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Montabaur

Wissenswertes

Volksbank-Strategie für die Zukunft »mehr Markt, weniger Verwaltung«

In der 130. ordentlichen Generalversammlung wurden die Mitglieder der Volksbank MontabaurWallmerodinformiert

»Mehr M «riet, weniger Verwaltung ist unser Ziel bei gleichzeitig kostengünsti­ger Lristungsersteliuog«. Dies war eine der zentralen Aussagen von Vor­st an dssprecher Hans Jürgen Höben der den Bericht des Vorstandes vartrug. Nachdem Aufsichtsratsvarsitzender Wilhelm Wahl fast 400 Bankteilhaber; Kunden und Geschäftsfreunde begrüßt hatte; ging Höher in seinem Bericht näher auf die gesamtwirtschaftliche Lage sowie die Entwicklung der Volks­bank Montabaur-Wallmerod ein. Im Kähmen der gesamtwirtschaftlichen Da­ten ist die Geschäftsleitung mit den erzielten Ergebnissen des Jahres 1088 sehr zufrieden. Die gesteckten Ziele konnten nicht nur erreicht, sondern in vie­len Geschäftsbereichen sogar deutlich übertroffen werden. Die Bilanzsumme stieg um 11 Mio DM oder 6 % erstmals über die200 Mio DM - Grenze auf 202 Millionen. S omit hat die Volksbank Montabaur-Wallmerod in nur 9 Jahren ihr Vüanzvohimen verdoppelt. Die Einlagen erreichten 175 Mio DM, was einem Zuwachs von über 6 % oder 10 Mio entspricht. Wachstumsträger auf der Pas­sivseite waren die Sicht- und Spareinlagen aber insbesondere die Inhaber- Schuldverschreibungen. Das Kreditvolumen erreichte 163 Mio DM. Die Stei­gerung von 9 % oder 12 Mio DM resultierte aus den über 1.100 neu zugesagten Krediten mit einem Zusagevolumen von immerhin 40 Mio DM. Der Kreditzu­wachs van 9% ist um so höher zu bewerten, als der Bundesdurchschnitt ledig­lich bei 6 % lag. Besonders erfreulich für die Volksbank ist die ständig steigen- de Mitgliederzahl. Diese Tbühaberschaft, die es nur bei den Genossenschafts­banken gibt, nutzen bei der Volksbank Montabaur-Wallmerod fast 7.100 Kun­den mit über 31.000 Geschäftsanteilen. Aufgrund des positiven Jahresergeb- nisses wird den Ibilhabem auch für das Geschäftsjahr 1988 wieder eine überdurchschnittliche Dividende mit einer Bendite von 10,16 % (incL Steuer­gutschrift) gezahlt. Die stolze M itgliederzahl sowie die geführten 36.000Kun­denkonten belegen, wie tief die Volksbank Montabaur-Wallmerod in ihrem Ge­schäftsgebiet verwurzelt ist. Einen ganz entscheidenden Anteil am Geeamt- betriebsergebnis hatten die Zahlen bzw. die Erfolge aus dem Vermittlungsge­schäft. Insbesondere die Zuwächse im Immobilien- und Wertpapiergeschäft sind bemerkenswert. Im Bereich des Finanzverbundes kannten ebenfalls er­freuliche Steigerungen erzielt werden. Die Zahl der für die Bausparkasse Schwäbisch Hall vermittelten Bausparverträge stieg um 34 % und 22 im Ver­tragsvolumen. Gar 32 % Zuwachs sind im Abschluß von Lebens- und 21 % an Sachversicherungen erzielt worden. Der Kenner bei den B anksonderreisen wa­ren die »Weettürkei-« sowie die »Ägypten-Rundreise«. Aufgrund der sehr posi­tiven Resonanz der Raseteilnehmer wird die Volksbank im März 1990wieder­um eine Sonderreise; und zwar nach Cuba, der Pale da Karibik, durchführen. Zum laufenden Geschäftsjahr89 sowie den Zukunftsperspektiven da Volks­bank nahm Höba wie folgt Stellung:

DieBilanzsummeist weita tun 16MioDMpaEnde August 1989im Vergleich zum Vorjahreemonat gestiegen. Kredite und Einlagen weisen ebenfalls erfreu­liche Steigerungsraten zwischen 6 und 8 % auf. Für die Zukunft ist die Volks­bank durch ihrem 1988 ringeleiteten organisatorischen Strukturveränderun­gen gewappnet. Mit bebündelten Kräften, zeitgemäßen Finanzdienstleistun­gen des gesamten Finanzvabundesundprofessionellem EDV-Einsatz, will die Volksbank eine optimale Kundenbedienung und -betreuung erreichen. Mehr Mitabeita in da Kundecbaatung und somit mehr M aktarientierung ist die Strategie; Zum Schluß aeina Ausführungen dankte Höba allen Kunden, Ge­schäftsfreunden und Mitgliedern für ihr Vertrauen in die Bank, insbesondere aha dankte er den Mitarbeitern für das gezeigte Engagement und die große Einsatzbereitschaft. Vorstandsmitglied Ulrich Schlossa aläuterte im An­schluß die wesentlichen Positionen van Bilanz sowie Gewinn- und Valustrech- nung. Als bemakenswertesta Punkt ist die hervorragende Eigenkapitalaus- stattung mit immahin 11 Mio DM oda 5,4 % da Bilanzsumme hervorzuhe­ben. Die gewählten Vertreter stimmten im Anschluß üba die vorgeechlagene Gewinnbeteiligung ab und erteilten dem Vorstand sowie dem Aufsichtsrat ein- stimmig Entlastung,

