Einzelbild herunterladen

Seite 31

Nr. 45/89

Die Neueröffnung des Kinderpavillon war ein toller Erfolg

I Wie bereits angekündigt, fand am Freitag, dem 27.10.1989, die 1 ue röffnung des Kinder-Pavillon durch die Familie Lauten- I scbläger in der Breslauer Str. 1 in Heiligenroth statt, lgela^en waren alle Kinder, selbstverständlich mit ihren Müt-

I tern! insbesondere aber die Kinder des Kindergartens Heiligen- rothmit den drei Betreuerinnen, Frau Helga Schmidt, Frau Ga- kyNink und Frau Christina Giermann sowie der Kindergarten- jteiin, Frau Susanne Altmann.

I Neben tollen Kinderüberraschungen wurden eine große Ibmbo- lsund ein Luftballonwettbewerb geboten.

Für die Tbmbola wurden folgende Preise ausgesetzt:

1 . Preis Warengutschein über DM 150,-

2. Preis Warengutschein über DM 100,-

3 . bis 30. Preis gingüber tolle Spiele bis hin zum Work-Man.

Die Ziehung der Tbmbola erfolgte am 04.11.1989. Die Gewinner wurden telefonisch benachrichtigt.

Sehr großen Anklang fand der Luftballonwettbewerb, wie Sie auch aus der nachstehenden Bildverüffentlichung sehen kön­nen), hier mußten von den Kindern (mit Hilfe der Erwachsenen) Karten ausgefüllt werden, die an den Ballons befestigt waren. Für die drei am weitesten geflogenen B allons werden Preise aus- letzt. Kartenrücksendungen werden bis zum 18. November

berücksichtigt.

Aber auch die Mütter kamen nicht zu kurz. Auch für sie gab es ein tolles Überraschungsgeschenk.

Langeweile konnte bei den Kindern nicht aufkommen, gab es doch zudem unter anderem auch noch Malblätter mit Buntstif­ten, Süßigkeiten usw.

' * !

%

jik

j * 1

fl

:i

sr-o»-». w,,

Ml

l

Hausalarmanlagen im Test Vom »Brennpunkt« für Sie geprüft

. Gute Noten für SAFETY1

we jährlich steil ansteigende Kurve der Einbruchsdelikte führt i. u e ' ßem wachsenden Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung, ns vor wenigen J ahren mußte der Verbraucher für einen zu ver- wigen Schutz noch tief in die Thsche greifen. Nicht selten ko­stete eine verkabelte Komplettabsicherung 10.000 Mark und Die ständig wachsende Nachfrage hat auch auf diesem arkt zu einem vermehrten Angebot preisgünstiger Lösungen P® Embruchssicherung geführt. Wir möchten hier ein System

vorstellen, das nach unseren Prüfergebnissen den Anforderun­gen des Verbrauchers besonders entgegenkommt.

Es handelt sich um die Anlage »TELETRONIC C136 SAFE­TY 1, die aus einer zentralen Einheit, einem akustischen Alarm­geber und einem Netzteil besteht. Um die Funktionstüchtigkeit der Hausalarmanlage SAFETY 1 zu überprüfen, wurde sie in ei­nem dreistöckigen Gebäude installiert. Während der Prüfdauer wurde das Objekt durch die SAFETY 1 lückenlos überwacht. Dabei löste im angegebenen Zeitraum jedes »imbefugte« Ein­dringen einen Alarm aus.

Andererseits kam es zu keinen Fehlalarmen durch Außenein­flüsse wie elektronische Wellen oder überfliegende Flugzeuge. Die SAFETY 1 ist eine unkomplizierte, zuverlässige und preis­werte Möglichkeit, ein gesamtes Objekt abzusichem. Verarbeitungsqualität wie Zuverlässigkeit der SAFETY 1 sind hoch.DieTELETRONIC C135 SAFETY 1 verdient das Urteil »SEHR EMPFEHLENSWERT«.

