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Nr. 12/89

Stellenausschreibung

jsgemeinde Montabaur stellt zum nächstmögli-

^tSÄgte für das Hallen- und Freibad

hmeebiet gehören die Garderobenauf sicht sowie A gb e it An- Der Einsatz erfolgt stundenweise im Dienstplanes in der Früh* oder Spätschicht jf® Sonn-und Feiertagen).

ü wflrden Frauen, die an emer Tfeilzeitbeschäftigung ' rtsind. Die Bewerberinnen müssen das Deutsche fjehwimmerabzeichen in Silber besitzen bzw. in der ^dieses kurzfristig zu erwerben.

l Hohnung erfolgt in Anlehnung des Bundesmantelta- & at 0 j für Arbeiter gemeindlicher Verwaltungen und

^ an der Stelle interessiert sind, richten Sie Ihre Be- emit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschrei- Xnslauf, Zeugnisabschriften, Lichtbild) bis zum 14.

U1989 an die

idsgeme jnalamt jad-Adenauer-Platz 8 ) Montabaur

e Auskünfte erteilt das Personalamt der Verbandsge- fitflverwaltung Montabaur unter der Nummer SSl32 (Durchwahl).

Birenenprobebetrieb am 29. März 1989

Bttwoch, dem 29. März 1989 findet im Bundesgebiet wie- [eErprobungder Sirenen des Warndienstes statt. Der Pro- fieb dient der technischen Prüfung der Anlagen und der Hation der Bevölkerungüber die Bedeutung der einzelnen

Ile.

Lnmon<ton Sirenenprobebetrieb werden bundesweit Sig- fit folgender Bedeutung ausgelöst: p Uhr: 1 Minute Dauerton,

[hin g- Entwarnung, Beendigung der Gefahr nach Luft- BC-Alarm

5,09 Uhr. 1 Minute Heulton

Itungim Frieden: Rundfunkgerät einschalten- auf Dureh- [achten; Bedeutung im Verteidigungsfall: Luftalarm. War- vor Luftangriffen 1.13 Uhr 1 Minute Dauerton,

jtung: Entwarnung. Beendigung der Gefahr nach Luft- BC-Alarm

srtes Signal kann bis spätestens 10.17 Uhr nochmals das »Entwarnung« ertönen. Mit der Auslösung dieses Sig- ifen dann die Gemeinden und Kreise ihre Auslöseeinrich-

«Mal wird bei dem Sirenenprobebetrieb um 10.09 Uhr das »Rundfunkgeräte einschalten - auf Durchsagen achten« pst. In dieser Bedeutung wird der Sirenenheulton von [ute Dauer im Frieden in besonderen Situationen verwen- 1 denen eine schnelle Unterrichtung der B evölkerung über fd Ausmaß eines Unglücksfalles, einer Katastrophe oder Jonstigen wichtigen Ereignisses notwendig ist. Wer künf- sses Signal außerhalb eines Probebetriebes hört, sollte den jalen Rundfunksender einschalten und auf die nach kurzer nden besonderen Durchsagen achten. Auch die barn sollten hierüber verständigt werden, da das Signal em Bürger möglicherweise nicht gehört wird, aidigungsfall wird dieses Signal wie bisher mit der Be- pg»Luftalarm« für die Warnung bei drohenden Angriffen Net. sind dann sofort ein Schutzraum oder Keller auf- n auf Rundfunkdurchsagen zu achten.

