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Montabaur

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Wissenswertes

Jugendtreffs attraktiv gestalten

Kreisj ugen dam t lädt ein zum Wochenendseminar Alle, die in einem Jugendtreff mitar beiten oder mitarbeiten wol­len, lädt das Kreisjugendamt zu einem Wochenendseminar am 01./02. April 1989 nach Urbach/Westerwald ein. Ausgangs­punkt gemeinsamer Überlegungen soll sein, wie neue Jugend­treffs sinnvoll eingerichtet und bestehende TYeffs noch anspre­chender gestaltet werden können.

Im Westerwaldkreis werden in einigen Orts- und Kirchenge­meinden offene Jugendtreffs bereitgestellt. Jugendliche kön­nen sich dort mit ihren Freunden treffen und - außerhalb der Ver­einsangebote - ihre Freizeit zusammen verbringen. Leider funk­tionieren diese TVeffs nicht immer so, wie die jungen Besucher oder die Erwachsenen sich dies wünschen.

Häufig werden auch qualifizierte Mitarbeiter gesucht, die bereit sind, eine solche Einrichtung zu organisieren und verantwor­tungsvoll zu betreuen.Aufsichtspflicht,Programmgestal­tung,Finanzen undÖffentlichkeitsarbeit lauten deshalb die Schwerpunktthemen des Wochenendseminars in Urbach. Der Unkostenbeitrag pro Ibilnehmer beträgt 15 Mark incl Übernachtung und Verpflegung. Anmeldungen nimmt die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises - Jugendamt -, Peter- Altmeier-Platz 1,5430 Montabaur, Tfelefon: 02602/124-317 -318 oder -411, entgegen.

Erste Hilfe muß gelernt sein

Kurs für Freizeitbetreuer

Die Jugendämter der Kreise Rhein-Lahn, Neuwied, Altenkir­chen und Westerwald veranstalten am Samstag, dem 01. April 1989, im DRK-Heim in Wissen einen Erste-HUfe-Kurs für Be­treuer von Ferienfreizeiten, Zeltlagern und Ferienspaßaktio­nen.

Nicht selten passiert es, daß Leiter und Betreuer bei Feizeitmaß­nahmen mit Unfällen und Krankheiten konfrontiert werden. Ra­sche Hilfe und umsichtiges Handeln sind dann gefragt. Grund­sätzlich ist es notwendig, daß alle Betreuer einer solchen Freizeitaktion über umfassende Erste-Hilfe-Kenntnisse verfü­gen. In dem Kurs am 01. April sollen grundlegende Kenntnisse aufgefrischt werden, um in Notsituationen ruhig und richtig handeln zu können.

Anmeldungen zu dem Kurs bitte an das Jugendamt des Wester­waldkreises in 5430 Montabaur, Tblefon 02602/124-317, -318 oder-411.

VdK Wettbewerb »Behinderten helfen«

Eine überraschend hohe Resonanz in der Bevölkerung hat der vom VdK Rheinland-Pfalz mit anderen Behindertenverbänden gestartete erste Wettbewerb unter dem Motto »Behinderten hel­fen«.

Zahlreiche Vorschläge, die bei vielen ein selbstverständliches Miteinander von Nichtbehinderten und Behinderten dokumen­tieren, wertete der VdK Landesvorsitzende Helmut Mühlender als Hoffnungsschimmer für ein Mehrverständnis gegenüber je­nem Pörsonenkreis, der oft im abseits stünde.

Ziel des Wettbewerbs sei es, das Behindertenproblem wieder mehr ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu bringen, um die Mit­bürger für das Behindertenproblem stärker zu sensibilisieren und durch die eingegangenen Vorschläge zur Nach ahmun g zu motivieren.

Da sind beispielsweise die Schülerinnen und Schüler des Thomas-M orus-Gymnasium aus D aun, die seit 14 J ahren mit ih­rem Studiendirektor Wildner regelmäßig die Behindertenwerk­statt in Gerolstein besuchen, um mit Behinderten einen gemein­samen Nachmittag bei Basteln, Töpfern, Musik und Sport zu verbringen. Oder:

die freundliche und hilfsbereite Nachbarschaftsfamilie Kurt und Elly Scheiterlein aus Siershahn, die ihrem durch einen schweren Verkehrsunfall an den Rollstuhl gefesselten Nachbarn einen dringend notwendigen Anbau auf ihrem Grundstück ge­nehmigten. Oder:

ein 17jähriges Mädchen aus der Eifel, das die Schwester ihres Freundes, die an Knochenschwund leidet, täglich in ihrer Mit­tagspause im Krankenhaus aufsucht, um ihr wenigstens ein paar Minuten Abwechslung zu geben.

