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Montabaur

Seite 22

Nr. 26/89

Daubach:

DONNERSTAG, 6.7., 18.30 Uhr Amt für Ehel. Johann und Ag­nes Neuroth, Töchter Klara, verst. Eltern und Geschwister, Amt für Jhannes Stera, Amt für Ehel. Josef Wolf und Tbchter Ger­trud Hinweis:

In der Zeit vom 3.7. bis einschl. 14.7. wenden Sie sich bitte in dringenden seelsorglichen Fällen an Herrn Pfr. Bierenfeld, Hor­bach, Tfel. 06439/1518.

Die Sommerpause des Kirchenchores beginnt am 3.7.1989. Die erste Chorprobe findet am 8.8.1989 zur gewohnten Zeit statt.

Kath. Pfarramt Niederelbert

Gottesdienstordnung vom 1.7. 9.7.1989 SAMSTAG, 17.00 Uhr Beichtgelegeheit, 17.45 Uhr Amt für Leb. und Verst.der Fam. Gerharz-Hübinger. Meßd.: Odenthal, K. Krawinkel, M. Zimmer, A. Zimmer

SONNTAG, 10.15 Uhr 2. Amt für Jürgen Eiser. Meßd.: Win­deck, Mario Frink, Kilian O., Schönberg MONTAG, 8.00 Ur Stiftungsmesse für Leb. und Verst. der Fam. Blettenberg und Schmitz

DIENSTAG, 18.30 Uhr Hl. Messe für Johann Keul und Frau Eli­sabeth geb. Hofgesang

MITTWOCH, 15.30 Uhr Meßdienerstunde, bitte kommt mit dem Fahrrad, wir machen eine kleine Radtour, 19.00 Uhr Ju­gendtreff

FREITAG, 8.30 Uhr Krankenkommunion, 18.30 Uhr Herz- Jesu-Amt als Amt für Franz und Kath. Meuer und verst. Angeh. SAMSTAG, 14.00 Uhr Brautamt und Trauung des Brautpaares Kern-Müller, 17.45 Uhr Amt für Josef Gerhard Normann, Meßd.: O. Kilian, Mario Frink, Arndt, Brötz SONNTAG, 10.15 Uhr Amt für Ehel. Karl Hübinger und Sohn Hugo. Meßd.: J. Floreth, Schlemmer, Malm, M. Kilian, 14.30 Uhr Taufe des Kindes Jerome Helsper

Hinweis:

Die Pfarrbücherei ist freitags von 18.00 -18.30 Uhr geöffnet. Ausflug der Frauengemeinschaft s. Gemeindenachrichten !

Kath. Pfarrgemeinde St. Laurentius Oberelbert St. Johannes der Täufer, Welschneudorf

Gottesdienstordnung vom 1.7. 9.7.1989 SAMSTAG, 1.7. Oberelbert: 19.00 Uhr Amt für Wili Pehl und Schwiegereltern

SONNTAG, 2.7. Welschneudorf: 9.00 Uhr Amt für die Verst. der Fam. Mahr und Landmann

MITTWOCH, 6.7. Welschneudorf, 18.30Uhr Amt für Franziska Merz, best, von der Nachbarschaft

DONNERSTAG, 6.7. Oberelbert: 17.30 Uhr Sprechstunde und Beichtgelegenheit, 18.30UhrAmt für Elisabet h J ung geb. Loth FREITAG, 7.7. Oberelbert, 10.00 Uhr Hauskommunion, Welschneudorf: 19.00 Uhr Jugendtreff SAMSTAG, 8.7. Welschneudorf: 19.00 Uhr Amt für Ehel. Biet SONNTAG, 9.7. Oberelbert: 9.00 Uhr Amt für Josef Michels und Fam. Dommermuth Hinweis:

Damit unsere Organisten sowohl in Welschneudorf als auch in Oberelbert am Wochenende die Orgel spielen können, ist es not­wendig geworden, am 1. Juli-Wochenende nochmals am Sams­tag in Oberelbert und am Sonntagin Welschneudorf den Gottes­dienst festzulegen.

Bis zur Oberelberter-Kirmes am Sonntag, dem 13.8.89 geht der Gottesdienstzeitplan im gewohnten Rhythmus weiter. Wir bit­ten um Ihr Verständnis.

