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Nr. 29/89

^ ^Montabaur

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Etwa 70.000 Menschen besuchten im Werbezeitraum die Aus-

WäUer-Darsteller waren der Gitarrenclub »Hui Wäller!« Unnau, ^ .'Volkstanzgruppe Westerburg, die Straßensänger und dorll »Nichtigallen« Höhn sowie die Singgruppe des Westerwald- 1 Vereins Neuwied. Die Gruppen stellten sich und die Landschaft i darTiAbgerundet wurde das Programm durch ein Westerwald- uj qyii. Dazu bat WWV-Geschäftsführer Aloisius Noll Besucher auf die Bühne und stellte allgemeine Fragen zur Landschaft, um auch auf diese Weise werbend die Vorzüge des Westerwaldes her- uheben. Als Preis erhielt jeder Quizteilnehmer ein Buch aus großen Literaturangebot des Heimatvereins. In vielen Ge­lben konnten die Interessierten die Reize des Westerwaldes _ in und wurden über die Absicht informiert, bald in Frank­leinen Zweigverein des Westerwald-Vereins zu gründen, ehemalige Westerwälder waren einem Aufruf gefolgt und >n sich gemeldet, um in Frankfurt wieder einmal Kontakt

_Iten Heimat zu finden. Aber auch viele Westerwälder waren

in die Main-Metropole mitgekommen und konnten sich vorOrt mitd^ vua i der hervorragenden Qualität der Westerwald-Vereins- i-Wamj Darbietungen überzeugen.

\ viele Besucher erfragten Informationen über den Westerwald; den Anschriften notiert und am läge darauf mit Werbe- irial beliefert. So wurden auf diese Weise -obwohl vor Ort kei- spekte verteilt werden konnten- die »Westerwald- issenten« doch mit Informationen über den Verein und die Landschaft beliefert.

Thellj Dielnitiative zum »Thg des Westerwald-Vereins« war bereits im S (P> «Rtj )st des vergngenen Jahres ergriffen worden. Damals wie 0 UbjHtzt hatte sich die Geschäftsstelle für die Veranstaltung einge- + Hs Kült . Der frühzeitige Kontakt war wichtig für das Gelingen: Vereine, die später die Werbewirksamkeit solcher Darbietungen erkännt haben, konnten im zeitig erstellten Progr amm der Bun- deägartenschau nicht mehr berücksichtigt werden und erhiel- teubzw. erhalten Absagen. Die Kosten für den Verein sind zu- demniedrig, denn die Werbeveranstaltung des WWV wurde von derfBundesgartenschau-Verwaltung mit einem Unkostenbei-

in

An dieser Schule war er bis zum 31. Juli 1986 tätig.

Am 01. August 1986 wurde er an die Augst-Schule in Neuhäusel versetzt. Hier war er zuletzt Klassenleiter der Klasse 4d.

Die Schuleltemsprecherin der Grundschule, Frau Bertsch, und der Leiter der Augst-Schule, Herr Hetzel, würdigten die beson­deren Verdienste von Herrn Lenz - vor allem für die Kinder aus Kadenbach.

Am Schluß der Feier überreichte Herr Hetzel die Dankurkunde des Landes Rheinland-Pfalz und wünschte Herrn Lenz noch vie­le Jahre in Gesundheit.

Die Kriminalpolizei rät WER VIEL VORZEIGT, KANN VIEL VERLIEREN Zeigen Sie nie in der Öffentlichkeit, daß Sie viel Geld dabei ha­ben

Manch einer glaubt seinen Mitmenschen dadurch imponieren zu können, daß er ihnen die prallvolle Brieftasche unter die N ase hält. Einer Personengrupe imponiert er damit auf jeden Fall: den Dieben und Räubern, die nur auf eine günstige Gelegenheit war­ten. Die ergibt sich allzu oft auch in der Nähe von Banken, Spar­kassen und Postämtern.

So wollte Hanne S. aus Cochem das soeben abgehobene Geld we­gen des Publikumverkehrs nicht in der Schalterhalle der kleinen Sparkasse nachzählen, sondern tat dies auf der Straße Dabei wurde sie von einem Räuber beobachtet, der ihr bis in den Haus­flur ihres Wohnhauses folgte und ihr dort die Tasche entriß. Beu­te: DM 3.600,-, Schecks und Scheckkarte.

Vorsicht ist beispielsweise auch beim Gebrauchtwagenkauf ge­boten: In Landstuhl wurde ein junger Amerikaner niederge­schlagen und ausgeraubt, nachdem er auf einem Gebrauchtwa­genmarkt sorglos seine Zahlungsfähigkeit durch Vörzeigen ei­nes Geldscheinbündels demonstriert hatte.

