Einzelbild herunterladen

Montabaur

Seite 28

Nr. 36/|

MITTWOCH, morgens Hauskreis für Frauen bei Farn. Pichler- Wilhelm in Hillscheid

DONNERSTAG, 15.30 Uhr Miniclub für Mütter mit Kleinkin­dern im Mehrzweckraum des Kindergartens Simmera, 17.30 Uhr Bibelkreis mit Prediger Klump in Neuh.

FREITAG, ab 19 Uhr Jugendtreff in Neuhäusel, 19 Uhr Posau­nenchorübungsstunde SAMSTAG, 14.30 Uhr Jungschar Neuhäusel

Kath. Kirchengemeinde St. Rochus Simmern

SAMSTAG, 2.9., Augst-Wallfahrt nach Bomhofen, alle sind herzlich dazu eingeladen!

SONNTAG, 3.9., bitte geänderte Gottesdienstzeit beachten! 10 Uhr Hochamt, D ankamt anL d. Silberhochzeit d. EheL Otmar u. Hildegard Kreutzer geb. Schneider, 14 Uhr Taufe des Kindes Mi­chael Horre

MONTAG, 4.9., 8 Uhr HL Messe zur Gottesmutter in einem be­sonderen Anliegen

MITTWOCH, 6.9., 18.30 Uhr Rosenkranzandacht i.d. AnL d. Kirche, 19 Uhr Abendmesse, Amt f. EheL Jakob Fries u. Angeh., f. Elisabeth PortugaU, best. v. d. Nachbarschaft, 16 Uhr Wort­gottesdienst f. Kinder

DONNERSTAG, 7.9., 15 Uhr Seniorentreff im Haus »Sieben­born«

SAMSTAG, 9.9., 14 Uhr Brautamt nach Meinung Steffens - We­ber

Kath. Pfarrgemeinde St. Peter u. Paul Arzbach

Kath. Filialgemeinde Kadenbach (Ka)

St. Josefsheim Arzbach (Jo)

FREITAG, 1.9., Ar 5.45 Uhr Läuten der Glocken zum Gedenken an den 50. Jahrestag des Kriegsbeginnes Jo 7.15 Uhr Eucharistiefeier Ar 19 Uhr Herz-Jesu-Amt mit euch. Segen SAMSTAG, 2.9., Bomhofen-Wallfahrt; in Arzbach ist wegen der Bornhofenwallfahrt keine Vorabendmesse SONNTAG, 3.9., 22. Sonntag im Jahreskreis, Jo 9 Uhr Euchari­stiefeier, 14 Uhr Andacht Ka 9 Uhr Eucharistiefeier Ar 10.16 Uhr Hochamt, 18 Uhr Abendmesse Am Dienstag, dem 5.9., fährt die Theatergruppe der Pfarrge­meinde Arzbach mit Pfarrer Ernst zum Südwestfunk.

Wissenswertes

Weniger Unfallopfer im ersten Halbjahr 1989

Von Januar bis Juni 1989 ereigneten sich nach vorläufigen An­gaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf den rheinland-pfälzischen Straßen 62.300 Verkehrsunfälle. Das sind gut 1.000 weniger als im ersten Halbjahr 1988. Deutliche Rück­gänge gab es vor allem bei den Personenschadensunf ällen, deren Zahl sich um 4,2 Prozent auf 9.500 verringerte.

Die Zahl der Verkehrstoten entspricht nach Angaben der Bad Emser Statistiker mit 238 dem ersten Halbjahr 1988, die der Schwer- und Leichtverletzten ging dagegen um 4,7 beziehungs­weise 4,6 Prozent zurück.

91 neue Fahrlehrer

Im Jahre 1988 fanden in Rheinland-Pfalz 162 Prüfungen zur Er­langungeiner Fahrlehrererlaubnis statt, davon 145 Erst-und 17 Wiederholungsprüfungen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, bestanden 91 Kandidaten, und zwar 84 Erst- (58 Prozent) und sieben Wiederholungsprüflinge (41 Prozent) ih­re Prüfung. 1987 hatten insgesamt 80 von 153 Prüflingen (52 Prozent) die Fahrlehrererlaubnis erhalten. 1988 wurden somit 14 Prozent mehr Fahrlehrer-Prüfungen bestanden als im Vor­jahr.

In der Klasse 1 lagnach Angaben der B ad Emser Statistiker der Anteil nicht bestandener Prüfungen (51 Prozent) höher als in den Kassen 2 und 3 (39 bzw. 41 Prozent). Insgesamt haben 44 Prozent der Kandidaten die Prüfung nicht bestanden.