..^Hinweise zur Vorsorge und Eigenhilfe des Bürgers - fl v .' entnehmen Sie bitte den letzten Seiten des f® Verzeichnisses der Ortsnetzkennzahlen für den »wanifemdienst der Deutschen Bundespost (AVON).- psKunft erteilen auch die örtlich zuständigen Dienststel- a un ° esv erbandes für den Selbstschutz oder Ihre Ge-

S b äur, 08.03.1989

Jssel-Dölken,

Heister

Repräsentative Zählung der Schweine am 3. April 1989

Am 3. April 1989 findet bundesweit in nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Betrieben eine repräsentative Zählung der Schweinebestände statt. Auskunftspflichtig sind die Viehhal­ter sowie die mit der Viehhaltung befaßten Familienmitglieder oder Betriebsangehörigen. Anzugeben sind alle Schweine, die sich am Zählungstag in Ställen und auf Flächen des Betriebes befinden, einschließlich aufgenommenes fremdes Vieh. Beste­hen Anordnungen der Veterinärbehörden, die den Personenver­kehr auf einzelnen Betrieben beschränken, werden die Aus­kunftspflichtigen gebeten, darauf hinzuweisen.

Wir machen darauf aufmerksam, daß ordnungswidrig handelt, werden die Auskünfte vorsätzlich oder fahrlässig nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt.

Die Angaben unterliegen der Geheimhaltung. Eine Verwen­dung zu steuerlichen Zwecken ist gesetzlich ausgeschlossen.

Statistisches Landesamt, Rheinland-Pfalz

Vollsperrung

der Ortsdurchfahrt Mogendorf L 307 -

Wegen dringender Wasserleitungs- und Kanalbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt der Ortsgemeinde Mogendorf - L 307 - muß die »Hauptstraße« von der Einmündung »Im Wiesengrund« bis zur Einmündung »Hahnenberg« in der Zeit vom 28. März 1989 bis Mitte Mai 1989 und von der Einmündung »Hahnenberg« bis zur Einmündung »Bahnhof Straße - L 313 -«in der Zeit von Mitte Mai 1989 bis voraussichtlich Mitte Juli 1989 für den Durch­gangsverkehr voll gesperrt werden.

Aufgrund der in Mogendorf vorhandenen Baugrundsituation, des Gebäudestandes, der vorhandenen Ver- und Entsorgungs­leitungen und Kabel, der Durchmesser der geplanten Kanalisa­tion und Bachverrohrung sowie deren Tieferdage, der Erneue­rung der Hausanschlüsse sowie wegen des erforderlichen Ein­satzes von großen Baumaschinen ist eine Vollsperrung der »Hauptstraße« unumgänglich.

Es wird empfohlen, die Ortsgemeinde Mogendorf großräumig zu umfahren, die entsprechenden Umleitungsstrecken sind aus­geschildert.

Wir bitten die Verkehrsteilnehmer sowie die hiervon betroffenen Anlieger um Beachtung und Verständnis.

Verbandsgemeindeverwaltung - als Ortspolizeibehörde - 5432 Wirges

BÜCHEREI -hfo

Öffnungszeiten:

Montag.

Dienstag.

Donnerstag Samstag.

15.00 -18.30 Uhr 15.00 -18.00 Uhr 15.00 -18.00 Uhr 10.00 -12.00 Uhr

Frühlingserwachen

Wie man einen Apfelbaum pflanzt und pflegt, den Boden lockert ohne kreuzschmerzendes Umgraben, Kompost und Mischkul­turen komponiert, rasierten Rasen in eine Blumenwiese verwan­delt, was Ihnen »Zeigerpflanzen« über den Zustand Ihres Gar­tenbodens verraten - all dies und vieles mehr können Sie im »Öko-Gartenbuch« von Brigitta Klotz nachlesen.

Zu «Freude und Erfolg im eigenen Gemüsegarten« verhilft das Buch von Günther Liebster, das grundlegende Informationen über Bodenbehandlung, Düngung, Anzucht und Pflanzen­schutz gibt.

»Elly Petersens praktisches Gartenlexikon gibt in 7500 Stich­worten Ratschläge und Anweisungen zur Behandlung von Pflanzen.

»Gartengestaltung, Planung und Ausführung« von Gisela Zin- kemagel erklärt, wie man den Garten anlegen und die anfallen­den Arbeiten selbst ausführen kann. Neben verschiedenen Gar­tenformen werden insbesondere die Probleme der Reihenhaus­gärten besprochen.