Um Ihnen materielle Verluste und schmerzhafte Verletzungen zu ersparen, rät Ihnen die Kr iminal polizei:

-- Zählen Sie soeben abgehobenes Geld gleich am Schalter nach - und keinesfalls auf der Straße

ig »bezahlt«.

ihäftsführer Aloisius Noll zog eine positive Bilanz: lt Einsatz geringer Mittel verzeichneten wir einen sehr guten . Der Aktionsplatz war so zentral gelegen, daß wir einen Tfeil der Ihgesbesucher für den Westerwald und wald-Verein interessieren und ansprechen konnten.

Ich bin sicher, daß die Landschaft hiervon Nutzen hat und der ^erein eine gute Basis für die Gründung eines Zweigvereins in ' furt schaffen konnte«

Im^nschluß an die Westerwald-Vereins-Darbietungen gab der Showstar Howad Carpendale ein Galakonzert.

Nach 47 Dienst Jahren in den Ruhestand getreten

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Jacht-

Am 28. Juni 1989 trat Herr Wilhelm Lenz nach 47 Dienst jahrei m den Ruhestand.

In einer Feierstunde, an der das Kollegium der Augst-Schul eunausel und die Schulelternsprecherin der Grundschule waifl'l au " er tsch, teilnahmen, wurde Herr Lenz verabschiedet, arten-j wurde vor allem die lange Dienstzeit hervorgehoben, di iVW»' wol ü nur von wenigen Lehrern erreicht wird.

ar ^' nkjaL^^k^^en Dienstorten im Rhein-Lahn-Gebiet und ir wurde Herr Lenz am 16. April 1967 an di Volksschule in Kadenbach versetzt.

- Erledigen Sie größere Käufe oder Verkäufe am besten bar­geldlos.

- Nehmen Sie immer nur soviel Geld und Schecks mit, wie Sie voraussichtlich am Tag benötigen.

-- Prahlen Sie nicht in Gaststätten mit Ihrer wohlgefüllten Brieftasche.

- Vor Antritt der Urlaubsreise sollten Sie Ihr Geld / Schecks und Scheckkarte auf verschiedene Thschen und den Brust­beutel verteilen. Denn dann kann ein Außenstehender nicht erkennen z. B. beim Bezahlen in der Gaststätte oder an der Tankstelle - was Sie wirklich dabei haben.

Weitere Tips zum Schutz vor Ganoven enthält das Kripo-Mit- denkerspiel, bei dem Sie als Hauptpreis einen 14tägigen Son­nenaufenthalt für zwei Personen in Florida und andere wertvolle Preise gewinnen können. Tbilnahmescheine gibts bei jeder Poli­zeidienststelle.

Nominales Umsatz Wachstum bei sinkender Beschäftigung

Die Zahl der im Handwerk Beschäftigten verminderte sich nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im abge­laufenen Jahr 1988 gegenüber 1987 um durchschnittlich 0,9 Prozent. Während die Berufe auf dem Gebiet der Gesundheits­und Körperpflege sowie der chemischen- und Reinigungsgewer­be den Personalstand um 7,8 Prozent ausdehnten, legte der Kleidungs-, Tfextil- und Lederbereich mit plus 0,6 Prozent nur ge­ringfügig zu. Handwerkliche Glas-, Papier- und Keramikberufe beschäftigten rund 0,6 Prozent, das Baugewerbe 0,9 Prozent und das Nahrungsmittelgewerbe 2 Prozent weniger als Ende 1987. Deutliche Rückgänge gab es mit min us 4 Prozent in den Metallberufen sowie im Holzgewerbe (minus 7,5 Prozent).

Das Handwerk schloß das Jahr 1988 mit einem im Vor jahresver- gleich um 2 Prozent höheren Umsatzergebnis ab. Überdurch­schnittliche UmsatzVerbesserungen wurden in den Reinigungs­und ähnlichen Gewerben mit einer Steigerung um 16 Prozent er­reicht. Das Bekleidungshandwerk verzeichneteein Plus von 8,9 Prozent. Im Baugewerbe konnten um 2,3 Prozent höhere Erlöse verbucht werden. Leicht unterdurchschnittlich entwickelten sich die Metallberufe (plus 1,8 Prozent). Umsatzrückgänge in der Größenordnung von minus 1,8 Prozent gab es jeweils im Holz- und Nahrungsmittelhandwerk. Im Bereich Glas/Pa­pier/Keramik wurde das Ergebnis des Vorjahres um 3,5 Prozent verfehlt.