagen, wie z. B. eine digitale Mehrzuganlage.
gesamt werden sechs Anlagen in Funktion vorgestellt. Inbahn- und Modellfahrzeugraritäten präsentieren sich den i>cbern in mehreren Vitrinen, wobei es sich um Modelle han- jdie im Fachhandel nicht mehr zu erwerben sind.
\ besondere Aufmerksamkeit verdienen dabei die in Einzel- %wg hergestellten Eisenbahnmodelle, das Blechspiel- Isowie die Wiking-Modellautosammlung.
Erlebnis - nicht nur für Kinder - ist die riesige vierspurige
Autorennbahn, an der groß und klein mitfahren können, so oft und so lange sie wollen.
Eine großformatige Bildersammlunginformiert über die Historie der "schnaubenden Rösser”. Nicht entgehenlassen sollte man sich die Begutachtung der kostbaren handgefertigten Puppen und der weihnachtlichen Keramikfiguren. Abgerundet wird dieser Bereich durch sehr schön gearbeitetes Holzspielzeug. Eine Vielzahl von Ausstellern bietet Spielzeugund Modelle zum Täusch bzw. Verkauf an; darunter sind zu finden: Modellautos, Modelleisenbahnen, Blechspielzeug und vieles mehr.
Die Veranstaltung ist geöffnet von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,~ DM und für Kinder 1,- DM. Für das leibliche Wohl der Besucher ist ebenfalls gesorgt.
Vorstandsmitglied der KEVAG wird 60 Jahre alt
Egon Berger, Kaufmännisches Vorstandsmitglied der KEVAG, wird am 11.12.1989 60 Jahre alt. Berger ist verheiratet und hat drei Kinder. Er wohnt in Koblenz auf der Karthause.
Berger legte 1948 sein Abitur in Weißenburg in Bayern ab und studierte von 1948 - 1952 Rechts- und Staatswissenschaften und Volkswirtschaft an der Universität Erlangen.
Nach den beiden juristischen Staatsprüfungen und Ausbildung und Tätigkeit in der bayerischen Justiz und Verwaltung kam er am 01.02.1957 als Assessor zur Stadtverwaltung Koblenz. Nach mehrjähriger Zugehörigkeit zum Rechtsamt der Stadt wurden wirtschaftliche Aufgaben zum Schwerpunkt seiner Arbeit.
Zuletzt war Berger als Stadtsyndikus zuständig für Industriewerbung und Wirtschaftsförderung, das Pressewesen, die Forstverwaltung und die wirtschaftlichen Beteiligungen der Stadt. In seine Amtszeit fallen der Erwerb und die Erschließung des Industriegebietes Koblenz-Rheinhafen und der Beginn seiner Besiedlung mit bedeutenden Unternehmen. Seit Gründung der Stadtwerke Koblenz GmbH im J ahre 1969 war Berger deren Geschäftsführer.
Am 01.10.1972 wurde Berger vom Aufsichtsrat der KEVAG zu deren Kaufmännischem Vorstandsmitglied bestellt. Zusammen mit seinem technischen Kollegen, Dipl.-Ing. Emst Ibald, leitet er das Unternehmen und ist insbesondere verantwortlich für Finanzen, Personal, Recht und Soziales, Materialwirtschaft und Datenverarbeitung.
Sein Fachwissen wird aber auch außerhalb von Koblenz und der KEVAG geschätzt. Berger ist daher in verschiedenen Aufsichtsräten und in Gremien der Energiewirtschaft tätig. Sein besonderes Engagement gehört jedoch arbeits- und sozialrechtlichen Bereichen. So ist er Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Energieversorgungsunternehmen Rheinland-Pfalz und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des entsprechenden Bundesdachverbandes. Familie und Freunde, Literatur und Musik, Golfspielen und Skilaufen füllen die Freizeit.
Neuer Wettbewerb für Schüler- und Jugendzeitungen
Wertvolle Preise, die neue Möglichkeiten für die Arbeit in der Redaktion schaffen beziehungsweise die Arbeit erheblich erleichtern, winken den Tfeilnehmem am Jugendpressepreis Rheinland-Pfalz 1990.
An diesem Wettbewerb können sich alle Redaktionen beteiligen, die Zeitungen eigenverantwortlich schreiben und herausgeben. Die Redakteure dürfen nicht älter als 25 Jahre sein und müssen sich noch in der Ausbildung befinden. Außerdem darf die Zeitung nicht gewerbsmäßig herausgegeben werden.
Die Anmeldefrist für den Wettbewerb läuft bis zum 28. Februar 1990. Die Ausschreibungsunterlagen, die genaue Informationen zum Wettbewerb und das Anmeldeformular enthalten, gibt es in allen Beratungsstellen der Landes-Bausparkasse in Rheinland-Pfalz. Sie können auch direkt bei der LBS, Stichwort Jugendpressepreis, Am Brand 12,6500 Mainz, angefordert werden.

