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Nr. 3

empfohlen, sich ab sofort bei allen stationären und fahrt, Naspa-Zweigestellen im Westerwald anzumelden. An Dai ten gibt es kostenlos, sie enthalten gleichzeitigem 'Tbn

Auf die erweiterte Förderungfür junge Familien macht jetzt die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises aufmerksam. Das Er­ziehungsgeld wird innerhalb des Kreisgebietes vom Kreisju­gendamt in Montabaur ausgezahlt. Die Anträge dafür werden den jungen Eltern gleich nach der Geburt ihres Kindes automa­tisch zugeschickt.

Die längere Anspruchsdauer für Erziehungsgeld und -Urlaub ist die wichtigste Anderungin dem jüngst beschlossenen Gesetzes­werk. Sie stellt nach dem Willen des Gesetzgebers einen weite­ren Schritt auf dem Weg zu mehr Leistungen für junge Familien dar.

So wird der Zeitraum für Erziehungsurlaub und Erziehungs­geld zum 01. Juli 1990 über die nunmehr geltenden 15 Monate hinaus auf 18 Monate verlängert. Die monatliche Höhe des Er­ziehungsgeldes beträgt nach wie 600 Mark, wobei ab dem sieb­ten Monat das Einkommen zu berücksichtigen ist.

Ergänzt worden ist die Bestimmung, wonach bisher bei Mehr­lingsgeburten das Erziehungsgeld nur einmal gezahlt wurde. Jetzt gibt es in diesen Fällen und bei eng aufeinanderfolgenden Geburten Erziehungsgeld für jedes Kind entsprechend der Mehrbelastung für die Familien.

Die erlaubte Tbilzeitbeschäftigung, während der es noch Erzie­hungsgeld gibt, beträgt jetzt 19 Wochenstunden. Neu in diesem Zusammenhang: Der Tfeilzeitbeschäftigung ist die Berufsaus­bildung gleichgestellt. Das soll gewährleisten, daß Frauen in Ausbildung nicht auf das Erziehungsgeld verzichten müssen, wenn sie im Interesse des Kindes eine Ausbildung absolvieren oder abschließen. Rückwirkend wird das Erziehungsgeld nun­mehr sechs statt bisher zwei Monate gezahlt. Im Falle der Adop­tion ist die Zahlung des Erziehungsgeldes bis zum vollendeten dritten Lebensjahr möglich.

Tag der offenen Tür der Werkstatt für Behinderte in Montabaur am 27.8.1989

9.46 Uhr Gottesdienst

10.30 -12.30 Uhr Musikveiein Meudt

13.00 15.00 Uhr Musikverein Helferskirchen

15.30 -17.30 Uhr Musikverein Maxsain

Weitere Attraktionen: Basar, Tbmbola, Spiele, Airtramp, Be­sichtigung der Werkstatt. Für Ihr leibliches Wohl wird bestens gesorgt!

Naspa-Tischtennis-Turnier für Kinder und Jugendliche in Bad Marienberg

Die Nassauische Sparkasse lädt für Sonntag, den 27. August 1989, Kinder und Jugendliche bis zu 17 Jahren aus dem gesam­ten Westerwaldkreis, die gerne Tischtennis spielen, in die Sport­halle Bad Marienberg ein. Hier wird ab 9.00 Uhr ein lUmier aus­getragen, dessen sportliche Leitung die Tischtennis-Abteilung der Sportfreunde Nistertal 07 übernimmt.

Offizielle Spielklassen:

Gruppe 1: Schülerinnen/Schüler bis 12 Jahre Gruppe 2: Schülerinnen/Schüler 13-14 Jahre Gruppe 3: M ädchen/J ungen 15 -17 Jahre Hobby-Klassen:

Gruppe 4: Schülerinnen/Schüler bis 10 Jahre Gruppe 5: Schülerinnen/Schüler 11 -14 Jahre Gruppe 6: Mädchen/Jungen 15 -17 Jahre

Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde, die drei Ersten einer je­den Gruppe werden mit Pokalen ausgezeichnet. Gegen Ende der Veranstaltung nehmen alle anwesenden Mitspielerinnen und Mitspieler an einer Tbmbola teil. Als Hauptpreise werden ein Rennsportrad, ein CD-Player und ein Walkman verlost. Am Rande des Tbrniers wird durch die Spielstände der Naspa für Ab­wechslung gesorgt. Die Einnahmen erhält die Tischtennis- Abteilung der Sportfreunde N istertal für die Jugendarbeit. Für das leibliche Wohl sorgen die Sportfreunde zu Freundschafts­preisen.