Zahl der Apotheken weiterhin steigend

Anfang 1989 gab es in Rheinland-Pfalz nach Mitteilung des Sta­tistischen Landesamtes in Bad Ems 1.133 Apotheken (1988: 1.122), von denen im Durchschnitt jede 3.222 Einwohner zu ver­sorgen hatte Zehn Jahre zuvor waren es 954 Apotheken, auf die

im Durchschnitt 3.808 Personen entfielen. Der Bestand an A theken erhöhte sich somit innerhalb dieses Zeitraums um/' ein FünfteL ,

Die meisten Apotheken gibt es in den Städten Mainz (69) un' Ludwigshafen (56) und im Landkreis Mayen-Koblenz ( 49 ) wenigsten Apotheken befinden sich in der Stadt ZweibrückJ (13) und in den Landkreisen Daun (14) und Cochem-Zell (l) ]

In der Versorgungsdichte haben die Bad Emser Statistiker ei Gefälle zwischen den Städten und Landkreisen festgesetelll Während sich in den kreisfreien Städten die Zahl der je Apoty ke zu versorgenden Einwohner zwischen 1.909 (Landau) y 2.863 (Kaiserslautern) bewegt, liegen die Durchschnittszahy für die Landkreise zwischen 3.147 (Rhein-Lahn-Kreis) und iil (Pirmasens). 1

Benzin und Heizöl preiswerter

Verbraucherpreise im Juli

An den Tankstellen der rheinland-pfälzischen Berichtsgemei] den wurden im Juli die Preise um bis zu 5 Prozent reduziert. Da Benzinpreise sind nach Angaben des Statistischen LandesaJ tes in Bad Ems jedoch noch um ein Fünftel höher als vor eiod Jahr. Für 100 Liter Heizöl bezahlte der Verbraucher im jj durchschnittlich 39,62 DM. Das sind fast 3 Prozent weniger au im Vormonat, aber ein Viertel mehr als vor J ahresfrist. 1

Die Preise für Tfextil- und Lederwaren sowie industrielle ProduJ te blieben nach den Feststellungen der Bad Emser Statistik weitgehend unverändert oder gaben geringfügig nach. Kräftigl Preissenkungen verzeichneten Kartoffeln aus neuer Ernte, 1 maten, Chinakohl, Blumenkohl, Zwiebeln und Bananen. Ebd falls günstiger als im Juni wurden Tiefkühlartikel wie Fischfüd und Spinat sowie Markenbutter und Bohnenkaffee angebotd

Mehr Kurgäste,

aber kürzerer Kuraufenthalt 1989

Bad Breisig, Bad Hönningen und Boppard mit zweistelligen Zuwachsraten

Von Januar bis Mai 1989 wurden 38.700 Kurgäste in dej rheinland-pfälzischen Heilstätten, Sanatorien und Kuranstaj ten gezählt. Das sind nach Angaben des Statistischen Land« amtes in Bad Ems 1,8 Prozent mehr als im gleichen Zeitraumda Jahres 1988. Sieblieben durchschnittlich 26Tage, zweiTkgewa niger als vor einem Jahr, so daß sich ihre Übern achtungszahlud 3,4 Prozent auf 1.013.800 verringerte. Die Entwicklung in da Übrigen fremdenverkehrswirtschaftlichen Sektoren verlief wa senthch günstiger. Dort führten hohe Zuwachsraten zu Rekor dergebnissen. In den einzelnen Heilbädern war entsprechen dem Anteil der Kurgäste die Veränderung der Fremdem« kehrszahlen sehr unterschiedlich. |

In allen Heilbädern des Landes übernachteten in den ersten fünj Monaten dieses Jahres insgesamt 311.600 Besucher. Das bedeu tet eine Zunahme um 6,7 Prozent. Die Übemachtungszahl w allerdings mit 1.663.400 um 0,8 Prozent niedriger als imVa gleichszeitraum. In Bad Neuenahr-Ahrweiler, dem größt« Heilbad des Landes, nahm die Zahl der G äste um 2 Prozent uni die der Übernachtungen um 2,7 Prozent ab.

Stärker waren die Rückgänge in Bad Ems, Diez und Sobern heim. Dagegen wurden in Bad Breisig, Bad Bertrich, Bad Hön ningen, Boppard, Bad Marienberg, Manderscheid, Kyllburg Daun, Bad Dürkheim und Bad Bergzabern sowohl mehr Gast als auch mehr Übernachtungen verzeichnet. Die Plusraten wa ren in Bad Breisig, Bad Hönningen und Boppard zweistellig. Ii Lahnstein ging die Zahl der Besucher um 2 Prozent zurück, da gegen stieg die Zahl ihrer Übernachtungen um 2,9 Prozent, s daß hier die Aufenthaltsdauer abweichend von der Gesamtest Wicklung zunahm.

Steter Tropfen kostet Geld

Spartips von der KEVAG

Das kennt jeder: aus dem aufgedrehten Wasserhahn fließt® erst eine Weile kalt, bis das Wasser endlich auf Tfemperatu kommt. Lange Leitungswege sind nicht nur ärgerlich, sonden kosten auch Energie Genauso viel warmes Wasser, wie vorne kalt abfloß, bleibt in der Leitung zurück und kühlt wieder« Wenn der nächste Benutzer den Hahn öffnet, beginnt alles v«

Unnütz Energie kostet auch ein tropfender Wasserhahn. Seit» wenn nur alle drei Sekunden ein Thopfen fällt, kommen im Mon* gut 170 Liter zusammen. Ist das Wasser noch warm, muß®