öden
unde
unde
uade
öden
öd®
öd®
odeo
öden
öden
öden
öden
öden
ilwiid
10DM
Seite 3
Nr. 46/89
Volkstrauertag
19. November 1989
-kl
•;
> *
EHRENMAL INKLEINHOLBACH GEMEINDE GIROD 1914 / 18 - 1939/46
IER-1
*n
Des Ehrenmal in Kleinholbach wurde 1987 in Naturstein-Mauerwerk neu errichtet. Ein zentraler Mittelpunkt in Ortsmitte und in unmittelbarer Nähe der Kirche zum Gedenken an die Gefallenen und Vermißten beider Weltkriege zugleich auch Gedenkstätte als Mahnung für Frieden und Freiheit
Aufruf zum Volkstrauertag 1989 des Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Hans-Otto Weber
1989 sollte ein Jahr der Erinnerung an Zerstörung und unsagbares menschliches Leid sein. Vor 75 Jahren waren die Schüsse von Sarajewo Anlaß für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Zehn Millionen Menschen verloren in diesem furchtbaren Krieg ihr Leben, darunter zwei Millionen deutsche Soldaten. In der Gewißheit eines schnellen Sieges waren viele von ihnen unbekümmert und singend joden Krieg gezogen. Die meisten blieben auf den Schlachtfeldern N ordfrankreichs, Flanderns und s. Über 20 Millionen Menschen kehrten als Kriegsbeschädigte heim.
[Nur 25 Jahre später begann mit dem von Hitler befohlenen Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Polen der Zweite Weltkrieg. Der stumme Appell der löten des Ersten Weltkrieges an die Überleben und deren Nachkommen, sich mit aller Kraft dafür einzusetzen, den Krieg als Mittel der Auseinandersetzung zwischen den Völkern auszuschließen und den Frieden als höchstes Gut der Menschheit zu wahren, wurde nicht befolgt. 55 Millionen Tbte und 35 Millionen Versehrte waren ue unfaßbare Bilanz dieses mörderischsten aller Kriege und einer unmenschlichen Gewaltherr- chaft,
JieTfeilung der Welt in Ost und West, die uns Deutsche besonders trifft, hat immer neue Opfer gefordert: Opfer der Vertreibung, der politischen Verfolgung und der Staatsräson in den Ländern, die “on Bürgern die Freiheit vorenthalten.
-w
1