Die Naspa bietet mit diesem TUmier speziell denjenigen Tisch- 1 nennis spielenden Kindern und Jugendlichen Gelegenheit, ihr Können in der Öffentlichkeit zu zeigen, die bisher keinem Verein mgehörten. Gäste sind als Zuschauer ebenfalls herzlich will- ' tommen und können auf der Hallentribüne Platz nehmen.

: Das Ende der Veranstaltung hängt von der Zahl der Thmierteil- lehmer ab, die im Laufe der Anmeldefrist möglicherweise be­grenzt werden muß. Die Veranstalter gehen davon aus, daß das ' [brnier bis spätestens 17.00 Uhr beendet sein wird.

| Vegen der zu erwartenden Beteiligung wird allen Interessenten

Anmeldeschluß ist am Mittwoch, 23.08.1989,16.00 Ufo

Tbl. Meldungen sind noch bis 25.08.1989 bei der Nassau! Sparkasse Bad Marienberg, Tbl. 02661/3021, möglich.

Auf ein Wort:

Eine Tankfüllung oder einen Monat lang Strom

Informationen der KEVAG

Die privaten Haushalte unseres Landes benötigen pro j,ij knapp 3.000 kWh Strom. Im Einzelfall bestimmen Haustal große oder die Ausstattung mit Elektrogeräten den Strom»* brauch. Dazu zwei Beispiele:

Für das Jahr 1987 gilt, daß der Jahresstromverbrauchbeispu weise eines Zwei-Personen-Haushaltes von Rentnern bei» 2.500 kWh lag: Die dafür zu zahlende Stromrechnung betrJ monatlich knapp 60,-- DM.

Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Vier-Person Haushaltes mit mittlerem Einkommen lag bei etwa 4 | kWh/J ahr. In M ark und Pfennigen ausgedrückt, i DM im Jahr bzw. 80,- DM im Monat.

Die beiden Stromrechnungen entsprechen in etwa < für eine ein bis l,5fache Tankfüllung eines Mittelklasse*

So kommt man für die 60,- DM mit dem Auto - unterstellt m«! einmal einen Verbrauch von neun Litern und einen BenzinpniJ von 1,25 DMA - einmal von Frankfurt nach Essen undzuridl Und die 80,- DM reichen gerade für die Hin- und Rückfahrt*« Fr ankf urt nach Hannover. Aber wieviel mehr Annehmlicl ten - und diese einen Monat lang - bekommt der Verbraucher^! sein Geld beim Strom !

Die Palette der Dienstleistungen ist vielfältig. Stell vertrete seien hier Kochen, Kühlen und Gefrieren, Geschirreinigi Wäschepflege, Bügeln und Trocknen, Warmwasserbereitm Beleuchtung, Radio und Fernsehen genannt.

Allein diese Aufzählung beweist die Wirtschaftlichkeit et* wie die Unverzichtbarkeit des Stroms.

Private Energiebilanz

Heizung bleibt der größte Posten Die bundesdeutschen Haushalte verbrauchten 1987 mitral 111 Millionen Tbnnen Steinkohleeinheiten (Mio. t SKEIetn ebensoviel Endenergie wie im Vorjahr. Dennoch zeigt dieprivth Energiebilanz leichte Veränderungen:

Der größte Posten blieb die Heizung, deren Anteil jedoch vouil auf 52 Prozent des Verbrauchs sau. Der Anteil der Privat® zeuge am Endenergie-Verbrauch stieg gleichzeitig von 33 aiiiÜ Prozent. Hierüber informierte die KEVAG.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner guten Frau, un­serer Mutter, Schwiegermutter, Oma und Schwägerin

Helga Nink

geb. Wolf

* 28.2.1937 f 23.8.1989

In stiller Trauer:

Paul Nink Jutta Nink

Peter Nink und Familie Steffi Schwickert und alle Angehörigen

Heiligenroth, den 23.8.1989

Das Traueramt ist am Freitag, dem 25. August 19891 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Heiligenroth.