Montabaur
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Kinderwünsche • Elternsorgen • Erziehung zum richtigen Eß- verhalten, am 16. November 1989, um 14.30 Uhr bei der Staatlichen Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Landwirtschaft und Hauswirtschaft, 6430 Montabaur, Kirchstr. 46
— Wenn Körper und Seele erkranken - Eltern in der Verantwortung -, am 29.11.1989, um 14.30 Uhr, bei der Staatlichen Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Landwirtschaft und Hauswirtschaft, 6430 Montabaur, Kirchstr. 46.
Anmeldungen unter 02602/4083-4084.
Fast 900 neue Wohngebäude genehmigt
Hohe Zunahme bei Zweifamilienhäusern Im August 1989 genehmigten die rheinland-pfälzischen Bauaufsichtsbehörden die Errichtung von 888 Wohngebäuden mit 1.399 Wohnungen. Gegenüber August 1988 errechnet sichnach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems für die Wohngebäude eine Steigerungum 1 Prozent, für die Wohnungen ein Plus von 8 Prozent. Der Anstieg ist auf die verstärkte Planung von Zweifamilienhäusern zurückzuführen. Auf sie entfielen im August 332 genehmigte Wohnungen, 34 Prozent mehr als im August des Vorjahres.
Durch Um-, Aus- und Erweiterungsbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden sollen weitere 213 Wohnungen geschaffen werden, so daß im August 1989 insgesamt 1.612 Wohnungen zum Bau freigegeben werden konnten. Das sind 11,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Die veranschlagten reinen Baukosten lagen für die Errichtung neuer Wohngebäude mit 283 Millionen Mark knapp 3 Prozent über demErgebnis von August 1988. Die geplanten Wohnungen sollen über eine Wohnfläche von 142.000 Quadratmeter verfügen, die sich auf 6.632 Wöhnräume aufteilt. Im Durchschnitt errechnet sich eine Wohnfläche von 102 Qudratmeter je Neubauwohnung und ein Finanzierungsvolumen von 202.000 Mark.
Schülerzahl an allgemeinbildenden Schulen erstmals wieder gestiegen
Zunahme der GründschUlerzahlen hält weiter an Die Zahl der Schüler an den allgemeinbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz ist zum Schuljahr 1989/90 erstmals seit Mitte der siebziger Jahre wieder angestiegen. Zum Stichtag 16. September wurden nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems an den allgemeinbildenden Schulen des Landes 386.000 Schüler gezählt, rund 2.900 mehr als im Vorjahr.
AOK
Die Gesundheitskasse.
»Sport als Hausaufgabe«
Bundesdeutsche Schüler sitzen zu viel. Die wenigen Sportstunden können den Bewegungsmangel nicht aus- gleichen. Gemeinsam unternehmen nun AOK und Kultusministerium etwas dagegen. Sie bieten allen 5. und 6. Schulklassen die Teilnahme am Klassenwettbewerb »Die fitteste Schulklasse« an.
Dahinter steht ein Gesundheitserziehungsprogramm mit einem ungewöhnlichen Ansatz: Sportliche Hausaufgaben. Der Sportlehrer führt die Kinder in der Schule in das Trainingsprogramm ein, geübt wird zu Hause. Nach acht bis zehn Wochen folgt der Test. Was zahlt, ist das Klassenergebnis. Gesucht werden die besten Klassen des Landes.
Abgeschlossen wird der Wettbewerb im Jahre 1990, wenn nach einer Testphase feststeht, wel che Schulklassen am fittesten sind. Dann werden die Landessieger vom Kultusministerium und der AOK geehrt und erhalten auch für ihre Klasse einen Siegerpreis.
Die Unterlagen zur »FITTESTEN SCHULKLASSE« gibt es kostenlos bei der AOK.
Für Ihre Gesundheit machen wir uns stark.
AOK - Die Gesundheitskasse
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die Entwicklung an den Grundschulen zurückzuführen, ^ j? nen die Auswirkungen der leicht erhöhten Geburtenzahl ^ ^ bis 1982 zusammen mit dem Zustrom von Aussiedlerkindern e‘ nen Zuwachs um 6.200 Schüler auf nunmehr 160.300 verursach ten. An den Hauptschulen, Sonderschulen, Realschulen und Gymnasien gingen die Schülerzahlen geringfügig zurück, an den integrierten Gesamtschulen und freien WaldorfschuC nahmen sie leicht zu. ^
Die Zahl der Klassen wurde an den Grundschulen nur weniger, höht, so daß die Relation Schüler je Klasse gegenüber dem Vor! jahr von 21,4 auf 21,9 anstieg. An den Hauptschulen wurden im laufenden Schuljahr fast 100 Klassen weniger eingerichtet, was einen Anstieg der durchschnittlichen Klassengröße auf 22 1 (Vorjahr 21,9) zur Folge hatte. An den Sonderschulen und Realschulen blieben die Klassenzahlen gegenüber 1988/89 fast kon. stant, die durchschnittliche Klassengröße verbesserte sich hier von 9,2 auf 9,1 bzw. 24,8 auf 24,6. In der Sekundarstufe I der Gymnasien erhöhte sich bei leicht gestiegenen Schülerzahlen die Anzahl der Klassen um 60, wodurch sich die Relation Schüler je Klasse hier ebenfalls positiv entwickelte (von 26,6 auf 26 , 4 ), An den Integrierten Gesamtschulen und Freien Waldorfschulen sind die leicht steigenden Schüler- und Klassenzahlen auf den weiteren Ausbau dieser Schulen zurückzuführen. Die Klassengröße in der Sekundarstufe I der Integrierten Gesamtschulen blieb mit einem Durchschnitt von 26,2 gegenüber dem Vorjahr unverändert, an den Freien Waldorfschulen verbesserte sich der Wert Schüler je Klasse von 30,6 auf 29,8.
Paten gesucht!
Kennen Sie schon den Vogel des Jahres 1989, den Teichrohrsänger?
Helfen Sie uns, seine Über- Lebensräume , die Schilfzonen an Flüssen und Seen, zu sichern.
Übernehmen Sie eine Patenschaft für den Teichrohrsänger!
Informationen zur Aktion erhalten Sie beim Naturschutzverband DBV, Am Hofgarten 4, 5300 Bonn 1
Herzlichen Frau Renate Fries
Glückwunsch I 5430 Montabaur
hat mit dem Einsatz von 1DM beim • RUBBEL-L0TT0 • einen
LOTTO-Annahmestelle:
Gerlinde Langshausen, Konrad-Adenauer-Platz, 5430 Montabaur

