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Montabaur

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Wir danken allen herzlich, die unserem lieben Ver­storbenen

Reinhold Wirth

im Leben Zuneigung und Freundschaft schenkten und ihm das Geleit zur letzten Ruhestätte gaben. Die vielen Beweise der Verbundenheit und Wertschätzung gaben uns Trost und Kraft in den schweren Tagen des Ab­schieds. Unser besonderer Dank gilt der Geschäftslei­tung und den so zahlreich erschienenen Arbeitskollegen der Fa. Arthur Steinebach, Nentershausen, dem MOV. »Cacilia Ruppach-Goldhausen, der Nachbarschaft, dem Gemeinderat, dem Jahrgang 1949/SO, dem Knobelclub, den Wanderfreunden und dem Tus Ahrbach

Anni Wirth geb. Schröder

Elisabeth Wirth Klaus und Veronika Mayer Pascal und Bastian

Ruppach-Goldhausen, im Mai 1989

Wirrt

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Fritz Bein

Regierungsoberamtmann a.D.

* 2.6.1901 in Breslau f 13.5.1989 in Simmem/Ww.

Unser Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroß­vater ist nach einem nicht leichten, aber tätigen und reich erfüllten Leben ruhig entschlafen. Wir verlieren einen guten Familienvater und Freund, der vielen Menschen Rat und Hilfe gab und sich vorbildlich um das Gemeinwohl sorgte.

Uns wird er sehr fehlen.

Dorothea Alexander geb. Bein und Peter Alexander

Stephan Alexander Martin Alexander u. Frau Susanne geb. Schuster

mit Falk

Bernhard Alexander Friederike Alexander Joachim Alexander

Lieselotte Maasry geb. Bein und Dr. Khalil Maasry Jirji Maasry Farid Maasry R^ji Maasry Kamil Maasry Ghassan Maasry

Mit uns trauert ein großer Verwandten- und Freundeskreis

Die Beerdigung Findet am Freitag, dem 19.5.1989, um 14 Uhr von der Friedhofskapelle Oberjosbach aus statt.

5411 Simmern, Görgen Str. 13

iiiii

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher An­teilnahme, die uns beim Heimgang unse­rer lieben Mutter und Oma

Maria Nickenig

durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden zuteil wurden sowie allen, die ihr das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich.

Im Namen aller Angehörigen Familie Nebgen Familie Nickenig Horressen, im Mai 1989

uns]

Herzlichen Dank allen, die sich beim Hein res lieben Verstorbenen

Fritz Erdmann

t 24.4.89 in stiller Trauer mit uns verbuni fühlten und dieses in vielfältig Weise zum Ausdruck brachten.

Lotte Erdmann und Angehörige

Montabaur, im Mai 1989

Was hatl Diakonie mitl Kirche zu tun?l

Sie könnten auch fragen: Was hat Gottesdienst mit Kirche tun? Oder: Was haben Taufe und Abendmahl mit Kirche tun? Die Antwort lautet: Gottesdienst, Taufe, Abendmahls Diakonie sind Lebensäußerungen der Kirche. Mit Worten s Taten dient die Kirche den Menschen. Sie tut das um Gott willen. Denn Gott will, daß allen Menschen geholfen i Deswegen hilft die Kirche. Sie hilft den Menschen, die i wünschen, soweit Kräfte und Mittel reichen.

Die Hilfe der Kirche besteht in Wort und Tat, die zueinanc gehören. Das Wort gehört zur Tat, damit die Tat unvemet selbar als Zeugnis derLiebe Christi zu erkennen ist. OieT gehört zum Wort, damit das Wort glaubwürdig ist.

Die Hilfe der Kirche ist sehr gefragt. Jeden Tag bitten vie hundert Menschen um einen Dienst. Sie wollen unterst begleitet, geheilt, beraten, tröstet werden. Viele Mitarbeit tun diesen Dienst in der Diakonie der Kirche.

Im Bereich des Diakonischen Werkes der Evangelischen Ki che in Deutschland gibt es etwa 250.000 hauptamtliche !t beiter. Jede Kirchengemeinde hat durchschnittlich 100 Hells Sie alle- weisen mit ihrem Dienst hin auf die Liebe Gottes; uns Menschen.

Auch Sie können sich daran beteiligen, indem Sie zum Be spiel Zeit oder Geld für Menschen in Not opfern.