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Nr. 14/89
tabaur
Weitere Bereitschaftsdienste
Fernsprechentstörungsdienst der Post
. Kundendienst des Fernmeldeamtes 1 Koblenz: Mu ffyeüag: 08.00 -18.30 Uhr (TU. 1171 bzw. 01171) r gbl n8 00 • 13.00 Uhr (Tbl 1171 bzw. 01171)
1,4,89: Dr.
Tierarzt
Sonnenwald, Montabaur. 02602/3511
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft -Beratungsstelle-
lL .Sozialpädagogin (FH) Petra Neust-Schönberger,
ctabaur 3
02602/3747 : montags und donnerstags von 8.00 -12.00 Uhr.
Wehrdienst - Kriegsdienstverweigerung
präch und klärender Beratung vor der Entscheide für oder gegen den Kriegsdienst stehen die vom Billigen Ordinariat in Limburg beauftragten KDV- «ter zur Verfügung:
udofr Alexander Brückmann, Kath. Jugendamt Mon-
J/.' . 02602/2051 oder 2052
Lalreferent Peter Klotz, Oberelbert,. 02608/306,
Sief Kobold, Hoher,. 02602/17719
Unes Müller-Rörig,
^JugendamtMontabaur. 02602/2051 oder2052
;a Reckenthäler, Kath. Jugendamt
btabaur. 02602/2061 oder 2052
»ralreferent Manfred Steiger, Holler. 02602/3495
Möhnenverein »Heiterkeit« Heiligenroth [General Versammlung findet am 12.04.1989 im Gasthof
toth statt.
EITELBORN
öffentliche Bekanntmachung
jnächste Sitzung des Ortsgemeinderates Eitelborn findet
Montag, dem 17. April, 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindehauses
lordnung: öffentlicher Teil:
j/erwaltungsrechtlicher Vertrag über die Erstattimg von Rosten für Dienstleistungen der Verbandsgemeindever- Ntung in Angelegenheiten des Hoch- und Tiefbaues, per: Ergänzung zum Ratsbeschluß vom 17.6.1988 [Änderung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen *ür die erstmalige Herstellung von Erschließungsanlagen
Erschließungsbeiträge)
iu des Wirtschaftsweges zwischen Struthweg und
, ~.M©rg
Abwasserentsorgung »Buchenstück«
Mragder Ortsgemeinde an die Verbandsgemeindewerke tochiedenes, Bekanntgaben etc.
Nichtöffentlicher Tteil: päuanträge, Bauanfragen erachiedenes, Bekanntgaben etc. fbora, 29.03.1989 nench, Ortsbürgermeister Sitzung der FWG:
l 8’ 13.4.1989,19.30 Uhr Gemeindehaus.
Fraktionssitzung der CDU:
Dienstag, 11.4.1989,19.00 Uhr.
KADENBACH Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Kadenbach vom 08.03.1989
Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1989 verabschiedet Nach Genehmigung einer Niederschrift über eine vorangegangene Ratssitzung stand unter Tagesordnungspunkt 2 die Verabschiedung des Haushaltsplanes/der Haushaltssatzung 1989 an. Die VerbandsgemeindeverwaltungMontabaur hat hierzu in Ab- stimmun g mit der Gemeinde einen Planentwurf erstellt. Die Zustimmung des Rates zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung erfolgte mit 9 Ja-Stimmen bei 2 Gegen-Stimmen und 2 Enthaltungen. Zuvor hatte der Ortsgemeinderat beschlossen, bei mehreren Haushaltsstellen Sperrvermerke anzubringen. Bei diesen Haushaltsstellen (Planungskosten für die Ortsplanung, Ortsdurchgrünungsmaßnahmen, Erweiterung des Friedhofes, Erwerb von Grundstücken »Sichtfeld der K114«) darfeine Ausgabe erst nach gesondertem Ratsbeschluß erfolgen.
Die Haushaltssatzung 1989, die die sumarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:
Verwaltungshaushalt
Einnahmen/Ausgaben . je 968.000 DM
Vermögenshaushalt
Einnahmen/Ausgaben. je 1.140.000 DM
Der Gesamtbetrag der Kredite wurde auf 664.900 DM festgesetzt.
Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 1989 wie
folgt festgelegt:
Grundsteuer A. 220 %
Grundsteuer B. 240 %
Gewerbesteuer. 300 %
Hundesteuer
für den 1. Hund. 48,00 DM
für den 2. Hund. 72,00 DM
für jeden weiteren Hund. 96,00 DM
Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1989 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben:
Rückblick auf das ablaufende Haushaltsjahr 1987 Der am 21.3.1988 verabschiedete Haushalt des Jahres 1988 wurde korrigiert durch die am 23.11.1988 beschlossene Nachtragshaushaltssatzung.
Die Aufstellung des N achtragshaushaltsplanes wurde für erforderlich erachtet, weil sich sowohl im Verwaltungs- als auch im Vermögenshaushalt wesentliche Änderungen ergaben. Angesichts dieser Tatsache wurden sämtliche Einnahmen- und Ausgabenansätze fortgeschrieben bzw. dem voraussichtlichen Bedarf angepaßt. Als Auswirkung dieser Fort schreibung war festzustellen:
1. Die Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes erhöhen sich von 929.000,- DM um 96.000,- DM auf 1.026.000,- DM
2. Die E innahmen und Ausgaben des Vermögenshaushaltes verringerten sich von 1.427.000,- DM um 68.000,- DM auf 1.359.000,- DM
3. Der Gesamtbetrag der Kredite reduzierte sich von ursprünglich 579.800,- DM um 91.760,- DM auf 488.050,- DM.
Die deutlich positivere Entwicklung des Verwaltungshaushaltes gegenüber den bisherigen Ansätzen veranschaulichte der Zuführungsbetrag zum Vermögenshaushalt in Höhe von 228.000,- DM. Er lag um 100.000,- DM über dem bislang gültigen Zuführungsbetrag.
Ausschlaggebende Faktoren dieser Entwicklung waren insbe- sondee
a) höhere Konzessionsabgaben seitens der Gasversorgung und der Kevag
b) Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer und beim Einkommensteueranteil
c) Einsparungen bei dem Haushaltsansatz für Planungskosten
Im Vermögenshaushalt trat ebenfalls eine deutlich positivere Entwicklung ein. Die ursprünglich angesetzte Kreditsumme konnte auf 488.060,- DM vermindert werden.

