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f alls beim Impfling oder in der Wohngemeinschaft in der letzten Woche eine ansteckende Krankheit aufgetreten ist - oder beim Vorliegen einer Immunschwache.

Wann Sie Fragen haben, wenden Sie eich bitte an einen Arzt, der die Schluckimpfung durchführt, bzw. an das Gesundheitsamt. Falls Sie bereits ein Impfbuch haben, bringen Sie dies bitte zur Impfung mit.

Thilen Sie bei der Schluckimpfung mit, wenn Sie kurz vorher ge­gen eine andere Kr ankh eit geimpft wurden.

Staatl. Beratungs und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft Montabaur

An der Staatl. Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstr. 46, 6430 Montabaur, Tfel. 02602/4083 werden zwei qualifizierende Lehrgänge für Land­wirte durchgeführt.

Landwirtschaftsmeisterlehrgang:

Beginn am Donnerstag, 02.11.1989, um 9.00 Uhr Sachkundelehrgang für Anwender von Pflanzenschutzmitteln: Beginn am Dienstag, 14.11.1989, um 17.00 Uhr.

Interessenten sollten sich umgehend bei ag. Dienststelle anmel­den.

Blindenverein Westerwald-Rhein-Lahn e.V:

Der Blindenverein Westerwald-Rhein-Lahn e.V. trifft sich am Samstag, dem 04.11., in der Gaststätte »Zum Else« in 6434 Dernbach zu seiner Herbstversammlung.

Mittelpunkt der Veranstaltung, die um 10.00 Uhr beginnt, ist diesmal ein Vortrag über die Sicherung von Haus und Wohnung gegen Einbruchdiebstahl.

Blinde und hochgradig sehbehinderte Bürger, die keine Vereins­mitglieder sind, sind als Gäste willkommen.

Deutscher Teckelklub e.V.

Große Dackelschau in Wirges

Die Tfeckelgruppe Bendorf-Mayen im Deutschen Tfeckelklub aV. 1888 hält am Sonntag, dem 12.11.1989, ab 13.00 Uhr in der Gast­stätte »Zum Ulanenpeter«in Wirges, direkt neben der Kirche, ei­ne einfache Dackelschau ab.

JederTfeckel, der im Besitz einer Ahnentafel ist, kann dort vorge­führt werden. Für die schönsten Tfeckel jeder Haarart und Größe stehen Pokale zur Verfügung.

Auskunft erteilt Ursula Puff, TfeL 02622/3977.

Meteorite - Gesteine aus dem Weltraum

Große Sonderausstellung in Rennerod Vom 31.10. bis zum 16.11. ist ein großer Tfeil einer umfangreichen deutschen Privatsammlung von Meteoriten der unterschiedli­chen Klassen neben Tfektiten und Impaktgesteinen in Rennerod zu sehen. Die Ausstellung im »Haus am Alsberg«, Soldaten­heim, ist täglich außer sonntags von 19.00 - 21.00 Uhr geöffnet und enthält ca. 100 verschiedene Exponate von Fundorten aus aller Welt.

Meteorite sind die einzige außerirdische Materie - außer den Mondproben der Amerikaner, die den Wissenschaftlern zur Ver­fügung steht und wichtige Informationen über die Entstehung unseres Sonnensystems gibt. Die drei Hauptgruppen von Mete­oriten, Eisen-, Stein- und Steineisenmeteorite fallen von mikro- koskopisch feinsten Tfeilchen bis zu enormer Größe auf die Erd­oberfläche. Der größte bisher gefundene Eisenmeteorit, Hoba- Namibia, wiegt ca. 60 to. Nach Berechnungen der Wissenschaft­ler treffen täglich ca. 20 Meteorite mit einem Gewicht von mehr als 100 g auf die Landfläche der Erde. In Kiel schlug der jüngste gefallene Meteorit in der BRD 1962 durch das Dach eines Hau­ses - er wog 738 g.

Beim Flug durch die Erdatmosphäre sind Meteorite extremen Reibungs- und 'Ibmperatureinflüssen ausgesetzt, ein Tfeil des Ge­steins verdampft und ein Tfeil der Oberfläche schmilzt. Auf der meist schwarzen Oberfläche-»Schmelzkruste« sieht man typi­sche »Daumenabdrücke«, die Remaglypten, bei orientiert flie­genden Meteoriten kann man sogar die Flugrichtung erkennen, sie haben eine Vorder- und Rückseite.

