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.Montabaur
Förderung einkommensschwacher landwirtschaftlicher Haupterwerbsbetriebe zur Sicherung der Lebenserhaltung
Das Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau und Forsten hat mitgeteilt, daß die Ausschlußfrist für die Antragstellung nach der o.a. Förderungsmaßnahme bis 31. Juli 1989 verlängert wird. Damit soll den Landwirten, die 63 bisher versäumt haben, einen Antragzu stellen, Gelegenheit gegeben werden, ihre Antragstellung umgehend nachzuholen.
Antragsformulare sind erhältlich bei der Staatlichen Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstr. 46, 6430 Montabaur.
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* Flächenstillegung -
Antragstellung wird wieder eröffnet - Rotationsbrache wird begünstigt
Vom 3. Juli bis zum 31. Juli können die rheinland-pfälzischen Landwirte in diesem J ahr Prämien für die Stillegung von Ackerflächen beantragen.
Dies teilte jetzt Landwirtschaftsminister Dieter Ziegler mit. Die Förderkonditionen sind gegenüber dem Vorjahr in einem t verändert worden: Die Stillegungsform der Rotations- iche wird gegenüber der Dauerbrache finanziell begünstigt.
Wie der Minister erläuterte, könne damit zur Strukturverbesserung landwirtschaftlicher Betriebe insgesamt beigetragen werden: Gerade für Kleinstbetriebe und Nebenerwerbslandwirte, die ihren Betrieb langfristig auf geben wollen, würde der Anreiz ößer, ihre Fläche an entwicklungsfähige Betriebe zu verpach- , anstatt sie in der Dauer brache stillzulegen.
Stillegungsprämien können diejenigen Landwirte beantragen, die wenigstens 20 Prozent der Ackerflächen stillegen, die mit "Marktordnungsfrüchten” bestellt sind. Dazu gehört vor allem Ggtreida Sie müssen sich verpflichten, diese Flächen wenigstens 6 Jahre in einer der verschiedenen Formen der Stillegung zu binden. Neben der Dauerbrache und der Rotationsbrache sind das die Umwandlung in extensiv genutztes Grünland, die Aufforstung und die Nutzung der Fläche zu nichtlandwirtschaftlichen Zwecken, insbesondere für den Naturschutz und
die Landschaftspflege.
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Die Höhe der Prämien richtet sich nach der Qualität des Ackerböden s und reicht von 700 bis 1.400 Mark pro Hektar jährlich.
Die Anträge auf Förderung liegen in den n ächsten lägen bei den landwirtschaftlichen Beratungsstellen bereit.
| Die Förderung der Stillegung ist eine direkte Einkommenshilfe, •. die den Landwirten für ihren freiwilligen Produktionsverzicht angesichts der Getreideüberschüsse gewährt wird.
Die Bundesregierung hatte diese Förderung im letzten Jahr EG-weit als Alternative zur Preisdruck-Politik der Europäischen Gemeinschaft durchgesetzt.
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Vereine und Verbände berichten
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Raiffeisen-Fußbaliturnier 1989
Am 29. und 30. Juli 1989 findet auf dem Waldsportplatz in Arzbach das traditionelle Raiffeisen-Fußballtumier statt.
An diesem Türmer nehmen die Mannschaften aus Hillscheid, Eitelborn, Kadenbach, Simmera und Arzbach teil Der Pokalverteidiger ist die Mannschaft der Sportfreunde Germania Kadenbach.
Dieses TUrnier wird von der Raiffeisenbank Arzbach seit Jahren unterstützt. Für ein ansprechendes Nebenprogramm (Kinderspiele, Kutschenfahrten, Ballonwettflug usw.) sowie für Speisen, Kuchen und Getränke wird bestens gesorgt. Auf Ihren Besuch freuen sich die teilnehmenden Vereine und die Raiba Arzbach.
Thmierbeginn am 29.07.89, 2. Mannschaften um 13.00 Uhr am 30.07.89,1. Mannschaften um 10.00 Uhr.
