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Seite 17

Nr. 17/89

itbaur

Herstellung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes ergibt sich ein Überschuß von 66.000,-

94 &00r DM), der dem Vermögenshaushalt zugeführt wird. Zieht man hiervon die ordentlichen Tilgungsleistungen von (ab errechnet sich die freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr 1989 auf Ü 64.200,- DM.

«ormaaenshaushaH

Bedingt durch die ln 1989 beabsichtigten Vorhaben sind 481.500, 0H bereitgestellt, die wie folgt investiert werden sollen:

1. Kostenanteil der Ortsgemeinde am Bau eines Stuhllagers und eines Jugendraumes im Bereich der Grundschule

2. Kauf von Einrichtungsgegenständen für den Jugendraum

3 . Restkosten für den Bau eines Umkleidegebäudes am Sportplatz

4 . Bau einer Freizeitanlage - Planungskosten

5. Zuschüsse für private Dorferneuerungsmaßnahmen

6. Ausbau der Ortsdurchfahrt L 326

- Grunderwerb

- Baukosten

- Straßenbeleuchtung

7. Erschließung "Kleines Hühfeld"

- BUrgersteigausbau Westerwaldstraße

8. Ausbau der Wlesgenstraße

- Baukosten

- Straßenbeleuchtung

9. Straßenoberflächenentwässerungsanteil

- "An der Schmiede"

- "Neuer Weg"

10. Straßenbeleuchtungserweiterung allgemein

11. Herstellung eines Elektroanschlusses auf dem Friedhof

12. Erweiterung der Toilettenanlage ln der Halle

13. Sanierung des Gerätehauses - Restkosten

14. Ausbau von Wirtschaftswegen

15. RUcklagenzuführung - Planabrundungsbetrag

16. ordentliche Tilgungsleistungen

50.000.

DM

12.000,

DM

1 . 000 ,

DM

5.000,

DM

5.700,

DM

100.000,

DM

179.000,

DM

7.000,

DM

10.000.

DM

10.000,

DM

5.000,

DM

3.700,

DM

2.000,

DM

5.000,

DM

3.000,

DM

20.000.

DM

3.000,

DM

58.000.

DM

300,

DM

1.800,

DM.

9.000,

DM

25.000.

DM

13.000,

DM

18.000,

DM

126.000,

DM

10.000,

DM

44.000,

DM

66.000,

DM

134.000,

DM

36.500,

DM.

Zur Finanzierung dieses Ausgabenkataloges wurden auf der Einnahmenseite veranschlagt:

1. Kostenanteil der Ortsgemeinde Gackenbach und der kath. Kirchen­gemeinde an der Erstausstattung des Jugendraumes

2. Erschließungs- und Ausbaubeiträge

- "Kleines Hühfeld"

- Verbindungsstraße Rebstock - Schulstraße

- Wiesgenstraße

3. Restliche Landeszuweisung zum Ausbau der Ortsdurchfahrt L 326

4. 50 Xiger Kostenanteil der Ortsgemeinde Gackenbach an der Erweiterung der Toilettenanlage in der Halle

5. Grundstückserlöse

6. Zuführung vom Verwaltungshaushalt

7. RUcklagenentnahme

8. Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt ick 1990 1992

blick auf die im Moment noch laufenden Ausbaumaßnahmen der Ortsdurchfahrt L 326 beschränken sich die Investitions- igungen für die kommenden Jahre zunächst auf die Gestaltung einer Spiel- und Freizeitanlage in zentraler Ortslage, den Aus­ei 1 Straße »Am Rebstock« und die Fertigerschließung des Baugebietes »Kleines Hühfeld«.

eislich der mittelfristigen Finanzplanungist die Finanzierung diser Vorhaben gesichert; im Jahr 1992 besteht sogar aufgrund Wagenbestandes die Möglichkeit, mittels Sondertilgung schuldenfrei zu werden.

ng zur Änderung der Erschließungsbeitragssatzung beschlossen

rtsgemeinderat beschloß einstimmig den Entwurf der Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen »erstmalige Herstellung von Erschließungsanlagen (Erschließungsbeiträge), wie sie in der Sitzung Vorgelegen hat. Inhalt die- «ungist es, die Änderungssatzung vom21.12.1988 aufzuheben. Die Satzungsänderung, die zwar rechtlich zulässig ist, wurde 'UHden der Praktikabilität wieder aufgehoben, da ansonsten die Festlegungvon Gewerbezuschlägen in Wohngebieten äußerst figist. Es gilt somit wieder die Erschließungsbeitragssatzung in der ursprünglich gefaßten Form vom 10. November 1987.

für den Friedhof werden angeschafft

jwdhofsverwaltung der Verbandsgemeinde Montabaur hatte dem Rat vorgeschlagen, Grablaufroste aus Al uminium für den »f zu beschaffen. Die zur Zeit vorhandenen Bohlen entsprechen nicht den Verkehrssicherungsvorschriften. Um dieser Ver- cfierungspflicht nachzukommen, d.h. insbesondere um Unfälle auf dem Friedhof zu vermeiden, stimmte der Ortsgemeinde- 3 uanu 8 der Anschaffung von Grablaufrosten für den Friedhof zu.

de^ur! >au von Wirtschaftswegen

m willen des Rates soll neben dem Ausbau der Wirtschaftswege zwischen Westerwald- bis Kreisstraße und Ruderweg bis ^azenoch weitere Wirtschaftswege ausgebaut werden. Für den Ausbau des Weges zum Sportplatz beauftragte der Rat die Tememdeverwaltung, e i nen Antrag auf Genehmigung einer TVagdeckschicht bei der Kreisverwaltung zu stellen.