An die einhundert verschiedenen Mineralien sind bis heute in den verschiedenen untersuchten Meteoriten nachgewiesen wor­den - Eisenmeteorite z.B. bestehen aus ca 7 % Nickel und mehr als 90 % reinem Eisen.

wurde nach Augenzeugenberichten, die Menschen hatten ein Feuerball gesehen, berechnet, und ca. 1 Jahr nach dem Fall w de der Meteorit in der Nähe der berechneten Stelle tatsächlich gefunden (Ein Meteorit hat eine Geschwindigkeit von ca. ir r km/sec, wenn er auf die Erde auftrifft.) c

In Rennerod sind nun fast einhundert verschiedene Meteorit, der unterschiedlichsten Klassen Und Größen mit erläutern- Informationstafeln, Fotos und Schaubildem zu sehen. Dk, " erstmalig im Westerwald, diese »Boten aus dem Weltall« k ftn^ sonst fast immer nur in großen Städten und Museen be ' werden. Diese Ausstellung bietet auch für Laien ein eir Erlebnis. Auf grund der persönlichen Kontakte von MitglfcS des Kuratoriums Soldatenheim ist es möglich geworden^: S ammlung nunmehr hier auszustellen.

Frauenfest im Westerwald

Am 4. November 1989, ab 17.00 Uhr, feiert die Arbeitsgemein, schaft sozialdemokratischer Frauen Westerwald (ASF) ein Frauenfest in Ebemhahn Rosenheck-Halle. Ob jun g, 0 b alt ob mittendrin, alle Frauen sind herzlich eingeladen. Wir bieten: Theater: Lysistrata, Grüne Frauen Neuwied, Tfenz: Samba- Gruppe Neuwied, Musik: Christiane Paul, Liedermacherin. Es­sen, Ttinken, Reden, Tänzen und vieles mehr.

30 Jahre Vogelschutzgruppe Montabaur

Anläßlich des 30jährigen Bestehens der Vögelschutzgruppe Montabaur findet in den Räumen der Nassauischen Sparkasse Montabaur vom 26.10. bis 21.11.1989 eine Ausstellung statt. Gezeigt werden verschiedene Schautafeln, u.a. auch Nistkästen,] Nisthöhlen und Vogelnester mit Gelege. 1

In diesem Zusammenhang veranstaltet die Nassauische Spar­kasse und die Hessen-Nassauische-Versicherungsanstalt 2 Ju-i

gendwett bewerbe.

Bei dem einen Wettbewerb muß anhand von Baumstamm-! Scheiben die Baumart bestimmt werden. Unter den richtigen! Emsendungen lost die Nassauische Sparkasse die Sieger t Es können attraktive Sachpreise gewonnen werden.

Etwas handwerkliches Geschick ist bei dem 2. Wettbewerber-! forderlich. Nistkäsen sollen anhand von ausliegenden Bauanlei- tun gen hergestellt werden. Eine sachkundige Jury wird die Sie-! ger ermitteln; diese gewinnen Geldpreise.

AOK

Die Gesundheitskasse.

Der Endspurt für die Piste beginnt

Für Skiläufer wird es wieder allerhöchste Zeit, mit der Ski­gymnastik zu beginnen. Das gilt'auch für Pistenfans, die über das ganze Jahr hinweg viel Sport treiben und eine gute Kondition haben. Darauf macht die AOK auf-, merksam.

Besonders gezielte Übungen zur Kräftigung der Bein­muskulatur sowie Dehn- und Gleichgewichtsübungen sind notwendig, um Überdehnungen, Zerrungen und schlimmstenfalls Knochenbrüche zu vermeiden.

Aber nicht jede Übung ist für alle Skifahrer geeignet. Falsche und falsch ausgeführte Übungen sowie übertriebener Ehrgeiz schaden eher als sie nüt­zen. Deshalb sollte man unter fachlicher An­leitung trainieren. Viele Skiclubs, Sportver­eine oder auch die Volkshochschulen bie­ten entsprechende Kurse an. Um nicht gleich die Lust zu verlieren, sollte man sich anfangs nicht zuviel vornehmen.

Mindestens einmal pro Woche sollte jedoch schon trainiert werden.

Beachten Sie bitte die Angebote unserer Inserenten l