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»schliß | Mittelrhein-Wallfahrt nach Kevelaer
andfop Am Dienstag, dem 6. September, fährt unsere Mittelrhein- Prozession mit der Deutschen Bundesbahn in bequemen Sonderwagen rechtsrheinisch ab Koblenz Hauptbahnhof um 10.21 | Ubr nach Kevelaer zur »Trösterin der Betrübten«. Ein guter ageuB' * Freund, Prof. Khoraiche aus dem Libanon ist Opfer des Tbrrors im Libanon geworden. Unsere Sturmgebete gelten den verfolg- -ten Katholiken-M aroniten.
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Im feierlichen Hochamt singt der Basilika-Chor und die Chor- ~ knaben eine Große Messe mit Orchester und Orgel vor der Lieh- 51 terprozession. Am Mittwoch, 6. September 1989, ist die Rück- a fahrt Kevelaer ab 16.13 Uhr. Bei Bestellung der Fahrkarte wird 60 % Anschlußermäßigung gewährt.
Anmeldung an Josef Schomisch, Pfr.i.R Jakob Kneip-Str. 13 in 6448 Kastellaun/Hunsrück.
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Der neue Arbeitsplan für das Herbst-ZWintersemester 1989/90
Hegt ab 6. Juli 1989
bei der VHS-Geechäftesteile Montabaur, Tbl.02602/126.106vor. Außerdem ist er bei allen Banken, Sparkassen sowie in vielen Geschäften erhältlich.
Da die VHS wieder viele interessante und neue Programmpunkte aufweist, ist es empfehlenswert, sich rechtzeitig eine Broschüre zu sichern.
Aus den Gemeinden
MONTABAUR
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Arbeitsgemeinschaf t Kultur (AKU) im Westerwald e.V. (ehemals AGJ)
KulturfrtihstUck
Einmal im Monat treffen sich die AKUIAGJ-Mitgheder sowie Mitarbeiter der Arbeitskreise Kleinkunst, Film und Festival zum Plenum. Dieses wird am Sonntagmorgen in Form eines Kulturfrühstücks durchgeführt. Nächster Tfermin: 16. Juli, 10.00 Uhr, in Montabaur (bei Birgit und Eric, Thunusstraße 21, TfeLl 90240). Themen sind die Nachbereitung des Kinderfestes vom 1.7. imBuchfinkenland sowie der »Summertime Blues« am 26.8. Alle ehemaligen AGJTer/innen, die künftig auch in der AKU mitmachen wollen, müssen sich noch in die neue Mitgliederliste eintragen.
Hausfrauenbund Montabaur
Bei unserer Ferienfahrt am Dienstag,dem 18. Juli 1989, zu den Mineral- und Heilquellenbetrieben in Selters bei Bad Camberg und Besuch des Hessenparks bei Ansbach sindnoch einige Plätze frei
Gäste sind herzlich willkommen.
Abfahrt: 8.30 Uhr ab Kalbswiese Rückkehr ca. 19.00 Uhr.
Anmeldung bei Helga Beckmann, Tfelefon 2233.
Interessengruppe Vollwertkost trifft sich wieder am 07.08.1989, um 20.00 Uhr im Bezirksamt Montabaur, Auf dem Kalk. Alle Interessenten • auch Anfänger - sind ein geladen.
Wiesenfest am 15J16.7.89 in Ettersdorf Ganz herzliche Einladung zum traditionellen Wiesenfest nach Ettersdorf. Der Samstagabend beginnt mit verschiedenen Chören. Im Anschluß daran k ann man das Thnzbein schwingen. Der Sonntagmorgen beginnt mit einem Frühschoppenkonzert. Höhepunkt ist die Bläsergruppe aus Tbnnerre, der Partnerstadt von Montabaur. Mittagessen und Kuchenbüffet am Nachmittag laden zum Verweilen ein. Für die Kinder ist Abwechslung geboten. 3 Schausteller haben ihr Kommen zugesagt.
Viel Spaß und viel Vergnügen wünscht allen Gästen der GV »Wohlgemuth« Ettersdorf.