Kath. Pfarramt

»St. Laurentius« Nentershausen

SAMSTAG, 1.7. Nentershausen 18.30 Uhr Vorabendmesse,

Heilberscheid 18.30 Uhr Vorabendmesse

SONNTAG, 2.7. Nentershausen 10.00 Uhr, Nomborn 8.30 Uhr

Hochamt

Kath. Pfarramt »St. Katharina« Niedererbach

SAMSTAG, 1.7. Niedererbach 18.00 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 2.7. Görgeshausen 9.30 Uhr Hochamt

Wissenswertes _

Arbeitsamt Montabaur

Kindergeld nicht nur für Jugendliche in Ausbildung

Kindergelt gibt es nicht nur für Jugendliche, die sich in der Aus­bildung befinden. Eltern von Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren können auch dann Kindergeld erhalten, wenn ein Ausbil­dungsplatz bisher noch nicht gefunden wurde, wenn die Ausbil­dung abgebrochen wurde oder das Kind arbeitslos ist. Darauf hat das Arbeitsamt Montabaur hingewiesen. Arbeitslosigkeit wird allerdings nur dann als Leistungsgrad anerkannt, wenn sich der Jugendliche beim Arbeitsamt persönlich arbeitslos ge­meldet hat. Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz wird empfoh­len, die Berufsberatung des Arbeitsamtes in Anspruch zu neh­men.

Ein eigenes Einkommen der Jugendlichen ist nicht in jedem Fal­le für den Kindergeldbezug schädlich. Der Anspruch auf Kin­dergeld entfällt erst dann, wenn das Nettoeinkommen des Ju­gendlichen (zum Beispiel Lohn aus einer Nebentätigkeit, Ar­beitslosengeld, Krankengeld) 400 DM oder mehr im Monat er­reicht.

Weitere Auskünfte gibt die Kindergeldkasse des Arbeitsamtes Montabaur.

Wichtige Termine für Abiturienten und Fachoberschttler Hinweise der Berufsberater für Abiturienten und HochschUler Abiturienten und Fachoberschüler, die im Herbst ihr Studium aufnehmen wollen, müssen ihre Bewerbungsunterlagen inner­halb der nächsten vier Wochen an die Zentralstelle für die Verga­be von Studienplätzen (ZVS) in Dortmund oder direkt an die Hochschulen schicken. Darauf hat die Berufsberatung des Ar­beitsamtes Montabaur hingewiesen. Bewerbungsschluß ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - der 15. Juli 1989.

Für eine Reihe von sehr gefragten Universitätsstudiengängen, zum Beispiel für die Bereiche Informatik, Betriebswirtschafts­lehre, Pharmazie und Medizin muß die Bewerbung bei der ZVS erfolgen. Dasselbe gilt für einige Studiengänge an den Fach­hochschulen in Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Bewer­bungsunterlagen erhält man bei den Gymnasien, der ZVS oder bei der Beruf sberatung des Arbeitsamtes. Bewerbungen für die anderen Studiengänge, unter anderem für die Studiengange an den Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz, werden direkt an die Hochschulen gerichtet. Hier erhalten die Abiturienten auch die entsprechenden Bewerbungsunterlagen.

Die Abiturienten des kommenden Jahres (1990), die sich für ei­nen medizinischen Studiengang interessieren, sollten schon jetzt an den obligatorischen Medizinertest denken. Das raten die Berufsberater für Abiturienten und Hochschüler. Anmelde­formulare gibt es wieder in den Schulen und bei der Berufsbera­tung, Anmeldeschluß hierfür ist der 15.9.1989.

Stromzähler einst und heute:

Gewogen und für Strom befunden Wie schwer ist eine Kilo­wattstunde?

Vom Voltameter zum elektronischen Zähler Wie schwer ist elektrischer Strom? Was wie eine Scherzfrage klingt, hat einen ernsthaften Hintergrund. Die ersten Strom­zähler maßen den Verbrauch tatsächlich in Gramm. 1881 erfand Thomas Alva Edison das Voltameter: Zwei Elektroden aus Zink steckten in einem Zinksulf atbad. Floß G leichstrom hindurch, lö­ste sich Metall von der einen Elektrode und setzte sich an der an­deren ab. In bestimmten Abständen wurden die Stäbe gewogen - der Gewichtsunterschied ergab den Stromverbrauch.

Mit dem Aufbau der Elektrizitätsversorgung vor rund 100 Jah­ren kam der Wunsch nach genauer Verbrauchsmessung auf. An­fangs behalfen sich die Stromversorger damit, den Verbrauch der Haushalte nach der Anzahl der Glühlampen zu schätzen. Erst mit Edisons Voltameter war zum ersten M al eine relativ ge­naue Messung möglich, auch wenn das Auswiegen der Metall­stäbe eine knifflige Prozedur war.

Erfindergeist schlägt Kapriolen Heerscharen von Erfindern entwickelten um die Jahrhundert­wende verschiedene Zählermodelle. Thusende von Patenten wur­den auf die abenteuerlichsten Konstruktionen erteilt - oft nur für die Schublade. Aber auch die Serienmodelle zeugten von der Fantasie der Tüftler.

Eine umgebaute Uhr war zum Beispiel der Pendelzähler. Am Pendel einer Standuhr hing ein Dauermagnet.