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Nr. 14/89
labaur
»naß
im Haushaltsplan 1988, wo noch eine Rärlrl»o».«.4...L- - - .
t betrachtet bilden solide finanzielle Verhältnisse die GmnH) ao » * .
igsbauehalt 886 * e Grundlage für <he Aufstehung des Haushaltes 1989.
ahmenpositicmen erhöhen sich gegenüber dem Voriahr 0- DM. Hervorrufen wird diese Steigerung insbe- b durch erhebliche Mehreinnahmen im Forst und Meh. i Bereich der Steuern. Q
Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer
Einkoimensteueranteil
Kundesteuer
Sonstige steuerähnliche Einnahmen
1988
1989
4.000,—
DM
3.700,— DM
./.
300,— DM
113.000,—
DM
126.000,— DM
+
13.000,— DM
215.000,—
DM
170.000,— DM
45.000,— DM
687.000,—
DM
741.000,— DM
+
54.000,— DM
4.100,—
DM
4.500,— DM
+
400,— DM
17.920,—
DM
17.921,— DM
+
1,— DM
041.020,—
DM
1.063.121,— DM
+
22.101,— DM.
»kennen ist der Zuwachs bei der Grundsteuer B bedingt durch Wertfortschreibungen und auslaufende Grundsteuervergünsti- m während das Aufkommen bei der Grundsteuer A rückläufig ist. D as Gewerbesteueraufkommen muß aufgrund des tatsäch- ’ Ergebnisses 1988 um 45.000,- DM nach unten korrigiert werden.
[erfreulich ist der Zuwachs beim Einkommensteueranteil, der das Minus bei der Gewerbesteuer mehr als kompensiert.
nstigen Einnahmen der Ortsgemeinde sind größtenteils Erstattungen von vorzulegenden Ausgaben sowie Einnahmen aus isionsabgaben. Weiterhin sind noch Einnahmen zu veranschlagen, die aufgrund der Inanspruchnahme gemeindlicher Ein- i zu zahlen sind.
haben
[Anstieg der Einnahmen steht ein weitaus geringeres Anwachsen der laufenden Ausgaben gegenüber. Die Feststellung läßt H ßhanH des Zuführungsbetrages zum Vermögenshaushalt in Höhe von 196.000,- DM treffen, der den Vorjahresbetrag um i_ dm übertrifft. Dies stellt eine erfreuliche Entwicklung dar, wird doch hierdurch der Investitionsspielraum erweitert.
htet dieses positiven Hunds sollen doch einige Ausgabenbereiche herausgestellt und deren Änderungen gegenüber 1988 ™igt werden:
Die Belastung der Ortsgemeinde durch den Sozialhilfeanteil verringert sich gegenüber 1988 von 30.125,- DM um 10.425,- DM auf nunmehr 19.700,-.
Der Personal- und Sachkostenanteil für den Kindergarten steigt von 45.900,- DM um 2.100,- DM auf 48.000,- DM an.
Im Forstbereich erhöht sich der Ausgabenumfang gegenüber dem Vorjahr um 59.656,- DM.
Zur Zahlung der Umlagen müssen 43.330,- DM weniger bereitgestellt werden. Die nachfolgende Übersicht gibt Aufschluß über die Umlagenentwicklung:
Gewerbesteuerumlage
Kreisumlage
Verbandsgemeindeumlage
1988
37.300,—
DM
1989
29.470,-
DM
7.830,—
DM
315.000,—
DM
298.500,—
DM
16.500,—
DM
375.000,—
DM
356.000,—
DM
./.
19.000,—
DM
727.300,—
DM
683.970,—
DM .
./.
43.330,—
DM
Oie Gewerbesteuerumlage verringert sich infolge eines geringeren Gewerbesteueraufkommens. Bei unverändert belassenen Umlagesätzen bewirkt eine gegenüber dem Vorjahr niedrigere Magegrundlage den Rückgang bei der Kreis- und Verbandsgemeindeumlage.
Übersicht
1988
1989
Omlagegrundlage
1.102.138,— DM 1.046.251,- DM
55.887,-
ti atomsoU nicht unerwähnt bleiben, daß die Umlagen “it 46,66 % einen besonderen Ausgabenschweipunfct des Verwaltuogs-
^totai,Fmaiuspitae,Garantd.r dauernden
Sgen ein Betrag von 191.000,- DM Freie Finanzspitzen m dieser Größenordnung deuten » tagemeinde Niederelbert hin.
genshaushalt .... . nninHlaee zur Aufstellung des Vermögenshaushaltes.
imOrtsgemeinderat beschlossene Investitionsprogramm bild^_benannt sowie die Priorität festgelegt.
äem Programm werden die Investitionen und Investitionsforderungs
:h wird hierdurch der Ausgabenumfang bestimmt. „„„wfolopnden Vorhaben und Ausgaben realisieren zu können:
luahaltsjahr 1989 sind 1.220.000,- ÖM bereitgestellt, um die nachfolgend 10.000 - DM
igulierung des Bachlaufes 20.000,- DM
arianger und Fußweg 14.000,- DM
soderwegebau 3.000,- DM
'Schüsse für Dorferneuerungsmaßnahmen 1.000,- DM
rw ®rb von Straßenparzellen 8.000,-DM
^derwerb zum Ausbau der Oststraße