Oder die zahlreichen Sportvereine, die durch selbstgefertigte kleine Hilfsmittel es Behinderten ermöglichen gemeinsam mit Nichtbehinderten sportlich aktiv zu bleiben.

Der VdK Wettbewerb läuft noch bis zum 31. März 1989.

Mit machen lohnt sich, da jeder, der einen Vorschi

Dankeschöngeschenk erhält und darüber hina ^ drei besten Vorschläge prämiert, die vom Schirlt^® tagspräsident Dr. Volkert, dann ausgezeichnet^,!^' der Europäischen Rehabilitationsmesse in Saar

ropaebene vorgestellt werden.

Vorschläge bitte an den VdK Rheinland-Pfalz 1 5400 Koblenz. Mitmachen lohnt sich!

Studientag der KJG Westerwald Philippinen -4000 Inseln im Pazifischen Ozon .

Billigurlaub.

Seit Aquino die große Wende: Landreformen, demol» gierung... Wirklich die große Wende? Das Peudah fortgesetzt, neo-kolonialistische Strukturen bestim ' noch die Lebensumstände der Bevölkerung. Mit di matik will sich der Studienteil der BezirkskönferenzT» lischen Jungen Gemeinde (KJG) Westerwald ausei2 zen. Monika Treber, Diplom-Soziologin, die bei der cW Initiative - Zentrum für internationales Lernen in F mitarbeitet, hat diesen 1hg zusammen mit der Bezirl vorbereitet.

Eine Ausstellung von Graffities aus verschiedenen Koatin soll als Emstiegin das Schwerpunktthema der KJG »Eb dienen. Es werden Zukunftsperspektiven von Jugendlict gezeigt.

In einem Planrollenspiel sollen die Lebenssituatioi gendlichen auf den Philippinen herausgearbeitet u aus ergeben sich die Fragen: Wie beeinflusen wir dies! bedingungen und wie können wir diese Beziehung!»

Die Gestaltung des anschließenden Gottesdienstes e aus den gewonnenen Erfahrungen des Ihges. Ausklingen wird der Abend in einem philippinischen Fa Dieser Studientagfindet am Samstag, dem 1. April, abM im Karlsheim Kirchähr statt. Der Unkostenbeitragfüril essen, Referentin und Fest beläuft sich auf 10 0M. Wer Lust hat, daran teilzunehmen, melde sich bitte bei KJG Westerwald z.Hd. Thomas Hies, Moselstr. 8, E genroth, Tbl 02602/18316.

Vom Streß befreit werden

AOK fuhrt wieder TVainingskurse durch Ihren Mitgliedern und anderen Interessenten bietet die. meine Ortskrankenkasse (AOK) für den Westerwaldkreisi Gelegenheit, an zwei mehrwöchigen Anti-Streß-Kirai nehmen. Diese beginnen am 11. April im AOK-HausMott und werden von dem Diplompsychologen Peter Vater g Anmeldungen nimmt die AOK Westerwaldkreis, Postfaä 5430 Montabaur, Tbl. 02602/131-107, entgegen.

Die Kurse enthalten Elemente der A tement Spannung K und Muskelentspannung, der Gestalttherapie und des« nen TYainings. Die Seminare verstehen sich als präventiv! die KrankheitsVorbeugung ausgerichtete Angebote. Dis Streß-Seminar richten sich an Personen, die sichdurchüi tag überlastet fühlen und sich oft als gereizt, ängstlich« dergeschlagen erleben und Personen, die auf Belaste! Schlafstörungen, ständigem Angespanntsein odermitp somatischen Beschwerden reagieren.

Keine Hungerdiät für Diabetiker

AOK bietet mehrwöchige Seminare an Die gute Reson anz bereits durchgeführter SenninarefüiK ker veranlaßt die Allgemeine Ortskrankenkasse (A0K|i Westerwaldkreis in den nächsten Wochen weitere Kurs«» ckerkranke durchzuführen. Die Seminare beginnenairt im AOK-Haus Bad Marienberg und am 17. April imAOlt Montabaur. Anmeldungen sind an Hauptgeschäftsstelle Montabaur, Tbl. 02602 / 131 - 107,1 ten.

Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen:

Adressenverzeichnis neu erschienen Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen in Rhein!ianö nach wie vor beliebt und preiswert. Wie in den Vor] 8"' die rheinland-pfälzischen Sparkassen auch in diesem J

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