4. Schustermarkt

Eine besondere Attraktion, die regen Zuspruch fand, w.

sich dieNassauische Sparkasse Montabaur beim4.Schust<*

markt am 16. und 17. September 1989 einfallen lassen/*

Per Computer kannte man sich eine Namensanalyse des V» und Zunamens erstellen lassen. Entsprechende Dokument» waren zum Preis von 1,- DM zu erwerben.

Der Reinerlös in Höhe von 760,- DM wurde der Sozialstation Montabaur zur Verfügung gestellt. 00

Die Nassauische Sparkasse bedankt sich bei aiif»n , die m» dem Kauf ihrer eigenen Namensanalyse diese Spende ermöo lichten.

Das Sparbuch ist die Grundlage

Sicher gibt es andere Formen, Geldvermögen nnzni«^ ^. Sparkassenbuch. Für größere Geldbeträge mögen ser Formen auch attraktiver sein, aber dennoch bewahrte sich das Sparbuch bisher seine Spitzenstellung zumindest bei den deutschen Sparern. Fast jeder Bürger hierzulande besitzt heute wenigstens ein Sparbuch, meist aber mehrere dieser Bücher. Al­lein bei den Sparkassen gibt es über 70 Millionen Sparbücher al­so wesentlich mehr als Einwohner im Bundesgebiet. Addiert man die Guthaben, die sich auf allen Sparkonten von Privatleu­ten angesammelt haben, dann ergibt sich die stolze Summe von rund 674 Mrd. DM. Je Kopf der Bevölkerung bedeutet dies rein statistisch eine Geldreserve in Höhe von fast 11.000 DM. Für die meisten Bürger ist das Sparen oft nicht eine Frage des Anlegens, sondern das Problem, vom Einkommen etwas Geld übrig zu behalten und so verwahren zu lassen, daß man bei Be­darf schnell und imkompliziert darüber verfügen kann Gerade in dieser Hinsicht ist das Sparbuch unschlagbar. Es eignet sich wegen seiner völligen Gebührenfreiheit, Sicherheit und Flexibi­lität insbesondere für die kurzfristigen Anspar- und Rücklagen­bedürfnisse des alltäglichen Lebens. Der Einstieg in die Geld- vermögensbildung erfolgt auch heute noch und sicher auch in Zukunft vor allem über das Sparkonto Daneben sprechen hohe Guthaben auf manchen Konten aber auch dafür, daß es zahlreiche vermögende Zeitgenossen geben muß, die ebenfalls zeitweilig oder grundsätzlich das Kontenspa­ren bevorzugen. Für sie mag die absolute Sicherheit eine Rolle spielen, die diese Sparformen auszeichnet. Mancher, der besse­ren Renditen nachjagte, erlitt durch Kursschwankungen oder Pleiten böse Verluste Ein anderer Grund mag sein, daß Sparbü­cher oft als Zwischenstatian benutzt werden, um größere Geld­beträge sicher zu parken, bis sich günstigere Chancen in andern Bereichen bieten. Audi Liquiditätsgesichtspunkte können

AOK

Die Gesundheitskasse.

HILFE.HILFE

Manchmal geht es buchstäblich um Minuten: Das recht­zeitige Eintreffen des Notarztes entscheidet über Leben und Tod. Daher ist es ungeheuer wichtig, im Falle des Falles eine richtige Notfallmeldung zu machen. Unser Tip: Halten Sie sich bei einem Notruf immer an die fünf »W«:

WO ist es passiert (genaue Ortsangabe)

WAS ist passiert? (Genaue Bezeichnung des Notfalls) WIEVIELE Verletzte bzw. Erkrankte gibt es?

WELCHE Verletzungen liegen vor? (Schnittwunden, Brandwunden, Symptome bei Erkrankten),

WER ruft an? (Name, eventuell Telefonnummer für Rückruf) A

Und noch etwas: Kleine, versteckte oder ver­schmutzte Hausnummern machen den I diensten die Orientierung schwer und können zum Verlust wertvoller Minuten führen. Sorgen Sie daher selbst oder über Ihren Vermieter für große, von der Straße aus gut sichtbare und mög­lichst beleuchtete Hausnummern.

Die GesundheitiMiM