Für Gesundheit ist es nie zu früh

Unter diesem Motto stehen die diesjährigen Informations- und Beratungstage, die die staatlichen Beratungs- und Weiterbil­dungsstellen für Land- und Hauswirtschaft lan.esweit im Auf­trag des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Landwirt­schaft, Weinbau und Forsten durchführen.

Es ist besser, Krankheiten vorzubeugen als sie zu behandeln, das weiß man nicht erst seit der Reform des Gesundheitswesens. Schon der griechische Arzt Hippokrates wies im 4. J ahrhundert v. Chr. auf diesen wichtigen Grundsatz hin. Doch bis in die jüng­ste Vergangenheit hinein wurde teils aus Unkenntnis, teils aus Gleichgültigkeit - kaum nach dieser Devise gelebt und gehan­delt.

Die Erwachsenen stehen heute vor dem Problem, daß sie zwar besser als frühere Generationen über eine gesunde Lebensweise Bescheid wissen, aber Schwierigkeiten haben, überkommene Verhaltensweisen wie z.B. die Eßgewohnheiten umzustellen. Damit es nicht unseren Kindern in 10 oder 20 Jahren genauso er­geht, sollte man versuchen, sie schon frühzeitig zu einer gesun­den Lebensweise zu erziehen. Einige Aspekte dieser schwieri­gen Aufgabe werden in den Informations- und Beratungstagen auf gegriffen. Patentrezepte zur Kindererziehung kann es aller­dings nicht geben, vielmehr steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt der Veranstaltungen.

Wie ernähre ich mein Kind richtig? Grundkenntnisse über eine bedarfsgerechte Ernährung sind Voraussetzung für die Erziehung zum richtigen Eßverhalten, sie stehen daher im Mittelpunkt des ersten Beratungstages. Da­mit allein ist es nicht getan, man benötigt zur Umsetzung in die Praxis auch objektive Informationen zum Nährwert der Nah­rungsmittel, um die Aussagen der Lebensmittelhersteller rich­tig einschätzen zu können. Bei unserem vielfältigen N ahrungs- mittelangebot wählt man sonst leicht doch die »falschen« Dinge aus.

Möhren kontra Mohrenkopf

Allerdings stehen »gesunde« Lebensmittel - und das nicht nur bei Kindern - häufig im Verruf, nicht zu schmecken. Dieses Vor­urteil hat schon manche Mutter an den Rand der Verzweiflung gebracht, man fühlt sich machtlos gegenüber den vielfältigen Einflüssen, denen die Kinder ausgesetzt sind. Auswege aus die­sem Konflikt kann man jedoch erst dann suchen, wenn einem die Einflußfaktoren auf das Eßverhalten und die Problempunkte bei der Ernährungserziehung bewußt geworden sind.

Pflege für Körper und Seele

Kindererziehung im Gesundheitsbereich beschränkt sich nicht nur auf das Eßverhalten. Es müssen zur körperlichen Gesunder­haltung z.B. auch Tfechniken der Körperpflege wie das Zähne­putzen eingeübt werden. Während hierauf meist großer Wert ge­legt wird, bleibt die psychische Verfassung von Kindern oft we­nig beachtet. So kann es zu seelischen Störungen kommen - die sich z.T. auch in körperlichen Erkrankungen wie der Magersucht äußern. In solchen Fällen nützt die-leider häufig versuchte-Be­handlung mit Medikamenten nichts, die Ursachen der Störung werden nicht behoben. Erst wenn man weiß, was die seelische Gesundheit von Kindern beeinflußt, kann man versuchen, nega­tive Faktoren zu vermeiden bzw. auszuschalten. Patentrezepte gibt es nicht, aber eines ist klar Egal, ob es um die körperliche oder seelische Gesundheit unserer Kinder geht, das Vorbild der Erwachsenen zählt in jedem Fall.

Die Staatl Beratungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Montabaur lädt Sie herzlich ein zu den Veranstaltungen

t-.

.-^***V