Montabaur
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Hallen- und Freibad Montabaur
Spiel, Spaß und'Erbolurig im Hallen- und Freibad Montabaur
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... Nutzen Sie die Ferienzeit zu einem Besuch in unserem Hallen- und Freibad! Neben den Badeanlagen stehen Ihnen Spiel- und Sporteinrichtungen, so z.B. die Bodybuilding-Station, Tischtennisplatten, Kinderschaukeln, Freiluft-Schach- und Mühlespiele u.ä. zur Verfügung.
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Zu beachten ist auch, daß wir während der Sommersaison die Badezeit nicht beschränkt haben, d.h. Sie können das Bad während der gesamten Öffnungszeit nutzen. Bei schlechter Witterung köännen wir Ihnen als Sonnenersatz modernste Solarien anbieten. Informieren Sie sich bei unseren Bademeistern über die zur Verfügung stehenden Anlagen.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Unsere Cafeteria hält für Sie Erfrischungen bereit.
Saisonkarten für das Hallen- und Freibad Montabaur
Wir verweisen hiermit nochmals auf unser Saisonangebot »Badespaß für die ganze Familie bis zum Ende der Sommersaison - Mitte September 1989 - zum Preis von nur DM 80,00«.
Berechtigte Familien sollten sich möglichst kurzfristig um den Erwerb der Saisonkarten bemühen, um den Preisvorteil effektiv nutzen zu können. Bedenken sollte man zudem, daß insbesondere die Kinder auch bei schlechter Witterung gerne das Schwimmbad auf suchen, oder daß nach dem Erwerb der Saisonkarte kurzzeitige Badebesuche interessant sind. Berechtigt zum Erwerb von Saisonkarten sind Familien mit mindestens dreiKindern unter 16 Jahren. Den Kindern unter 16 Jahren werden Schüler und Auszubildende, die das 16. Lebensjahr vollendet haben sowie Studenten, Soldaten und Zivildienstleistende gleichgestellt. Der Erwerb ist unter Nachweis der Berechtigung (z.B. Vorlage des Familienstammbuches) und sofortiger Barzahlung (DM 80,00) bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Zimmer 105, möglich.
Weitere Auskünfte erhalten Sie im Hällen- und Freibad Montabaur, Tbl. 02602/4611 oder 126.173 sowie bei der Verbandsgemeindeverwaltung, TfeL 02602/126.132.
Nr. 24/1
NACHRUF I
Am 11. Juni 1989 verstarb im Alter von 76 Jahren Herr Karl Theis. |
Der Verstorbene übte von 1964 bis 1978 das Amt des Schied J mannes für das Gebiet der Stadt Montabaur aus. Nach der! Neueinteilung der Schiedsmannsbezirke im Jahre 1978 war! er für den Schiedsmannsbezirk I der Verbandsgemeindta (Stadt Montabaur und Ortsgemeinde Boden) zuständig bil er 1988 sein Ehrenamt aus gesundheitlichen Gründen nieder! legen mußte. Herr Theis nahm seine Aufgaben mit Sachver-I stand und großer Gewissenhaftigkeit wahr. 1985 wurde sein ehrenamtlicher Einsatz durch die Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz gewürdigt.
Rat und Verwaltung der Verbandsgemeinde Montabaur danken dem Verstorbenen für seine Arbeit.
Wir werden sein Andenken in Ehren halten.
Montabaur, 13.06.1989 Verbandsgemeinde Montabaur Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
Öfientl Bekanntmachungen
Vollzug der Wassergesetze und der I
Abwasserabgabengesetze I
Mit Schreiben vom 31.05.1989 hat die Bezirksregierung Kol blenz unter dem Az.: 56-35-13-08/88 die gehobene Erlaubnis zu] Einleitung von Mischwasser aus Regenüberläufen und mecha nisch-biologisch gereinigtem Abwasser aus der Kläranlage Nii dererbach in Verbindung mit den Genehmigungen nach §§ 6l und 76 LWG erteilt. j
Über die gehobene Erlaubnis wurde in einem öffentlichen Verl fahren gemäß §§ 27 und 114 LWG entschieden. I
Der wasserrechtliche Tfeil des Erlaubnisbescheides mit den dal zugehörigen Planunterlagen liegt in der Zeit vom I
26. Juni 1989 - 9. Juli 1989 I
bei den Verbandsgemeindewerken Montabaur, Großer Mark] 10, Zimmer Nr. 38, 5430 Montabaur, während der Dienststunl den montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 7.30 bis 12.45 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr sowie dienstags von 7.3U bis 12.45 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr zu jedermanns Einsichl öffenltich aus.
Mit Ablauf der Offenlegung gilt der Bescheid gegenüber den übrigen Betroffenen gemäß § 74 Abs. 4 VWVfG als zugestellt Montabaur, 15. Juni 1989 Verbandsgemeindewerke Montabaur Piwowarsky, Werkleiter
Wasserversorgung, Stadtteil Reckenthal
Um die immer wieder auf tretenden Trübungen und Braunfär bungen des Trinkwassers zu beseitigen, die zugleich ein Ärger nis für die Beteiligten sind, wird in der Pumpstation Reckenthal eine neue Anlage installiert, die dem Wasser »Silikate und Kar bonate« zudosiert. Die Aufstellung der Anlage ist in Abstim mungmit dem Gesundheitsamt Montabaur vorgenommen wor-j den. Die Dosierungsvorgabe sieht vor, daß die Menge der dem Wasser beigegebenen Stoffe zwischen 5 und 15 mg/pro Lite/ Wasser liegt, wobeinach der TVinkwasser-Aufbereitungsverordj nung eine Menge von 40 mg/pro Liter Wasser zulässig wäre.
Diese Salze sollen die Bildung einer Schutzschicht in den Vto serleitungen bewirken. Die jetzt vorhandenen Rostablagerun 1 gen, die die Braunfärbungen des TVinkwassers bewirken, werden abgebunden und überlagert. D adurch wird vermieden, daß sich diese Tfeilchen von den Rohrwanderungen lösen und das Wasser trüben können. Diese Methode hat den Vorteil daß diese Stoffe mit dem Wasser im gesamten Rohrnetz verteilt werden und sich die Schutzschicht in allen Leitungen einschließlich der Haus®' schlösse bilden kann.
Verbandsgemeindewerke - Wasserversorgung -

