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Montabaur

Seite 22

Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod / Ww.

Gottesdienstordnung vom 09. -16. Juli 1989 SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, A. f. Therese Fein geb. Metternich.

14. Sonntag im Jahreskreis, 9.30 ^nr Hochamt für die Pfarrge- meinde; keine Andacht!

MONTAG, 8.00 Uhr A. f. Gertrud Eufinger (ausgef.) DIENSTAG, 8.00 Uhr A. f. EheL Alois + Josefine Ehl +verst. Angeh.

MITTWOCH, Kirchweihfest, H.-F. 1. Kl., 18.30 Uhr Abendm. f. alle - dt. Amt für Kurt Klein + Sohn Klaus (ausgef.) DONNERSTAG, 8.00 Uhr A. f. Jakob Hölzel + verst. Angeh. FREITAG, 8.00 Uhr A. f. Josef Kaiser + Eltern.

SAMSTAG, 8.00 Uhr A. f. EheL Christian + Maria Bauch + verst. Kinder; 16.00 Uhr stille Anbetung; 16.30 Uhr Salve- Andacht: Wir beten für unsere Pfarrgemeinde (Leb. + Verst.)! - 18.30 Uhr Vorabendmesse, Int. wird noch bekanntgegeben!

Beichtgelegenheit:

SAMSTAG, 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle. - Am kom­menden Sa: Äußere Feier unseres Kirchweihfestes! - Die Kollek­te an diesem Sonntag für Kirche und Pfarrei, allen empfohlen!

Kath. Pfarramt Niederelbert

j Gottesdienstordnung vom 08.07. -16.07.89

SAMSTAG, 14.00 Uhr Brautamt und TVauung des Brautpaares

Kern-Müller, 17.46 Uhr Amt für Josef Gerhard Normann,

Meßd.: O. Kilian, Mario Frink, Arndt, Brötz

SONNTAG, 10.16 Uhr Amt f. Ehel. Karl Hübinger und Sohn

Hugo, Meßd.: J. Floreth, Schlemmer, Malm, M. Kilian, 14.30

Uhr Thufe des Kindes Jerome Helsper

MONTAG, 8.00 Uhr Stiftungsmesse für Ehel. Peter Nebgen und

Kinder

DIENSTAG, 18.30 Uhr hl. Messe für Leb. und Verst. der Farn.

Kloft und Hoffmann

MITTWOCH, keine Meßdienerstunde

FREITAG, 18.30 Uhr Amt für EheL Alois und Maria Wiek und Verst. der Farn. Sandkrüger

SAMSTAG, 17.45 Uhr, 3. Amt für Katharina Weyand, Meßd.: Paffrath, J. Bauer, Schönberg, Eberth

SONNTAG, 10.16 Uhr Amt für verst. Ehel. Etz-Jonas, Meßd.: Roth, Kübeck, Maria Frink, Windeck f Die PfarrbUcherei ist freitags von 18.00 Uhr -18.30 Uhr geöff- ! net.

Kath. Pfarrgemeinde St. Laurentius Oberelbert St. Johannes der Täufer Welschneudorf

Gottesdienstordnung vom Sa., 08.07. - So., 16.07.1989 SAMSTAG, 08.07., Welschneudorf: 19.00 Uhr Amt für Eheleute Biet

SONNTAG, 09.07., Oberelbert: 9.00 Uhr Amt für Josef Michels und Farn. Dommermuth

MITTWOCH, 12.07., Welschneudorf: 18.30Uhr Amt für Anton Stendebach

DONNERSTAG, 13.07., Oberelbert: 18.30 Uhr Amt für Franz . Josef Jung, Welschneudorf: 20.00 Uhr Handarbeitsabend FREITAG, 14.07., Welschneudorf: 17.00 Uhr Sprechstunde und Beichtgelegenheit

SAMSTAG, 16.07., Oberelbert: 14.00 Uhr Amt zur Goldenen Hochzeit der Eheleute Josef und Elisabeth Mahr, 19.00 Uhr Amt für Peter Josef Neuroth und Josef Kaiser SONNTAG, 16.07., Welschneudorf: 9.00 Uhr Amt für Ehel. Jo- ! sef und Maria Wilhelmi

- Hinweis:

In der Zeit vom 09.07. bis 21.07. befindet sich Herr Pastoralref. i P. Klotz in Assisi. In dieser Zeit ist das Pf arrbüro nicht besetzt.

