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Montabaur

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Ruppach-Goldhausen

- weitere Breitbandkabelverlegungen im Heideweg, den oben er.

wähnten Baumaßnahmen sowie im Nörrenpfad und der Stein- Straße.

Ihm- und Sportverein 1921 Ahrbach Ruppach-Goldhaus en/Heiligenroth e.V.

An diesem Wochenende finden folgende Spiele statt:

Damen, Samstag, 11.11.1989

19.30 Uhr 1118 Westerburg II - TUS Ahrbach. Spielort: Sporthal­le Schulzentrum Westerburg. Treffpunkt: Vogelsanghalle Heili- genroth um 18.15 Uhr.

Herren, Sonntag, 12.11.1989

17.30 Uhr TUS Ahrbach - HC Neuwied II. Spielort: Vogelsang- halle Heiligenroth

wird ment ausgewiesen

an schließen.

Neben umweit- und landschaftsschützenden Gründen waren

Belastungen für die Erschließung dieser Gebiete ausschlagg* bend.

Der Rat sprach die Empfehlung aus, Gartenhäuser- soweit* lieh nur in genehmigungsfreier Form zu errichten.

Zuschauer sind zum Heimspiel der Herrenmannschaft wie im­mer recht herzlich willkommen.

Eitelborn

AUGST

Aus der Arbeit des Rates der Gemeinde Eitelborn

Bienengarten erhält neue Beleuchtung Die im Zuge der Breitbandkabelverlegung mit eingebauten FundAmente für die Straßenleuchten im Bienengarten stellten den Rat nunmehr vor die Alternativa*

die Fundamente vorübergehend kostenträchtig abzudecken oder aber die Leuchten vorweg zu installieren.

Mit Blick auf die in Kürze zur Demontage anstehende Oberlei­tung der KEVAG entschied sich der Rat, die notwendigen 4 Leuchten - Muster wie in der Gartenstraße noch in diesem Jahr zu montieren.

Baulandumlegungsverfahren »Wässer« eingeleitet Mehrere Gründe machen es notwendig, den seit 1983 rechtskräf­tigen Bebauungspan »Wässer« auszuführen, dh. die Wiesen­grundstücke gern, der vorliegenden Planung in Bauflächen um­zulegen.

Neben der dringend notwendigen Klärung der Entwässerungs­frage für die unterseitig der Willy-Amdt-Straße gelegenen Hausgrundstücke verlangt die ständig steigende Nachfrage nach Bauland die längst fällige »Planverwirkhchung.«

Der Rat beschloß, das Baulandumlegungsverfahren »Wässer« einzuleiten, damit es im Jahre 1990 zur Durchführung kommt.

Bordsteinsanierung zurtlckges teilt Die Bordsteinsanierungen in anderen Gemeinden sollen beob­achtet werden, ehe die Ortsgemeinde Eitelbora ihrerseits eine Sanierung vornehmlich entlang der Kreisstraße - Ortseingang

- vorsieht.

Kellerweg zur Gemeindestraße soll abgestuft werden Kein positives Echo fand die Ankündigung der Kreisverwal­tung, den Kellerweg nach einer Prüfungsmitteilung durch den Rechnungshof abzustufen und ihn der Ortsgemeinde zu über­tragen. Der Vorsitzende wurde beauftagt, mit dem Kreis dieser- halb zu verhandeln und hierbei zu berücksichtigen, daß dieser Weg vornehmlich seit der Anbindung der Südtangente an die B 261 für viele als abgekürzte Durchgangsstraße Richtung Bier­haus gilt und somit ungleich stark befahren wird.

Notfalls soll diese Feststellungdurch eine erneute Verkehrszäh­lung belegt werden.

Einleitung der Investitionsmaßnahmen für 1990 beschlossen Nachdem das Investitionsprogramm der Gemeinde für 1990 verabschiedet wurde, sollen nunmehr die erforderlichen Vorbe­reitungen eingeleitet werden, damit die Arbeiten im Frühjahr 1990 anlaufen.

Im einzelnen sind dies u.a.:

Aubau des Hunselweges

- Ausbau des Buchenstücks

Fertigstellen des Limesweges.

Hierfür wurde ein Ingenieurbüro beauftragt, die Ausbaupläne zu erstellen, die in Kürze in jeweiligen Anlieger Versammlungen vorgestellt und erörtert werden.

