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Nr. 37/89

UonWbaur.

Weitere Bereitschaftsdienste

Femsprechentstörungsdienst der Post ifnstenloser Kundendienst des Fernmeldeamtes 1 Koblenz: Zitagbis Freitag: 08.00 -18.30 Uhr (Tbl 1171 bzw. 01171) Samstag: 08.00 13.00 Uhr (TbL 1171 bzw. 01171)

Tierarzt

lg /27,9.89: Dr. Sonnenwald, Montabaur. 02602/3511

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft -Beratungsstelle-

DipL-Sozialpädagogin (FH) Petra N eust-Schönberger,

Montabaur 3 . 02602/3747

Sprechzeiten: montags und donnerstags von 8.00-12.00 Uhr.

Wehrdienst - Kriegsdienstverweigerung

Zum Gespräch und klärender Beratung vor der Entschei­dung für oder gegen den Kriegsdienst stehen die vom Bi­schöflichen Ordinariat in Limburg beauftragten KDV- Berater zur Verfügung:

Jugendpfr. Alexander Brückmann, Kath. Jugendamt Mon­tabaur, . 02602/2051 oder 2052

Pastoralreferent Peter Klotz, Oberelbert,. 02608/306,

Detlef Kobold, Holler,. 02602/17719

Johannes Müller-Rörig,

Kath. Jugendamt Montabaur. 02602/2051 oder 2052

Rita Reckenthäler, Kath. Jugendamt

Montabaur. 02602/2051 oder 2052

Pastoralreferent Manfred Steiger, Holler. 02602/3495

Sozialdienst des Gesundheitsamtes Montabaur

Suchtkrankenhilfe, Psych. Krankenhilfe, Behindertenhilfe,

Altenhilfe

Sprechzeiten:

Mo - Fr von 8.00 -12.30 Uhr und 13.00 -16.00 Uhr außerdem jeden 1. Do im Monat:

Abendsprechstunden von 16.00 18.00 Uhr.

Frauengruppe Sucht (für Betroffene und Angehörige): jeden 2. und 4. Do im Monat von 19.30 - 21.00 Uhr im Gesund­heitsamt Montabaur, Fürstenweg 16, 6430 Montabaur, TbL 02602/3282 oder 5882.

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| Bei dieser Fahrt geht es vor allem darum zu erfahren:

- Wie sieht die Arbeit mit älteren Menschen in anderen ländlichen Gebieten aus?

- Welche Räumlichkeiten und Einrichtungen stehen woan­ders zur Verfügung?

- Was wird in anderen Orten für die Älteren an geboten?

- Wie können eigene Ideen umgesetzt werden?

Es ist uns gelungen, einen Videofilm von einer solchen Einrich- jjug zu besorgen, den wir uns gemeinsam ansehen möchten. Voraussetzung wird die geplante Studienfahrt auch zu der ge­zeigten Einrichtung in Dettenhausen bei Stuttgart führen.

-ema soll die »Altenarbeit im Westerwald« sein.

Wn möchten gerne gemeinsam mit Ihnen überlegen, ob es mög- eeb ist, im Frühjahr eine »Woche für Senioren« durchzuführen ^dggf. überlegen, wie die Vorbereitung zu einer solchen Woche

Ort:

Dienstag, 19.9.1989,14.30 Uhr Montabaur, Kath. Bezirksamt Mitglieder der AG Altenhilfe Westerwald

Aus den Gemeinden

MONTABAUR

Bericht über die Sitzung des Stadtrates vom 07.09.1989

Unter Tagesordnungspunkt 1 stand die Beschlußfassung über die Geschäftsordnung des Rates an. Die Geschäftsordnung gilt jeweils nur für eine Wahlzeit des Gemeinderates. Einstimmig entsprach er dem Vorschlag der Verwaltung, die Geschäftsord­nung der letzten Legislaturperiode in der gleichen Form wieder zu beschließen.

Die Geschäftsordmjng enthält u.a. folgende Bestimmungen: Einberufungen, Bekanntmachungen, Öffentlichkeit von Sit­zungen; Vorsitz und Befugnisse des Vorsitzenden; Antragsrech­te der Ratsmitglieder; Durchführung der Sitzungen; Arbeit in den Ausschüssen. Der Beschluß erging einstimmig. Hauptsatzung beschlossen

Mit einer Gegen-Stimme beschloß der Stadtrat die ihm vorlie­gende Neufassungder Hauptsatzungder Stadt Montabaur. Die wesentlichen Änderungen gegenüber der bisherigen Hauptsat­zung bestehen in der Präzisierung der Aufgaben des Umwelt­ausschusses, der Erhöhung der Wert grenzen für die abschlie­ßende Entscheidungsbefugnis des Haupt- und Finanzaus­schusses und der Erhöhung der Sitzungsgelder.

Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde festgelegt, daß der Um­weltausschuß beteiligt ist bei

a) Bebauungsplanverfahren im Rahmen der Beteiligung Trä­ger öffentlicher Belange und

b) bei der Ansiedlung und Erweiterung von Gewerbebetrie­ben, von denen Umweltbeeinträchtigungen ausgehen kön­nen.

Seitens der CDU-Fraktion wurde dies namens des Fraktions­vorsitzenden Hans-J osef Manns begrüßt. Er verdeutlichte aber, daß es weiterhin auch wichtig sei, daß der Umwelt ausschuß wie bisher geschehen eigene Initiative entwickele Die Sitzungsgelder wurden von 15 DM auf 20 DM erhöht, der monatliche Grundbetrag von 15 DM auf 30 DM pro Ratsmit­glied.

Die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses bekommen jetzt 40 DM für die Teilnahme an einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Begründet wurde diese Entscheidung mit dem Hinweis auf die sehr langen Sitzungen des Haupt- und Fi­nanzausschusses, die üblicherweise mit mehreren anderen Fach­ausschüssen tagt.

Die Erhöhung der Wertgrenzen für die abschließende Entschei­dungsbefugnis des Haupt- und Finanzausschusses beschloß der Stadtrat, um die Arbeit im Stadtrat nicht unnötigmit »Klei­nigkeiten« zu belasten.

Der Wortlaut der Hauptsatzung wird in einer der nächsten Aus­gaben dieses Wochenblattes öffentlich bekanntgemacht. Vertrag über die Breitbandverkabelung in der Stadt Montabaur beschlossen

Vor der eigentlichen Beschlußfassung hatte der Rat sich mit ei­nigen Anträgen von Ratsmitglied Reinhard Lorenz zu befassen, die die Abänderung des vorgelegten Vertrages zum Inhalt hat­ten. Der Rat lehnte diese Anträge (Gewährleistungsfrist von 3 auf 5 J ahre erhöhen, Zeitpläne für jeden B auabschnitt erstellen etc) jeweils mit großer Mehrheit ab.

Der eigentliche Vertrag mit der Firma SÜWEDA wurde mit 17 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und einer Enthaltung be­schlossen.

Seitens des Stadtrates wurde von allen Fraktionen hervorgeho­ben, daß die Stadt in Solidargemeinschaft mit den Ortsgemein­den tritt, um eine Verkabelung im gesamten Verbandsgemeinde­bereichzu ermöglichen. Hans-Josef Manns (CDU) rief in Erinne­rung, daß es bei dieser Entscheidung nicht nur um Solidarität mit den Ortsgemeinden, sondern auch - innerhalb der Stadt - mit den Stadtteilen geht.

Der Stadtrat hatte bereits in seiner Sitzung vom 13.06.1989 be­schlossen, daß die Breitbandverkabelung in der Stadt (incL der Stadtteile) durch eine private Verkabelungsgesellschaft