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Nr. 14/89

ubaur

fiU Kirchengemeinde St. Katharina

lKath Niedererbach

g 4 Niedererbach 18.00 Uhr Vorabendmesse

9 4 ' Görg89liaU9en 1000UhrHoclia,nt > Kirchweih

, girchengemeinde St. Jakobus Girod

c 1 « 30 Uhr Vorabendmesse, Amt für Leb. und Verst.

* Herbst-Noll

9 30 Uhr Hochamt für die Pf arrgemeinde, keine An-

' r l7 oo Uhr Amt für Verst. der Fam. Wagner, bes. für Sinder (Firmlinge) und ältere Leute!

NSTAG 8.00 Uhr Amt für Klara Stahlhofen Och 18.30 Uhr Abendmesse für alle, 2. Amt für Kurt

ERSTAG 8.00 Uhr Amt für Verst. der Fam. Steinebach-

sm>erger

i ITAG Firmtag! 18.00 Uhr Pontifikalmesse mit Spendung «Firmung. Amt für Josef Kaiser und verst. Angeh. (res. je für Firmlinge und Paten)

JSTAG 8.00 Uhr Amt für EheL Sebastian und Maria Quirm- : l6 oo Uhr Stille Anbetung, 16.30 Uhr Salveandacht. Wir a um den Frieden in der Welt, 18.30 Uhr Vorabendmesse, 1. umt für Franz Schmidt.

Umenden Sonntag Weltgebetstag um geistliche Berufe p ' t: Samstag 16.00 Uhr bis zur Salveandacht für

Wissenswertes

Mitfahndung:

iFrJSa., 31.3./1.4.1989 wurden in Höhr-Grenzhausen bei Fa VAG-Löhr an 12 Pkws die Reifen zerstochen. ie Überwachungskamera wurde mit einem Zeitungsteil [Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgedeckt. Ausgabe: inerstag, 16. März 1989, Nr. 64. Auf Seite R 6, Reiseblatt, r im Bericht

»Starb Pontius Pilatus wirklich in Frankreich? [Abschnitt mit einem grünen Tbxtmarker überzeichnet

neu.

i zu dem markierten Zeitungsartikel Hinweise ge-

nweise an die SPI Höhr-Grenzhausen (02624/3011).

"Kinderschutzbund Höhr-Grenzhausen gründet neue Mutter-Kind-Gruppe

r Eltern mit behinderten Kindern gibt es im Westerwald- skaum Kontaktmöglichkeiten! Diese traurige Tatsache ilaßte Frau Liane Schenkelberg aus Ransbach-Baumbach r bisher völlig neuen Initiative. Es müßte möglich sein, 11 Ort zu finden, wo sich behinderte Kinder und nicht behin- e gemeinsam treffen können. Liane Schenkelberg kam auf Idee, hierfür den Deutschen Kinderschutzbund zu gewin- 1 Zusammen mit Frau Lucie Bärm ann , Mitarbeiterin im SB Ortsverband Höhr-Grenzhausen, versuchte sie, dieser i eine Konzeption zu geben. Für die behinderten Kinder ist pierig, Kontakte mit anderen Kindern zu knüpfen, da sie TO bei Ärzten und Therapeuten zur Behandlung sind. Wir [sber wissen, wie wichtig das Spielen für alle Kinder ist.

i Rita Gerhards, eine sozialpädagogische Fachkraft, war Fße begeistert und erklärte sich bereit, diese Gruppe zu |ten und mitzutragen. Alle sind sich einig, daß es schwierig [wd, Eltern mit nicht behinderten Kinder für diese Idee zu nen. Aber wer einmal Kinder beobachtet hat, weiß, daß die W ider keine Hemmschwelle haben. Frau Gerhards:Mir wichtig, daß mein Sohn Johannes mit Behinderten völlig palund zwanglos umgeht. In solch einer Gruppe besteht da­rin * U u^ lanc& Auch Frau Bärmann von DKSB setzt in ih ^ offnun 3 : "Wenn man sieht, wie sehr sich die kleine inu h 6n ® esuc b von Johannes gefreut hat, kann man El- l. , u ermuntern, in solch einer Gruppe mitzumachen, ndtm h 16 ^- 6 ^hter schon zur Schule geht, ich würde so-

Die neue Mutter-Kind-Gruppe trifft sich erstmals am Dienstag,

dem 18. April 1989 in den Räumen des Kinderschutzbundes Höhr-Grenzhausen, Ferbachstraße 6, Telefon:02624 / 4488um 15.30 Uhr. Wer Lust hat, hier mitzumachen, kann sich beim Kin­derschutzbund oder bei folgenden Tfelefonnm. melden: Liane Schenkelberg: (02623) 2121 oder Rita Gerhards (02623) 4217.