Pfarreienverband Ruppach-Goldhausen Boden - Groß- und Kleinholbach i Ruppach-Goldhausen:

SAMSTAG, 19.00 Uhr Vorabendmesse, -I- Rita Linden, Leb. und : ++ d. Farn. Hübinger - Nink und + Gregor Ferdinand und ++ ; An geh. (La)

i MITTWOCH, 18.00 Uhr Abendmesse, -1-Angela Henkes, } 4-Eduardund ++ Angeh. und ++ d. Farn. Herzm ann - Weiden- : feiler (Br)

Nr. 27/88 j Mon

DONNERSTAG, 19.00 Uhr, Rosenkranzgebet

Die Kollekte an Kirchweih für unsere neue Orgel erbrachte den

Betrag von DM 2.194,60. Allen Spendern ein herzliches Danke-

schön.

2. Boden:

SAMSTAG, 14.00 Uhr kirchliche Hauung des Brautpaare«! Hommrich - Krimbl (Br)

SONNTAG, 10.16 Uhr Hochamt, +Ottilie Keller (Pfr) FREITAG, 19.00 Uhr Abendmesse, +Maria Wirth, best, v, d ( Nachb. (Br.)

Hinweis für alle: [.

Pfr. Czemek befindet sich vom 10.07. - 05.08.1989 in Urlaub. Bit ) te wenden Sie sich in dieser Zeit in dringenden Seelsorgehilfeo für Rüg / Bo an das Pfarramt Montabaur, Tbl. 02602 / 3366 und für Grh / Klh an das Pfarramt Girod, Tbl. 06486 / 638.

3. Groß- und Kleinholbach: j

SONNTAG, 09.00 Uhr Hochamt, 1. Jahramt f. -I- Erich Beck| und 4-Wochenamt f. + Ludwig Metternich (Pfr), anschließend Krankenkommunion (Noll)

DIENSTAG, 17.30 Uhr Klh 4-Wochenamt f. -(-Katharina Jüdin; und Amt zur immerwährenden Hilfe (M) (Ba)

MITTWOCH, 19.00 Uhr Rosenkranzgebet DONNERSTAG, 18.00 Uhr Abendmesse, +Karl und Maris Wolf (Br)

SAMSTAG, 18.00 Uhr Vörabendmesse, +Therese Fries und +Gerhard Sucke (SAC)

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Wissenswertes

Oft keine Zuzahlung bei LVA-Heilbehandlungen

Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Speyer, weist darauf hin, daß Versicherte und Rentner bei einer 1 stationären Heilbehandlung häufig nicht den vollen Betragvcn i 10,00 DM täglich zuzahlen müssen.

In bestimmten Fällen entfällt die Zuzahlung ganz, z. B. beim Be­zug von Übergangsgeld, Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhil­fe, Unterhaltsgeld oder Sozialhilfe oder wenn das monatliche Nettoeinkommen des Versicherten 1260,00 DM nicht über­steigt.

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Der Zuzahlungsbetrag verringert sich, wenn der Versicherte ein Ak monatliches Nettoentgelt zwischen 1261,00 DM und 2848,00 ßur DM bezieht und ein Kind unter 18 J ahren hat bzw. ein Kind hat, folj das sich längstens bis zur Vollendung des 26. Lebensjahres in die Schul- oder Berufsausbildung befindet, oder der Ehegatte, mit die dem er in häuslicher Gemeinschaft lebt, keine Erwerbstätigkeit stä ausüben kann, weil er den Versicherten pflegt oder selbst pflege- ble

bedürftig ist. des

Die LVA empfiehlt, die Befreiung von der Zuzahlung in jedem hai Fall bereits mit dem Heilbehandlungsantrag geltend zu ma- bis chen. bei

Nähere Auskünfte erteilen die LVA Rheinland-Pfalz in Speyer, ihre Auskunfts- und Beratungsstellen oder Versichertenälte­sten, die Krankenkassen sowie die Versicherungsämter der Kreis- und Stadtverwaltungen und die Gemeinde- und Ver- bandsgemeindeverwaltungen.

Beratung:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbearbeiter Herr Schrupp, Rathaus-Altbau, II.Stock, Zimmer 21, Tfelefon: 02602/126.154, möglichst nach vorheriger TferminVereinba­rung.

Darüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt für An­gestellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratungsser­vice, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlungsstation. Mit dieser Datenübermittlungsstation können bei Ihrer Vor­sprache unmittelbar Informationen abgerufen werden.

Ein Abruf ist jedoch nur dann möglich, wenn Ihr Versicherungs­verlaufkonto »geklärt« ist.

Sollten Sie bisher noch keinen »Versicherungsverlauf« von Ih­rem Rentenversicherungsträger erhalten haben, so ist davon auszugehen, daß eine Kontenklärung noch nicht erfolgt ist. Den Antrag auf Kontenklärung stellen Sie bitte bei der Verbandsge- meindeverwaltung- Versicherungsamt- Der zuständige Sachbe­arbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Beschaffung fehlender Nachweise behilflich.

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