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Nr. 42/89

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terstützt ^ Versicherung den Bauherrn bei einer notwendig Stenden gerichtlichen Klärung und trägt auch die entspre­chen Kosten.

micberungsschutz bei Renovierungsarbeiten, Umbauten ^kleineren Bauvorhaben sind bis zu 20.000 DM übrigens in ' Haftpflichtversicherung (z.B. PHV oder HUG) enthalten - rausge^tzt natürlich, es besteht ein gültiger Versicherungs-

Wir stellen vor:

Die Bauherren-Haftpflicht-Vereicherung

Wer anderen eine Grube gräbt

Verkehresicherungspflichten sorgfältig beachten I Wenn das Kind erst einmal in den sprichwörtlichen Brunnen ge- hllen ist, kann der Ttaub von einem eigenen Heim sehr leicht nun Alptraum werden. Auf einer Baustelle verunglückte Perso­na,! ir <fr n<m nämlich vom Bauherrn vollen Schadenersatz ver­langen, der beispielsweise bei Invalidität nach einem Unfall Ucht in die Millionen gehen kann.

[jede Baustelle ist grundsätzlich eine potentielle Gefahren­quelle für spielende Kinder, aber auch für zufällige Passanten«, Erläutert die Colonia-Versicherung das Problem van Haftungs- Heiken aus den sogenannten Verkehrssicherungspflichten. Wer Material ungesichert lagert, Kellerausschachtungen nicht aus­gehend absichert oder gefahrenträchtige Arbeiten unbeauf­sichtigt oder von unqualifizierten Helfern ausführen läßt, muß [tets auch mit Unfällen oder Sachschäden rechnen. Ganz wich­

tig ist es, zu wissen, daß den Bauherrn diese Risiken auch dann [reffen, wenn er Handwerker oder einen Architekten mit der [usführung der Arbeiten beauftragt hat. Dabei ist es [weitrangig, ob Helfer oder Handwerker für einen Unfall mit- [erantwortlich sind. Der Bauherr kann zwar später versuchen, HnenTfeU der Kosten von den Mitverantwortlichen erstattet zu bekommen - das ist aber in der Praxis oft schwierig.

paherist für verantwortungsbewußte B auherren der rechtzeiti- > Abschluß einer Bauherren-Haftpflichtversicherung in aus­übender Höhe unverzichtbar, die solche Risiken wenigstens iateriell absichert. Sie tritt dann ein, wenn Ersatz nach einem sonen-, Sach- oder Vermögensschaden gefordert wird. Haft­pflichten Sprüche können sich gegen den Bauherrn richten, weil r die Verkehrssichenmgspflicht verletzt, Fachleute oder Fir- i nicht sorgfältig ausgewählt oder die Baustelle mangelhaft rächt hat. Sind die Forderungen der Geschädigten berech­nt, werden sie von der Versicherung reguliert, unberechtigte nsprüche werden von ihr abgewehrt. Im Falle eines Falles

jleichzum Vormonat um bis zu 3 Prozent; sie lagen damit um i Fünftel über denen vor Jahresfrist. Dieselkraftstoff verteu- 9 sich gegenüber August dieses J ahres etwas stärken: (plus 4 ozent), zeigte aber gegenüber September 1988 mit plus 7,7 ozent eine deutlich geringere Preiserhöhung als Benzin, [forklich teurer als vor einem J ahr wurden Fleisch und Fleisch- i angeboten. Auch Margarine, Pflanzenöl, frischer Barsch, [ier, Milch und insbesondere Chinakohl, Kopfsalat, Möhren so- ieKartoffeln wiesen überdurchschnittliche Preissteigerungen if. Verbilligungen gab es für Blumenkohl, Weißkohl, Tbmaten hd Zwiebeln.

Mit modernen Spartechniken Rücklagen schaffen

[9 ist ein Irrtum zu glauben, daß ein stattliches Vermögen nur pch eine Erbschaft, durch einen Lotteriegewinn oder eine phenkung erzielt worden kann. Mit einer viel höheren Wahr- heinlichkeit kommt man zu einem Vermögen durch regelmäßi- 9 Sparen, d. h. durch die Bereitschaft, etwas weniger auszuge- n, als man in der Kasse hat, und dies gewinnbringend anzule- So werden auch aus kleineren Beträgen im Laufe der Zeit ht ansehnliche Geldsummen.

|W wie für viele andere Dinge im Leben fehlt oft auch für die fchtigen Geldangelegenheiten die nötige Zeit und manchmal p die Lust. Ergebnisse von Marktuntersuchungen zeigen ~ lieh, daß die Bereitschaft zum regelmäßigen monatlichen parenbei den meisten Menschen vorhanden ist. Doch von dem ntschluß bis zur Ausf ührungist es oft ein weiter Weg. Deshalb pilte man die modernen Spartechniken nutzen, die keine eigene [beit oder Dispositionen des Sparers nötig machen. Er muß "r einmal, am Anfang, seiner Sparkasse einen Auftrag geben, des andere läuft von allem.