Ausgabe der örtlichen Fernsprechbücher für den Bereich Koblenz

Die neuen örtlichen Femsprechbücher für den Bereich Wester­wald werden in der Zeit vom 30.3. bis 19.4.1989 ausgegeben. Jeder Tfeilnehmer erhält gegen Vorlage der Abholkarte ein ko­stenloses Femsprechbuch.

Der Abgabepreis für jedes weitere gewünschte Exemplar be­trägt 10,00 DM.

Die Post bittet ihre Kunden, das alte Fernsprechbuch mitzu­bringen, damit es der Wiederaufbereitung von Papiererzeugnis­sen zugeführt werden kann.

Erzeugnisse aus dem Ferienland Westerwald

Keramik und Handwerk werben in Mainz Drei Wochen lang wirbt der Fremdenverkehrs verein Wester­wald unter dem Motto »Erzeugnisse aus dem Westerwald« in ei­nem Kaufhaus in Mainz: Geschenk- und Haushaltsartikel aus Keramik, hergestellt im »Kannenbäckerland«, locken mit gün­stigen Preisen. Töpfer, Drechsler und Korbflechter zeigen tra­ditionelles Westerwälder Handwerk. Zahlreiche Prospekte ent­halten breitgefächerte Angebote und informieren ausführlich über das Ferienland Westerwald. Als Vertreter der Geschäftslei­tung des Kaufhauses begrüßte Peter Pucher die Westerwälder. Um den Erfolgder Keramikschau sei er nicht besorgt, denn - dies hätten die Erfahrungen in den Vorjahren gezeigt - die Erzeugnis­se aus dem Westerwald fänden bei den Mainzern stets großen Anklang. Peter Paul Weinert, Landrat des Westerwaldkreises, erklärte bei der Eröfnung der Keramikschau, daß der Fremden- verkehrsverem Westerwald die Gelegenheit nutze, den Bewoh­nern des Rhein-Main-Gebietes die Freizeit- und Ferienmöglich­keiten im Westerwald aufzuzeigen. Er sei sicher, daß die schöne Westerwälder Landschaft und die Vielzahl der Fremdenver­kehrsangebote - insbesondere im sportlichen und kreativen Be­reich - einen Ausflug aus der rheinland-pfälzischen Landes­hauptstadt in die »grüne Oase« Westerwald jederzeit lohnens­wert machen. An der Eröffnungnahmen auch die Westerwälder Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt und Harald Schweitzer, Staatssekretär Karl Hoppe vom rheinland-pfälzischen Finanz­ministerium sowie Vertreter der beteiligten Keramikfirmen und der Stadt Mainz teil

Wie Keramikprodukte auf traditionelle Weise entstehen, zeigte am Eröffnungstag ein junger Töpfer aus dem »Kannenbäcker­land«, der auf einer Drehscheibe mit geschickten Händen aller­lei Krüge, Vasen und Töpfe formte. Fremdenverkehrsdirektor Josef Becker, der die gesamte Werbeaktion vorbereitet hatte, konnte außerdem den Korbflechter Karl Groß und den Drechs­lermeister Willibald Dewald dafür gewinnen, während der drei­wöchigen Schau den Kaufhausbesuchem ihr handwerkliches Können vorzuführen. Werneben den keramischen Artikeln und optischen Eindrücken noch nach kulinarischen Genüssen strebt, der kann sich während der Werbewochen zudem im Re­staurant des Hauses an Westerwälder Spezialitäten laben.

Polizeiliches Vorbeugungsprogramm April

1989

Nehmen Sie zu Freizeit, Sport und Spiel nur mit, was Sie wirk­lich brauchen!

Soeben hatte Wolf gang S. noch über »Spiel, Satz und Sieg« ge ju­belt, Minuten später war er stocksauer. Denn in der Umkleide­kabine des Tfennisvereins stellt er fest, daß aus seiner J acke die Brieftasche mit 560,00 DM Bargeld und allen Papieren ver­schwunden war. Das Mißtrauen gegenüber den Vereinskamera­den erwies sich als unberechtigt, weil ein dreister Dieb alle be­stohlen hatte. Gesamtbeute: Bargeld, Schecks und Uhren im Wert von fast 3.000,00 DM.

Ob in Umkleidekabinen von Vereinen, Fitneß-Studios, Fußball­stadien oder Schwimmbädern - überall müssen Sie mit Langfin­gern rechnen. Die Begründung dafür ist einfach: Im Freizeitbe­reich wird sehr sorglos mit Wertsachen umgegangen, weil kaum jemand glaubt, daß er gerade dann bestohlen oder beraubt wird, wenn er seinem Vergnügen nachgeht. Und doch geht die Zahl der Fälle Jahr für Jahr in die Hunderttausende