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Nr. 34/89

nlrrAG 28.8., 09.30 Uhr Amt f.d. Gefallenen und Vermißten

tjsTAG 29.8-. 18-30 Uhr Amt für Ehel. Ludwig und Anna ' i und Sohn Alfred

EHSTAG, 31-8., 14.30 Uhr Seniorengymnastik und-tanz

bucbfinkenzentrum

«STAG, 26.8., 17.16 Uhr Beichte, 17.46 Uhr Amt für Hel- IRoos und ++ Angehörige, Amt für Antonius Hübinger, t für Maria Hahn.

TAG, 27.8., 10.16 Uhr Amt für Alois Herrmann; Amt für fHerrmann.

TWOCH, 30.8., 18.30 Uhr Amt für Gertrud Hirse, Amt für rJakobs

SRSTAG, 31.8., 19.30 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung Jiofcn:

TAG, 27.8. Ewiges Gebet, 10.16 Uhr Amt für + Ludwig mg, Amt f. + Katharina Ebert, Amt f. ++ EheL Johann btbund ++ Kinder, Amt für + Josef Meuer, leb. und verst. fehörige, 14.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, anschl Jetung

[0 Uhr Betstunde für Kinder und Jugendliche, 16.00 Uhr Stunde für die Gemeinde Stahlhofen, 16.00 Uhr Betstunde lie Gemeinde Daubach, 17.00 Uhr -17.30 Uhr Stille Anbe- r, 17.30 Uhr feierliche Schlußandacht mit Tfe Deum und Se-

äRSTAG, 31.8., 18.30 Uhr Amt für ++ August Oster agehörige.

Wissenswertes

(ulturfest der SPD im Buchfinkenland am 2./3.9.

für alle - auch auf dem Land! Dies will der SPD- «rein Buchfmkenland/Gelbachhöhen am ersten Septem- chenende mit einem großen KULTURFEST in Horbach Wirklichen. Anlaß hierfür ist das 26-jährige Jubiläum der So- alttemokraten in den Gemeinden Stahlhofen, Untershausen, laupach, Hübingen, Gackenbach und Horbach.

Das Jubiläumsfest beginnt am Samstag, 2.9., um 20.00 Uhr im piaUZum grünen Baum» mit einem hochkarätigen Kulturpro- i. Höhepunkt dieses Abends ist sicher die wohl bekannte­st! beste deutsche Folkgruppe: LIEDERJAN aus Nord- " i Als G ast der Kleinkunstbühne Mons Thbor winde ;pr einem Jahr bei einem Konzert in der Kreisstadt stür- l gefeiert.

enwirddasrheinländischeKabarett»2VORl2«seinletz- pwfolgreiches Programm vorstellen: Alles was Männern Spaß aadit! Es handelt sich hierbei um ein Kabarett von Männern r Männer und Männer über Männer, ae nicht lachen, verdoppeln wir Ihr Eintrittsgeld! Dies rieht die G AUKELETTIS CLOWN COMPANY. Sie zeigt jlage, Akrobatik, Feuerspucken, Hochradfahren und Clow- ne. Außerdem wird der SPD-Landesvorsitzende Rudolf ping verdiente Mitglieder ehren.

3.9. wirken heimische Kulturträger bei einem im iPt JOPPEN mit: MGV Cäcilia Gackenbach, Musikver- C '»digenroth und der in letzter Zeit so erfolgreiche MGV- J|*orbach. Bei schönem Wetter findet dieses Konzert im 'statt.Beginn 10.30 Uhr. Die SPD im Buchfinkenland und Jttju Gelbachhöhen lädt zu diesem Kulturfest alle Kulturbe- ^ t ® n 80w Vereinsvertreter, Gemeinderäte und auch die eben Gegner herzlich ein.

Kleinkunstbühne Mons-Tabor

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«mwi ommen bei:

^^hhandlung Reuffel, Montabaur

^ um grünen Baum«, Horbach Wiesengrund«, Gackenbach

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er dlLÜ^e ".^bekerhof«, Welschneudorf, fei 9 q .bpitzenprogramm nicht versäumen will, sollte für unbedingt vorher Karten besorgen.

Wer ist eigentlich der Beste?

