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Nr. 12/89

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t Jt Endung »Ohr am Rohr« - eine Sendung für junge rÄSons Tabor, Montabaur, auf.

* te Rundfunkmoderator Ernst Ebel wird durch die führen und neben einigen kurzen Interviews mit tan Gesprächspartnern auch einige Publikumsspiele Zen man auch Preise gewinnen kann.

stellt in der Sendereihe »Ohr am Rohr« Kinder, Ju- undFamilienmit interessanten Hobbys, Berufen oder Fähigkeiten vor. Kinder und Jugendliche im Alter 8 und 16 Jahren sind die Mitwirkenden bei »Ohr am

I «ine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, VFinlaß nur mit einer Tfeilnehmerkarte möglich.

Wkarten und nähere Informationen über die Sendung rr der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rät­ter 206, TH. 02602/126107 zu erhalten.

Stadt Montabaur

ITSTRAUSS-MELODIEN IN DEN MAI

Johann Strauß Orchester Wiesbaden

FrüfiGng in Wim

Freitag, 14. April 1989 20.00 Uhr

im Haus Mons Tabor Montabaur

Eintritt: 14,00 DM

Karten sind erhältlich bei: mdsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zi. 206, Tel. (02602) 126.107 Foto Schwaderlapp, Ransbach-Baumbach, Tel. (02623) 2366 Zigarren-Wengenroth, Westerburg, Tel. (02663) 3368 Musikhaus Haseneier, Koblenz, Tel. (0261) 12781

»Ich bin nicht Rappaport«

Komödie in 2 Akten von Herb Gardner nt Will Quadflieg, Ute Fuchs, Peter-Uwe Arndt ua.

am SAMSTAG, 22. April 1989,20.00 Uhr hn Haus Mons-Tabor, Montabaur.

iandlung spielt in New York City, Central Park an einem nachmittag im Jahr 1982.

e ^ urze Beschreibung des Inhalts:

""ar auf einer Parkbank: Sie kabbeln sich, sie lachen '.sie weinen mite in ander....Zwei alteMänner: 81 Jah- buch. Zwei sehr verschiedene Männer.... Rauptet mal, ein Geheimagent, ein andermal, sanwalt zu sein, zum dritten Dr. Friedrich Engels

zu heißen, und war doch in Wahrheit nur ein kleiner Kellner sein Leben laug, der sein Leben lang gern Geschichten erzählt hat, womit er den Leuten auf die Nerven ging. Ein Schwadroneur, ein virtuoser Geschichtenerfinder.....

Der andere-Midge-hält sich an seiner Sportzeitungfest und der Illusion, er könnte sie noch lesen. Dabei ist er fast blind. Aber im­mer noch Hausmeister in einem Wohnblock nahebei Doch nicht mehr lange, die Bewohner brauchen ihn nicht mehr. Zwei Männer, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben.

Nat hat jedenfalls endlich sein Ein-Mann-Publikum, vor dem er seine Ein-Mann-Show abziehen kann.

Das Beste freilich sind die Seitenhiebe gegen die Gesellschaft, gegen die Jüngeren, die blind und ignorant für die Bedürfnisse der Alteren sind, obwohl sie doch genauso werden, wie diese schon sind...

Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte im Vorverkauf.

Karten sind ab sofort erhältlich bei der Verbandsgemeindever­waltung Montabaur, Zimmer 206, TfeL 02602/126.107 oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen. Auf Antrag wird eine be­grenzte Anzahl von Freikarten für hilfsbedürftige Bürger der Stadt Montabaur ausgegeben.

Öffentl. bekanntmachungen

Bericht über die Sitzung des Verbandsgemeinderates Montabaur vom 07.03.1989

(Teil 2)

Radwanderwegenetz soll ausgewiesen werden Einstimmig sprach der Verbandsgemeinderat sich für die Aus­weisung und Beschilderung von Randwanderwegen der Ver­bandsgemeinde Montabaur aus. Dem Rat lag hierzu ein Antrag der CDU-Fraktion zugrunde. Diese hatte bereits für die Sitzung einen Kartenentwurf erarbeitet. N ach der Zustimmung des Ra­tes übergab man den Kartenentwurf Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken mit dem Auftrag, diesen Plan von der Verbands­gemeindeverwaltung prüfen und ausarbeiten zu lassen.

Über nähere Einzelheiten, z.B. Führung der Radwanderwege, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten etc muß der Rat nach Vorla­ge des Entwurfes durch die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur dann nochmals beraten.

Verbandsgemeinderat lehnte Antrag auf Veröffentlichung aller Beitragsarten und Gebührensätze des Abwasserwerkes im Wo­chenblatt ab

Bei 2 Ja-Stimmen und einer Enthaltung lehnte der Verbandsge­meinderat den Antrag der FWG-Fraktion auf Veröffentlichung aller Beitragsarten und Gebührensätze des Abwasserwerkes im Wochenblatt ab.

Ratsmitglied Dombo (FWG) hatte dargelegt, daß eine solche Veröffentlichung für eine ausführliche Information der Bürger imverzichtbar sei, insbesondere im Hinblick auf das Verstehen der Beitragsbescheide.

Ratsmitglied Stauch (CDU) hielt dem entgegen, daß die Bürger bei den im Vorjahr verschickten Beitragsbescheiden für das Oberflächen- und Schmutzwasser ausreichend informiert wa­ren. Er sah die Gefahr, daß gerade durch eine solche Veröffentli­chung Verwirrung bei den Abgabepflichtigen geschaffen wird. Dem stimmte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken zu und empfahl daher den Antrag, wie schon vom Werksausschuß vorgeschla­gen, abzulehnen. Sowohl die Höhe der einmaligen als auch der laufenden Beiträge und Gebühren würden jährlich in der Haus-

haltssatzungderVerbandsgemeindeneu festgesetzt undim Wo­chenblatt, das jedem Haushalt zugestellt wird, veröffentlicht. Ratsmitglied Schlemmer (SPD) verwies nochmals auf die aus­reichende Information der Bürger. Eine solche Veröffentlichung (47 verschiedene Beitragsarten) sei allein deshalb schon nicht sinnvoll, da einzelne Beitragshöhen nicht immer gleich blieben, sondern immer wieder angeglichen werden müßten.

Der I. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur, Heinz Reusch, betonte abschließend, daß die Bürger sehr gut infor­miert seien. Dies beweise, daß bei ca. 11.000 Beitragsbescheiden für das Oberflächen- und Schmutzwasser nach Vorsprache der Bürger bei der Verwaltung und allgemeiner Information durch die Verbandsgemeindewerke nur 11 Widersprüche zu bearbei­ten seien.