^aist zum einen der Spar-Dauerauf trag. Hierbei wird ein fester ßtragmonatlich vom Girokonto auf das Sparbuchumgebucht.

Kreisbauernverband Westerwald

Nachdem die meisten Arbeiten in der Landwirtschaft beendet sind, ist es für den Landwirt und seine Ehefrau an der Zeit, an ihren gesundheit liehen Zustand zu denken und eine aus medizi­nischer Sicht notwendige Heilkur zu beantragen. Es ist jedoch nicht möglich, eine Kur innerhalb kurzer Zeit an treten zu kön­nen. Oft wird nicht bedacht, daß zur Bearbeitung eines Kuran­trages ein angemessener Zeitraum von ca. vier Wochen benötigt wird. Falls dann noch eine fachärztliche Untersuchung und Be­gutachtung erforderlich werden, verzögert sich dieser Bearbei­tungszeitraum erheblich. Auch nach der Bewilli g un g einer Heil­kur vergehen biszurEinberufungmindestensnoch mehrere Wo­chen, denn die in Betracht kommenden Kureinrichtungen sind durchschnittlich stark belegt. Die Alterskasse empfiehlt daher, Heilkuren mindestens drei bis vier Monate vor dem beabsichtig­ten Kurantritt zu beantragen. Ein rechtzeitiger Antrag sollte auch bei Kinderheilverfahren gestellt worden. Hierbei werden die Eltern gebeten, nicht unbedingt darauf zu bestehen, daß das Kinderheilverfahren in der Ferienzeit durchgeführt wird. Aus m edi z ini scher Sicht sind die Erfolgsaussichten für Kinderku­ren im Frühjahr, Herbst und Winter weit günstiger. Im übrigen achtet die Alterskasse darauf, daß in den von ihr belegten Kur­einrichtungen für Kinder und Jugendlicheein optimaler speziel­ler Schulunterricht abgehalten wird.

Es muß in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam gemacht werden, daß nach den Erfahrungen der Schullehrer die Kinder nach erfolgreich beendeter Kur zunächst versäumten Unter­richtsstoff schnell wieder aufholen können und auf die Dauer

bessere Lernergebnisse erzielen als zuvor. Deshalb sollten El­tern einem notwendigen Kinderheilverfahren nicht im Wege ste­hen.

Antragsvordrucke für Erwachsenen- und Kinderheilverfahren können beim Kreisbauernverband angefordert werden.

AOK

Die Gesundheitskasse.

Ernährungstips.für Berufstätige

Einen EBrhythmus im Zwei- bis Drei-Stunden-Takt emp­fiehlt die AOK allen Berufstätigen. Arbeitsmedizinische Untersuchungen haben nämlich gezeigt, da8 jene, die zwischendurch kleine Mahlzeiten zu sich nehmen, insge­samt weniger unfallgefährdet sind. Kleine Mahlzeiten sor­gen nämlich für eine ausgeglichene Leistung und gute Konzentration.

Weitere Vorteile: Man entlastet die Verdauungsorgane, die keine Riesenmengen auf einmal bewältigen müssen. Die Nährstoffe können besser verwertet werden, der Blut­zuckerspiegel bleibt eher konstant und man fühlt sich ganz einfach länger fit. Zudem beugen eingeplante Im- biBmahlzeiten Heißhunger und unkontrolliertem Essen vor.

Und so kommen Sie fit durch den Tag:

Das erste Frühstück am Morgen, in Ruhe genossen, macht ausgeglichen und erleichtert den Start in den Tag. Das Vormittagshoch wird durch ein zweites Frühstück

unterstützt. Das kann z.B. aus einem Stück Obst und ei­nem fettarmen Milchprodukt bestehen oder aus einer Scheibe Vollkornbrot mit fettarmen Käse und einer Tasse Tee dazu. Das Mittagstief ist kürzer, wenn Ihnen kein fettes Essen im Magen liegt. Auch diese Überlegung spricht für eine verteilte Zwischenverpflegung.

Das Spätnachmittagshoch können Sie aus­schöpfen, indem Sie sich etwas Leich­teres zum Essen und Trinken gönnen. ^

Damit wird auch die Energie gelie­fert für den Bewegungsausgleich am Feierabend, den Spazier- a

gang oder die Radtour.

Ote Gesundhettskass«