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i »Auf der Haid«
r ffichtsverbindliche Bebauungsplan »Auf der Haid« sieht an ftforigeitedes pi a t Z es »In der Augst« parallel zur Straße zen- ^ggoninete Garagen außerhalb der überbaubaren Fläche tcben Straße und den Gebäuden vor. Diese Garagenanord- , ^lauft dem für den Platz »In der Augst« gedachten Zweck Urider in dem von der Wohnbebauung geprägten Bereich ei* t j UI ^ grünten Freiraum zu schaffen, um hierdurch eine Lmunikation innerhalb des Wohnbereichs zu ermöglichen. P^tsgemeinderat beschloß einstimmig, die im Plan ausge- Der «nen Garagenplätze aus dem Bebauungsplan herauszuneh- Hierfür wird eine nicht überbaubare Grundstücksfläche
gewiesen.
s bedeutet, daß die Garagen künftig innerhalb der im Plan gestellten überbaubaren Grundstücksfläche angeordnet jgu m üssen. In diesem Zusammenhang beschloß der Orts* meinderat weiter, daß auf die vorgezogene Bürgerbeteiligung miäß § 3 Abs. 1 Nr. 2 BauGB verzichtet wird, da sich die Plan* Ljerung auf das Plangebiet nur unwesentlich auswirkt. In ei* L weiteren Beschluß stimmte der Rat dieser Bebauungsplan* Ljening einschließlich Begründung zu und beschloß die öf- kliche Auslegung der Änderungsunterlagen gemäß § 3 Abs. (BauGB.
„hgangsverkehr in verkehrsberuhigten Ortsstraßen rOrtsgememderat hatte über einen Antrag zahlreicher An* er zu entscheiden, der darauf abzielte, eine in verkehrsberu* ■gi Form ausgebaute Straße für den Durchgangsverkehr zu i bzw. den Durchgangsverkehr dort einzuschränken. Der falwurdedabeiüber die von der Verbandsgemeindeverwaltung iizwei Tagen in diesem Bereich durchgeführten Geschwindig* «tsmessungen informiert. Nach längerer Aussprache mit zum Ll unterschiedlichen Standpunkten über die Erfolgsaussich* (meiner Beschilderung mit den Verkehrszeichen »Verbot der cchfahrt • Anlieger frei« beschloß der Ortsgemeinderat ießlich, diese Beschilderung versuchsweise anzubringen.
und GrundstUckssachen
i Fällen lagen dem Rat Anträge von Bauwilligen auf ■eiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes »Auf ■iHaid« vor. Da die Abweichungen von den Festsetzungen des jebauungsplanes nur geringfügig und städtebaulich vertret- rwaren, erteilte der Ortsgemeinderat sein Einvernehmen zu b beantragten Befreiungen. Der Rat stimmte außerdem ver* iiedenen Anträgen auf Grundstücksteilung zu. Er machte je* ochseinEinverständnis von der Bedingung abhängig, daß zur neidung von Straßenaufbrüchen wegen der Neuverlegung uVer-und Entsorgungsleitungen vorweg mit den Antragstel- ibzw. den Grundstückseigentümern eine vertragliche Ver* (ibarung dahingehend abgeschlossen wird, daß die Neuverle* mg von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen sowie Ände* i an den Erschließungsanlagen auf Kosten der Antrag* klier bzw. Grundstückseigentümer erfolgen und die Eigentü- ssraich verpflichten, auf ihrem Grundstück die Verlegungund bterhaltung von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen für ■iebbargrundstücke zu dulden.
Reinem weiteren Punkt stimmte der Ortsgemeinderat zu, daß pem Grundstückseigentümer die Löschungsbewiligung für zugunsten der Ortsgemende Neuhäusel bestehende läckauflassungsvormerkung erteilt wird.
pchtttffentliehe Sitzung
pletzten Tfeil der ausgedehnten Sitzung hatte der Ortsgemeintat zunächst über eine Steuerangelegenheit zu befinden und jae Entscheidung zu einem Antrag über die Gewährung eines busses nach den Dorfemeuerungsrichtlinien zu treffen, fi Entscheidungen fielen für die Antragsteller positiv aus, taao der von einem Ortsverein gestellte Antrag auf Gewäh- a>g eines Zuschusses.