Donnerstag, 14. September, 20.00 Uhr Ein Kabarett von und mit Reiner Kröhnert Mit einem Kabarettisten und Stimmenimitator der deutschen Spitzenklasse startet die Kleinkunstbühne Mons Tabor in Mon­tabaur ihr Herbstprogramm 89. Gast auf den inzwischen umge­stalteten Brettern der Bühne im Haus Mons Tabor ist REINER KRÖHNERT. Er stellt in seinem Programm die Frage: Wer ist eigentlich der Beste?

Kröhnert ist ein Mann mit vielen Gesichtern und noch m^h r Stimmen. Seine paodistischen Kabinettstückchen, verblüffend detailgenau auch in Mimik und Gestik präsentiert, suchen ihres­gleichen.

Die exponiertesten Vertreter des öffentlich-rechtlichen Lebens erhalten an diesem Kleinkunstabend - auf ein erträgliches Nor­malmaß zurechtgestutzt - eine satirische Würdigung ganz be­sonderer Art. Weder der Bundeskanzler noch Boris werden hier­bei verschont.

Wer ist eigentlich der Beste? Diese Kernfrage unserer leistung­sorientierten Gesellschaft, zieht sich wie ein roter Faden durch das Progra mm . Der Beste für Deutschland? Die Nummer eins im Nationaltor?

Der Spitzenreiter der Tbnnisrangliste?

Urteilen Sie doch einfach mal selbst, wenn nach 90 Minuten ra­santem politischem Entertainment, nur noch eine Frage offen bleibt: Wer war jetzt eigentlich der Beste?

Eintritt an der Abendkasse 11,00 DM, im Vorverkauf ab 1.9. 9.00 DM.

Vorverkaufsstellen:

Haus Mons Thbor, Koblenzer Straße, Montabaur Naturkostladen »Himmel und Erde«, Bahnhofstr. 20, Monta­baur

Laß leben, Wiesenstr. 2, Wirges.

Der Arbeitskreis Kleinkunst der »Arbeitsgemeinschaft Kultur (AKU) im Westerwald aV.« erwartet viele Kabarettfreunda

Freitag, 6. Okt., 20.00 Uhr

2. Kleinkunstfest mit der südamerikanischen Folkgruppe »Eco Latino«, Speis und 'Rank aus der Hexenküche sowie Infos und Gespräche rund um die Kleinkunstbühna

Gute Nachrichten für Bauwillige:

Dem Westerwaldkreis stehen noch Förderungsmittel zur Verfügung

Bauherren, die für ihre Neubaumaßnahme öffentliche Baudar­lehen beantragen wollen, sollten dies kurzfristig tun. Sie haben dann gute Chancen, noch in diesem Jahr gefördert zu werden. Darauf weist Landrat Peter Weinert in einem Pressedienst hin.

Wie bereits berichtet wurde, hat das Land Rheinland-Pfalz in diesem Jahr seine Förderungsmittel im sozialen Wohnungsbau gegenüber den Vorjahren um 60 Prozent erhöht. Davon wieder­um wurde dem Westerwaldkreis mit 6,3 Millionen Mark das größte Einzelkoutingent im ganzen Land zugewiesen.

Das Kontingent ist - so die Mitteilung des Kreischefs - bisher noch nicht restlos belegt. Auskünfte dazu erteilt das Referat Wohnungsbauförderung der Kreisverwaltung in Montabaur, IfeL 02602/124 - 369 oder 124 - 264.

Die Mittel zur Förderung von Wohneigentum im Rahmen des so­zialen Wohnungsbaues werden nach sozialer Dringlichkeit ein­gesetzt. Sie können für Neubau-, Umbau- und Erweiterungs­maßnahmen bewilligt werden. Begünstigt werden vorrangigko­stengünstige Baumaßnahmen von kinderreichen Familien (drei und mehr Kinder), alleinstehenden Elternteilen mit mindestens zwei Kindern, jungen Ehepaaren mit mindestens einem Kind, Familien mit Kindern sowie Familien mit Schwerbehinderten, wenn nach Art und Grad der Behinderung besondere bauliche Maßnahmen erforderlich sind.

Die Beantragung der Mittel setzt bestimmte Einkommensgren­zen voraus.

Erweiterte Hilfe für junge Familien:

Längerer Erziehungsurlaub - mehr Erziehungsgeld

streckt sich seit 01. Juli diesen Jaüres aut einen Zeitraum von fünfzehn statt bisher zwölf Monaten. Dies sieht das vom Bun­destag geänderte Bundeserziehungsgeldgesetz vor.

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