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Montabaur

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Sammlung bestimmten Kleiderbeutel werden in den nächsten

Tagen von Helfern des Roten Kreuzes an alle Haushaltungen verteilt.

Es werden Ibxtilien aller Art gesammelt. Achten Sie aber bitte darauf, daß in den Rotkreuzsammelsack keine

färb- und ölverschmutzte Kleidung,

Schnitt- und andere Tbxtilabfälle, einzelne oder völlig verschlissene Schuhe,

zerschlissene Bekleidung aus Kunststoffen einsortiert werden.

Die guterhaltenen Bekleidungsstücke kommen in die Katastro­phenlager des Deutschen Roten Kreuzes und werden bei Kata­strophen verteilt. Auch werden die Kleiderkammem des Roten Kreuzes aufgefüllt und an bedürftige Personen Kleidungs­stücke ausgegeben. Die nicht brauchbaren Kleidungsstücke werden verkauft. Der Erlös wird für die zu erfüllenden Aufgaben des Roten Kreuzes verwendet.

In den Kleiderkammem des Roten Kreuzes (Kreisverband Un­terwesterwald) wurden in 1988 an insgesamt 2.544 Personen 8.642 Kleidungsstücke ausgegeben.

Unterstützen Sie durch Ihre Kleiderspende die Aufgaben des Roten Kreuzes.

Bericht über die Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 11.10.1989

Am Mittwoch, 11.10.1989 trat der Verbandsgemeinderat zu ei­ner öffentlichen Sitzung im Rathausneubau zusammen.

Nach Eröffnung der Sitzung verpflichtete Bürgermeister Dr. Possel-Dölken zunächst die neu in den Rat nachgerückten Mit­glieder Brigitte Burth (CD U) und Richard Bertram (FWG). Frau Burth winde in den Rat berufen, nachdem die III. Beigeordnete Ilse Reisewitz auf ihr Ratsmandat verzichtet hatte Richard Bertram wurde als Nachfolger für Heinrich Dombo (FWG) in den Rat berufen.

Vor Eintritt in die eigentliche Tagesordnung erfolgte alsdann noch die Verabschiedung der Ratsmitglieder mit Ablauf der vor­angegangenen Wahlperiode aus dem Verbandsgemeinderat aus­geschiedenen Ratsmitglieder Manfred Höhne, Gackenbach (SPD) sowie Reinhard Mäurer, Kadenbach (SPD). Dr. Possel- Dölken dankte beiden für ihre jeweils 10jährige Mitgliedschaft im Verbandsgemeinderat. Verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft wurde den ehern. Mandatsträgem ein Präsent überreicht.

Informationen des Bürgermeisters Abendsprechstunden bei der Verbandsgemeindeverwaltung künftig donnerstags

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken berichtete den Mitgliedern des Verbandsgemeinderates, daß die Verbandsgemeindeverwal- tung künftig jeweils donnerstags von 16.00 -18.30 Uhr Abend- Sprechstunden anbiete. Diese Regelung sei ergangen auf Anre­gung des örtlichen Einzelhandels sowie in Absprache mit den Dienststellen, Behörden, Banken und Sparkassen am Ort. Man trage dadurch der Einführung des Dienstleistungsabends Rechnung. Für die Verwaltung bedeute dies, daß die bisherigen Abendsprechstunden von Dienstag auf Donnerstag verlegt würden mit Wirkung ab dem12.10.1989. Bis zu Beginn des kom­menden J ahres sollten Erfahrungen gesammelt werden, wie das Angebot des Dienstleistungsabends angenommen wird. Daran anschließend müsse man entscheiden, ob ggf. andere Regelun­gen angezeigt seien.

Hervorragende Plazierung der Gemeinde Namborn beim Wett­bewerb »Unser Dorf soll schöner werden«

In seinen weiteren Ausführungen verwies Bürgermeister Dr. Possel-Dölken auf das erfolgreiche Abschneiden der Gemeinde Nomborn im Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«. Nomborn ging aus dem Kreis- und Bezirksentscheid im Wettbe­werb »Unser Dorf soll schöner werden« jeweils als Sieger hervor und errang im Landesentscheid die Silbermedaille. Der Vorsit­zende beglückwünschte die Ortsgemeinde Nombom zu diesen hervorragenden Erfolgen und sprach zugleich der Gemeindebe­völkerung Anerkennung für das Engagement, welches letztlich erst diese hervorragenden Plazierungen ermöglichte, aus.

