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Nr. 13/89

Lojuern-und Winzerhöfe aus 295 Gemeinden heraus iBroscbüi« machen die Sparkassen auf Landwirt- Lriebe aufmerksam, die sich durch ihr Ferienangebot r |i C hen Betriebszweig aufgebaut haben. lL der Gastgeber ist so vielseitig wie die Landschaft [ Nahe und Mosel Aus dem umfangreichen Anschrif- rial kann sich jeder den seinen Vorstellungen entspre- iHof als Urlaubs- und Erholungsziel auswählen. Vom L Zimmer bis zur Ferienwohnung oder Ferienhaus ist msprücbe und für jeden Geldbeutel etwas passendes i einigen Betrieben ist auch Camping möglich, i Lande bieten einen natumahen, erholsamen Ur­teile. Das Sport- und Freizeitangebot ist viel­st®, Wandern, Schwimmen, Tfennis, Tischtennis, An- fcchfahrten, Basteln, Weinproben und vieles mehr. Au- Wbt es viel zu entdecken in Rheinland-Pfalz.

Urlaub »arbeiten« will, kann auch dies tun. Mithilfe im jst auf Anfrage häufig möglich, sei es bei der Tierfütte- jstall, auf dem Felde, bei der Heuernte oder bei der Wein- Jdwirte und Winzer sind in jedem Falle bemüht, ihren ine persönliche Atmosphäre zu bieten. Kinder sind in

eben yyiüKQfummi.

iriftenverzeichnis ist erhältlich über die rheinland- n Sparkassen oder direkt über den »Sparkassen- rlaub auf dem Bauernhof«, Postfach 80 11 29, 7000

Llhandel und Gastgewerbe: Deutlicher flVend zur Teilzeitbeschäftigung

.j des Statistischen Landesamtes in Bad Ems er- aNovember 1988 die rheinland-pfälzischen Einzelhan- tee 4,9 Prozent höhere Umsätze als im November !e Umsätze im Gastgewerbe stiegen um 3,1 Prozent. karbisNovember 1988 registrierte der Einzelhandel ge­lten gleichen Vor jahreszeitraum ein Umsatzwachstum ozent. Thbakwaren (plus 12 Prozent) und Einrich- nstände (plus 11 Prozent) konnten die höchsten Zu- _ ilrifln. Das Gastgewerbe steigerte seine Umsätze um it Hotels verbuchten hier mit plus 7,7 Prozent das höch- [atzwachstum.

d die Zahl der Vollzeitbeschäftigten von Januar bis No- 1988 um 1,9 Prozent zurückging, trug die zunehmende mg der Tfeilzeitbeschäf tigung (plus 7,9 Prozent) gegen- leichen Zeitraum 1987 zur insgesamt verbesserten _ ngssituation im Einzelhandel (plus 1,6 Prozent) bei [Gastgewerbe werden die Möglichkeiten flexibler Ar- gestaltung sichtbar: 4,9 Prozent mehr 'Iteilzeitbeschäf- i 0,7 Prozent weniger Vollzeitbeschäftigte verdeutli- ienlbend.

AOK

i6 Gesundheitskasse.

den Sie aktiv !

o letzt, wenn die Tage länger werden und damit auch die Itephasen, dann macht sich häutig wieder die vielzitierte Müdigkeit bemerkbar.

pm MottoAlle Jahre wieder" läßt sie sich scheinbar jufhalten. Scheinbar aber nur deshalb, weil man oft nicht (#man dieser Entwicklung begegnen kann. Und dabei ist lelnblBchen gutem Willen ganz einfach.

Mlichen ist die Frühjahrsmüdigkeit von der richtigen Er- * 1 und etwas Bewegung abhängig. a8 diese beiden Faktoren die Fitness beeinflussen, »nschaftlich erwiesen. Und fit sein wollen alle. A

N eine ausgewogene Ernährung und FM hierau finden Sie in "Jahreszeit fast überall,

*h auch bei der AOK.

Wen auch Sie

(damit Sie A

Di« Gosundheitikau«

Umweltschutzinvestitionen erreichen neuen Höchststand

Im Jahre 1987 investierten die Industrie- und Handwerksbe­triebe in Rheinland-Pfalz 288 Millionen Mark in Anlagen, die demUmweltschutz dienen. Damit wurde nach Angaben des Sta­tistischen Landesamtes in Bad Ems das bisherige Redordergebnis des Vorjahres um 32 Prozent übertroffen. Für den Anteil der Umweltschutzinvestitionen an der gesamten In­vestitionssumme errechnet sich mit 6,6 Prozent ebenfalls ein Spitzenwert.

Die Aufwendungen für den Umweltschutz konzentrierten sich zu über 60 Prozent auf Maßnahmen zur Reinerhaltung der Luft. Mit 176 Millionen Mark erhöhten sich die Ausgaben für diesen Bereich gegenüber 1986 um rund ein Viertel. An zweiter Stelle steht der Gewässerschutz, auf den 84 Millionen Mark entfielen, das sind 49 Prozent mehr als im J ahr zuvor. Von geringerer Be­deutung waren die Investitionen zur Abfallentsorgung (17 Mil­lionen Mark) und Lärmbekämpfung (11 Millionen Mark). Wäh­rend sich für die Abfallbeseitigung eine Steigerung um 80 Pro­zent errechnet, blieben die Aufwendungen zur Lärmbekämp­fung leicht (minus 6,4 Prozent) unter dem Vorjahresniveau.

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