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Nr. 41/89

"Generell für die Bevorzugungeiner Sparkontenanlage spre- 2 zumindest dann, wenn die Geldmarktzinsen niedriger w?'Hinzu kommt, daß sich über die Sonderformen des Kon- naiens auchrecht attraktive Zinsen oder Boni oder Prämien ^cben lassen und zwar, was für viele Sparer wichtig ist, ohne liebes Risiko.

, et man das Kontensparen in den Gesamtzusammenhang ßeldvermögensbildungimd der Geldvermögensverwaltung u dann ist festzustellen, daß das Sparguthaben mit dem zu- nenden Wohlstand der Menschen relativ an Gewicht ver- Wer bereits Geld in der Höhe von zwei bis drei Gehältern f dem Sparbuch hat, läßt sich gern auch über Anlagemöglich- bei seiner Sparkasse beraten, die ihm bessere Gewinn- ncen oder die Absicherung gegen sonstige Risiken erxnögli- go wächst der Anteil des Wertpapiersparens am Gesamt- Lumen der privaten Geldvermögen ebenso wie die Bereit- baft, me hr Vorsorge durch Abschluß von Lebensversicherun- «zu betreiben. Dies dürfte in Zukunft zwar die Zuwachsraten «den Spareinlagen berühren, kaum aber die Wertschätzung, e dem Sparbuch grundsätzlich entgegengebracht wird.

Bundeefernstraßenplan wirkt auch in den Westerwald

Geben der Verlegung der B 54 in Stein-Neukirch sieht der Bun- jsfemstraßenplan noch weitere Baumaßnahmen im Wester- aldkreis vor. Wie Bimdestagsabgeordneter Joachim Hörster DU) mitteilte, Werden ab 1990 Bundesmittel in nicht unbe- bt lii-w Höhe in folgende Maßnahmen fließen:

fff Ausbau der Einmündung der Kreisstraße 152 in die B 255 leider Anschlußstelle Heiligenroth erfordert 7 Millionen DM.

vonübemimmtderBund5,079Millionen.AuchderWester- lidkreis ist mit 1,749 Millionen DM und die Verbandsgemein- e Montabaur mit 173.000 DM an dieser Straßenbaumaßnah­ebeteiligt. Für die Ortsumgehung der B 413 in Herschbach i noch rd. 6,4 Millionen DM zur Verfügung. Die Schall­butzwand an der Autobahn in Höhr-Grenzhauen wird noch Uttel von rd. 1,2 Millionen DM binden.

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Beim Abschied von meinem lieben Mann, unse­rem herzensguten Papa

Guido Müller

war es ein Trost für uns zu erfahren, wieviele Freunde er im Leben hatte, die ihm auch im To­de Verehrung und Zuneigung entgegenbrachten. Unser besonderer Dank gilt Herrn Oberstudien­rat Kleinjohann, dem Männergesangverein Ei­gendorf für das ehrende Geleit zum Friedhof sowie der Gestaltung des Sechswochenamtes, dem Sportverein Horressen, der Belegschaft der Brauerei Fohr, den Alterskameradeh, der Nach­barschaft sowie allen Freunden und Bekannten. Die vielen Briefe, die herzliche Anteilnahme, Blumen-, Kranz- und Geldspenden haben uns sehr bewegt.

Wir danken von Herzen für alle Zeichen der Verbundenheit und all denen, die ihn zur letzten Ruhestätte begleitet haben.

Beate Müller

mit Carmen und Alexander

Montabaur-Horressen, im Oktober 1989

Öffnungszeiten und Sprechstunden im Kreisbüro der GRÜNEN

Hauptstraße 11,5419 Otzingen, jeden Dienstag, von 16.00 -19.00 Uhr, Täef an (02602) 66 68 Neben der Organisation der anfallenden Arbeiten im Kreis und den Verbandsgemeinden ist das Kreisbüro aucheine Anlaufstel­le für Fragen, Informationen und Anregungen für jede interes­sierte Mitbürgerin und jeden Mitbürger.

Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Gratulanten, die mich zu meinem

70. Geburtstag

mit Glückwünschen, Blumen und Ge­schenken erfreut haben.

Maria Oden thal

Niederelbert, im Oktober 1989

in tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vereinskameraden

Herrn

Rüdiger Stilienmunkes

der am 16. September 1969 im Alter von 46 Jahren nach schwerem Leiden verstorben ist. Rüdiger Stillenmunkes war ein Mitbegründer der Schützenge­sellschaft. Er hat sich durch seinen un­ermüdlichen Einsatz und vielfältige Tätigkeiten um den Verein verdient ge­macht. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Eitelborner

Schützengesellschaft e.V. 1984

Eitelborn, im Oktober 1989

Viele herzliche Beweise der Anteilnahme sind uns beim Heimgang unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwester und Tante

A

Frau Mie Jung

geb. Schardt

entgegengebracht worden.

Allen, die uns in diesen Tagen Trost spen­deten, sagen wir von Herzen Dank, insbe­sondere für die Gebete und heiligen Messen, für die Blumen- und Geldspenden für Herrn Pfarrer Meyers, Togo sowie das ehrende Geleit zur letzten Ruhestätte. Be­sonderen Dank Herrn Kaplan Becker für die feierliche Gestaltung der Totenmesse. Ebenfalls danken wir den Ärzten und Pfle- gekräften im Krankenhaus der Barmherzi­gen Brüder für die vorbildliche Betreuung.

Karl und Ingeborg Faßbender Enkel und Urenkel Grete Spielmann .yvj bau hs Montabaur, September 1989