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Nr. 12/89

ftastft Besonders hart betroffen sind von dieser Be-

»Anlagen, die bis Ende 1978 errichtet wurden. Für sie g ;bgas Verluste je nach Leistung um bis zu drei Pro- Die neuen Werte müssen innerhalb einer Über­ist van fünf Jahren erreicht werden.

, Anlagen sind die neuen Bestimmungen durch m ne e Wartungund Kesseleinstellung erreichbar. Doch oft Me dauerhafte Lösung sem. Irgendwann kommt das Aus für den Oldtimer im Keller und es stellt sich die gferungsfraga Tip ber Gasversorgung Westerwald Ufer hier zu lange wartet, könnte am Ende schlecht be- B . Dann der Staat fördert nur noch bis Ende 1991 die nodernisierung durch Steuervergünstigungen.

B .und Wohnungsbesitzer sollten die Entscheidung, migsmodemisierung sinnvoll ist oder nicht, also inge vor sich herschieben und sich zum Beispiel Energieberater der Gasversorgung Westerwald (darüber informieren lassen, ob die bei einer grundlegen- gsmodemisierung zu erwartenden Einsparungen di der staatlichen Förderungletztlich nicht günsti- , als der unwirtschaftliche Betrieb einer alten Anla- ~ zusätzlichen Messungen des Schorn-

WH*-

s verzichten möchte, sollte sich übrigens einen söge* jrennwertkessel an schaffen. Diese kaum zu übertref- aergieaparer sind nämlich aufgrund ihrer besonderen s und ihres überaus sparsamen und umweltfreundli- neuen Verordnung befreit.

jir Fehler aus telefonischer Übermittlung hemimmt der Verlag keine Haftung !!!

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Die Gesundheitskasse.

Ein neuer Beleg für das Rentenkonto

Damit das Rentenkonto jedes Versicherten auf den neue­sten Stand kommt, stellt der Arbeitgeber in jedem Jahr für alle rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer die sogenannte »Jahresmeldung« aus. Aus ihr gehen Zeit­raum der Beschäftigung und Höhe des im vergangenen Jahr 1988 erzielten Arbeitsentgelts hervor. Die Jahres­meldung wird direkt vom Betrieb der Krankenkasse zuge­schickt. Eine Durchschrift bekommt der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber.

Bitte prüfen Sie sofort, ob Beschäftigungszeit und Entgelt richtig eingetragen sind, damit später die Rente stimmt. Wer die Durchschrift der Jahres­meldung für das Jahr 1988 oder einen anderen Belag bis 31. März 1989 nicht erhalten hat, sollte sich im Personal­büro danach erkundigen.

Die Jahresmeldung sollte sorgfältig und griffbereit bei den übrigen Rentenunteriagen aufbewahrt werden. ^

Di» G»sundh»itska»i».

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