Wahlen zur Besetzung von Beiräten und Kommissionen durch- geführt

Mehrheitlich entschied der Verbandsgemeinderat den Beirat für die Volkshochschule wie folgt zu besetzen:

Nach den Vorschlägen der Ratsfraktionen:

Mitglieder Stellvertreter

Brigitte Burth (CDU) Dorothea Alexander (CDU)

--

Mitglieder Stellvertreter

Jürgen Vogel (CDU) Harald Grüner (CDtji

Uli Schmidt (SPD) Monika Friemel (SPDt

Karl Bechtle (SPD) Christoph Benner (SPD)

Nach den Vorschlägen der Schulleiter:

Gerhard Eiser Gerd Gerlach

Hartmut Ostermann Rolf Pickart

Nach den Vorschlägen der Kursleiter der VHS Elizabeth Flikschuh Gerhard

Volker Seiffert Helmut Bludau

Die Besetzung des Umweltbeirates wurde aufgrund einatü gen Beschlusses wie folgt festgelegt:

Rosemarie Paffhausen. ,

Renate Daubach. .

Volker Best.Jdg

Thomas Becker ."

Harry Theis .

Jürgen Kranjäger. sp

Carl Rücker.^ SPli

Helmut Marx." «Ljß

Manfred Henkes. (Naturschutzgruppe Buc hfinW iüj

HerbertEberth . (Greenjy

GerdFrink . (Vogelschutz^]

Franz-Josef Normann. (VogelschutzbiJ

Michael Musil.

In die Bewertungskommission für den Wettbewerb zur Ge, tung, Instandhaltung, Pflege und Verschönerung von erb tenswerten Gebäuden und Hofanlagen wurde aufgrund heitlichen Beschlusses

Günter Frodermann.irmi

Paul Widner .(§p

Richard Bertram.

entsandt.

Zur Vervollständigung des Haupt-und Finanzauss chuss de, nachdem Heinrich Dombo (FWG) den Verzicht auf dieJ gliedschaf t erklärt hatte, Bertram Richard (FWG) als Mitg gewählt.

NachtiagshauahaltsaatzungAplan 1989 bd (

Enthaltung beschlossen Zur Korrektur der Planansätze für den Haushalt 1989 legted Verbandsgemeindeverwaltung einen Nachtragshaushaltspli sowie dieNachtragshaushaltssatzungdemVerbandsgememdi rat zur Entscheidung vor. Die Nachtragshaushaltssatzungentj hält folgende Festsetzungen:

Verwaltungshaushalt

Erhöhung der Einnahmen und Ausgaben um je 1.091.000DJ| auf jeweils 21.635.000 DM.

Wrmögenshaushalt Erhöhung der Einnahmen und Ausgaben um je660.200DM aul jeweils 3.866.500 DM.

Der Gesamtbetrag der Kredite der Verbandsgemeindemrlj wird von 1,3 Mia DM auf 2 Mia DM erhöht. Der Gesamtb der Verpflichtungsermächtigungen der Verbandst wird festgesetzt von bisher 100.000 DM auf 260.000 DM.

Zu den Festsetzungen in der Nachtragshaushaltssatzung b gen folgende Korrekturen im Haushaltsplan bei: Verwaltungshaushalt

- Mehreinnahmen aus Schlüsselzuweisungen (+ 188.561 DM),

- Mehreinnahmen bei der Vergnügungssteuer (+21 900 DM||

- Mehreinnahmen an Verwaltungsgebühren für Dienstl'

stungen insbesondere im Bereich des Einwohnenneide« tes (+ 45.200 DM). Dem erhöhten Gebührenaufkommenda| Einwohnermeldeamtes steht in gleicher Höhe ein / benzuwachs für die Herstellungder neuen Personalausv und Reisepässe gegenüber. .

- Erhöhte Leistungen aus Erstattungen, Zuweisungen wl Zuschüssen (+ 252.380 DM). Hierbei handelt es sichuns| höhte Erstattungsleistungen des Landes und des Kreiseal für Sozialhilfeleistungen. Diesen Zuschüssen stehen Mear| ausgaben in gleicher Höhe gegenüber.

- Erhöhte Zinseinnahmen (+ 631.000 DM). Die Rücklagentel stände der Ortsgemeinde sowie die eigenen Mittel der Verl bandsgemeinde wurden in Form von Tfermingeldem anpl legt. Zusätzliche liquide Mittel erlaubten Tbrmingelda^l gen, die über die Kalkulationen für die Aufstellung w*! Haushaltsplanes 1989 hinausgingen. Insgesamt werden®! laufenden Jahr850 000DM an Zinseinnahmen erwa rteten Großteil (ca 680.400 DM) wird hiervon an die Ortsgentwj den weitergeleitet.