- Ausbau des Baugebietes Maiheckelchen als Baustraße

- Wirtschafts- und Wanderwegeausbau teils in Bitumen, teils mit wassergebundener Oberfläche

Bebauungsplan »Campingpark Denzerheide« wird geteilt Vor Eintritt in die Sachdiskussion wurde dem Antrag der SPD. Ratsfraktion entsprochen, den Tagesordnungspunkt »Aufstellen des Bebauungsplanes Campingpark Denzerheide« in »Auf stellen des Bebauungsplanes Denzerheide« abzuändern. In der Sache selbst war allen Ratsfraktionen in einem Vorge­spräch im Hause der Verbandsgemeindeverwaltung Monta­baur, an dem neben dem Betreiber, der Planer wie der Vertreter des Investors anwesend waren, die neue Situation erläutert war- den.

Es galt auch, Unklarheiten - soweit sie bestanden - auszuräu- men. Die Vertreter aller Ratsfraktionen nahmen zusthnmend zur Kenntnis, daß der Bebauungsplan Campingpark Denzerhei­de zweigeteilt werden soll in der Weise, als zunächst das Verfah­ren zur Errichtungeines Sporthotels (ca. 120 Betten mit allen aa ein modernes Hotel gestellten Anforderungen) fortgeführt und über den als Campingplatz vorgesehenen Flächenteil später entschieden wird.

Der Rat bestätigte alsdann - gegen die Stimmen der SPD - die in der Vorbesprechung übereinstimmend ausgearbeiteten Be­schlußvorlagen in der Weise, als die Gemeinde

- der Ausweisung einer Fläche zur Errichtungeines Sportho tels zustimmt - und

- sich die Entscheidungüber die auch anderweitige Nutzung der vormals für die Campingplatz (Wohnwagenstellplatt mit anitäreinrichtungen usw.) vorgesehenen Fläche vorbe­hält.

Hümmerich, Ortsbürgermeister

St. Martinszug in Eitelborn

findet am Samstag, den 11.11.1989,18.00 Uhr ab der kath. Kü­che, Gartenstraße statt.

Ich darf schon jetzt darauf hinweisen, daß der St. Martinsum- zug in diesem Jahr am

Samstag, dem 11.11.1989, ab 18.00 Uhr nach der Abendmesse von der kath. Kirche aus stattfindet.

Aus diesem Grunde ist die Vorabendmesse um 1 Stunde auf 17.00 Uhr vorverlegt. Der Zug führt wie bisher über die Wilhelmshöhe-Oberdorfstraße-Struthweg zur Feuerstelle.

Im Zusammenhang mit dem Abbrennen der Feuerstelle - Ort wie bisher am Struthweg - darf ich auf folgendes hinweisen:

1. Es darf grundsätzlich nur trockenes Holz oder Reisig ver­wandt werden.

2. Mit dem Auf schichten der Feuerungsmaterialien kann erst 2 Wochen vor dem 11.11.1989 begonnen werden.

3. Das Verbrennen von Abfällen jeglicher Art, hierzu zählen auch Autoreifen, öl- und Benzinreste oder dergL ist grund­sätzlich untersagt.

Die Mitglieder der Freiw. Feuerwehr werden wieder die beglei­tende Funktion übernehmen.

Damit die Veranstaltung in geordnetem Rahmen durchgeführt wird, bitte ich schon jetzt, den Anordnungen der Feuerwehrleu­te Folge zu leisten.

Bei den Mitgliedern der Freiw. Feuerwehr Eitelbora möchte ich mich an dieser Stelle für ihre alljährliche Unterstützung bei der Durchführung dieser Veranstaltung, ohne deren Mithilfe der St.Martinszug in Frage gestellt wäre, sehr herzlich bedanken. Hümmerich, Ortsbürgermeister

An alle Hundehalter in unserer Gemeinde Belästigungen durch Hundekot wird immer größer!

Ein in vielen Gemeinden festgestelltes Übel breitet sich in uns* rer Gemeinde in besonderem Maße aus.

Nicht nur herrenlos umherstreunende, sondern auch von ihre* Herrchen ausgeführte Hunde verunreinigen durch ihren Kotzu­nehmend innerörtliche Straßen, Bürgersteige, Plätze, Ra®» und Blumenflächen, selbst Kinderspielplätze.

Gerade unsere Kleinkinder haben sehr oft unter dieser verant­wortungslosen, gleichgültigen und auch teils gesetzwidrig®