& weiterer wichtiger Punkt war die Beratung und Beschluß- " Qg eines städtebaulichen Gutachtens, das der Rat in einer beren Sitzung wegen des Ausbaues und der Gestaltung des wichs »Dorfmitte« in Auftrag gegeben hatte. Der Ortsbür- Tieister stellte das Gutachten vor und erläuterte den vorge- iBebauungs- und Gestaltungsvorschlag. Ein Antrag auf holung weiterer zusätzlicher städtebaulicher Gutachten pdnicht die erforderliche Mehrheit. Der Ortsgemeinderat be- UoßamEnde der Beratungen, die Bebauungsplanung auf der Ablage des städtebaulichen Gutachtens fortzuführen.
pZusammenhangmit der Neugestaltung des Bereichs »Dorf- Pe« stellt sich die Frage nach der künftigen Verwendbarkeit 8 Gemeinde- und Feuerwehrhauses. Der Rat stimmte zu, daß
drnch em Ingenieurbüro geprüft wird, ob sich nach den Bedürf
nissen der Gemeinde ein Umbau anbietet oder ein Neubau zu empfehlen ist. Er erklärte sich mit dem Abschluß eines entsprechenden Architektenvertrages einverstanden.
Hümmerich, Ortsbürgermeister
was -UMUttt j wo
Gemeindemission »Gläubig das Leben wagen»
für die Gemeinden »Maria Himmelfahrt« Eitelborn »St. Anna«, Neuhäusel »St. Rochus« Simmem
vom 30. September bis 15. Oktober 1989 Pallottiner-Patres werden die Mission mit unseren Gemeinden durchführen. Wir laden herzlich ein, zu Gottesdiensten, Missions-Predigten, Gesprächsabenden, Kinder- und Jugend- Ttoffs, ' Andachten, Beichte, Bußgottesdienst, Senioron- Nachmittagen, Marienfeiern, Kindersegnung, Frühschichten.
Ausführliche Programme werden in die Häuser gebracht bzw. liegen seit Anfang September in den Kirchen aus.
Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Augst In Zusammenarbeit mit dem BUND (AK Wasser WW-Kreis) veranstalten wir ein Wasserseminar.
Es findet statt am Samstag, dem 7. Oktober 1989 von 10.00 -
18.00 Uhr in NeuhäuseL
Programm:
10.00 Uhr Biologie des Baches, Chemie des Baches Mittagspause
14.00 Uhr Ausarbeitung der Ergebnisse 15.30 Uhr Biologische und chemische Gewässergütebestimmung und die Gewässergüteklassen (Diavortrag)
16.00 Uhr Der Bach aus der Sicht der Biologie und aus Sicht der Chemie. Vorstellung der Ergebnisse, Formulierung von Forderungen für Umweltschutzmaßnahmen, Diskussion. Referenten: Konrad Freidhof, Chemie-Ingenieur; Peter Pell- mann und Gerhard Spahl, Ingenieure im Kläranlagenbau; Dieter Schughart, Biologe und AK-Leiter.
Die Tbiln ahme am Seminar ist kostenlos. Sie ist zu empfehlen für Facharbeiten Biologie/ChemieVGeographia Anmeldung bei H.G. Mendel, Neuhäusel, TbL 8471.
EITELBORN
TVeffen der Mitglieder des Jahrgangs 1940 am 29. Sept. 1989 Hallo Mitglieder des Jahrgangs 19401 Zu einem vorbereitenden Gespräch wegen unseres »großen Jubiläums« im nächsten Jahr möchte ich hiermit alle in Eitelborn wohnhaften Mitglieder unseres Jahrgangs für Freitag, den 29. Sept. 1989,20.00 Uhr in dieGaststätte »Westerwälder Hof« sehr herzlich einladen.
Ich darf davon ausgehen, daß wir sowohl bei den Aktivitäten 1990 wie den vorbereitenden Gesprächen 100 %ige Beteiligung vermelden können.
Thmverein »Jahn« 1892 e.V. Eitelborn Turnvereins-Sportanzug
Letzte Gelegenheit für Vereinsmitglieder noch einen Vereinssportanzug, Marke: Adidas, Modell »Connecticut«, mit dem Schriftzug >TV EITELBORN« auf dem Rückenteil kostengünstig zu erwerben, (ca. 40 % billiger). Wenden Sie sich umgehend an die Übungsleiter oder direkt an Peter Vilz, TbL 02620/8216.
Hallo Schuljahrgänge 77/78
Wir organisieren eine Kirmesgesellschaft 1990. Wer hat Lust mitzumachen?
Wir treffen uns am 28.9.89 im »Westerwälder Hof« um 20.00 Uhr. SG Eitelbom/Neuhäusel
Am kommenden Sonntag, dem 24.9.1989,16.00 Uhr trifft die Spielgemeinschaft in einem Meisterschaftsheimspiel auf die Elf des SC Kemperich. Mit zahlreicher Publikumsunterstützung sollte durch einen Sieg die Tabellenspitze in der Beuzirksliga Mitte weiter gefestigt werden.
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