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Nr. 10/89

der ursprünglichen Absicht, die Kompresso- ' egeD tWa 9 ser zu kühlen, wurde eine UmsteUung vorge- joOit eine Kompressorenart gewählt, die mit Luft

kühlt wird.

.. ^ordnung der Wassermengen, die Effem ver- ^ ht ist es notwendig, das eigene Wasserreservoir zu m Es sieht wie folgt aus:

den Tiefbrunnen steht uns eine Menge zur Verfügung

lU \äeLi C b 4.600 cbm.

hdem wir in den vergangenen Jahren eine Sanierung 18 Ouellscbächte im gesamten Verbandsgemeindegebiet er nommen haben, steht uns im Bereich der Montabau- ^Höhe in den regenreichen Zeiten eine Wasserspende :r ? is zu 2 600 cbm zur Verfügung. Sie geht in den Som- leroonaten auf 800 cbm zurück, igibt folgendes Büd. 4.500cbm 4.600 cbm

800 cbm

2.500 cbm

i der Stadt

5.300 cbm

7.000 cbm

>ietes Heiligenroth

2.100 cbm

2.100 cbm

3.200 cbm

4.900 cbm

ffem 1994

330 cbm

330 cbm

i Reserve

2.870 cbm

4.670 cbm

nenfassend stellt Beigeordneter Reusch fest, daß mit leserve durch die Investitionen der Verbandsgemeinde in jrgangenen J ahren nicht nur eine Versorgung von Effem in enroth, sondern auch weitere Betriebe dieser Größenord- nMontabaurund anderen Gemeinden angesiedelt werden b, ohne daß eine Beeinträchtigung der Wasserversorgung 69 Gesamtumfeldes der Montabaurer Höhe erfolgt.

Walddüngung

[ich in den vergangenen J ahren wird in diesem J ahr im Be- |es Forstamtes Montabaur eine Walddüngungsmaßnah­ittels Hubschrauber durchgeführt. Wir möchten dieErho- LchendeBevölkerungdarauf hinweisen, daß von dem aus- [hten Düngermaterial keinerlei Gefährdung ausgeht. Die isucher werden allerdings gebeten, den unmittelbaren ngsbereich während der Ausführung der Arbeiten lu betreten.

Fischereiverpachtung

äprstamt in 6411 Neuhäusel verpachtet ab 01. April 1989 Jich durch Einholung schriftlicher Gebote die Fischerei im en Brexbach vom Auslauf aus den Landshuber Weihern ] Bahnhof Grenzau einschl. sämtlicher Nebengewässer.

jchtbedingungen können von Montag bis Freitag vormit-

jBim Forstamt eingesehen werden.

berechtigt sind nur natürliche Personen, die

ier eines gültigen Fischereischeines sind,

jlauptwohnsitz im Westerwaldkreis haben und

nderweitig Pächter einer Fischerei sind.

|liche Angebote können in verschlossenem Umschlag mit mfschrift »Fischereiverpachtung Klemer Brexbach« bis >03.1989,9.00 Uhr, beim Forstamt Neuhäusel eingereicht

jnungder Gebote erfolgt am 22.03.1989 um 9.00 Uhr. g bleibt allgemein Vorbehalten.

I»el, den 28.02.1989 ft Oberforstrat

1 8^ tung »scheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag:

iUsi KG, 5410 Höhr-Grenzhausen, Rheinstr. 41,

'Jrdenlnt up 0n ® 26 24 / 10 6-0. Tblex 869602 mgirm Verantwort - it f ll , F I5 nz^ e t er Eudenbach. Bezugspreis monatL DM 2,30 bei T g. Im Einzelversand durch den Verlag DM 0,80 + Versandko-

taffilTUN G Wochenblatt mit öffentlichen feisenvpmfr Bekanntmachungen der Kommunalverwaltungen ftsbedin 0 ent c * lu ngen u. Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen L, »J! unsere z.Zt. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nicht- JnuisH« des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unru-

EJvbatsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag.

Manöver der Bundeswehr

In d er Zeit vom 28. bis 31.03.1989 findet im Manöverraum Dier­dorf - Mundersbach - Westerburg - Domburg - Görgeshausen - ubingen - Winden - Arzbach - Dierdorf ein Manöver der Statio­nierungsstreitkräfte statt. TVuppenstärke: 150 Soldaten, Fahr­zeuge: 45 Radfahrzeuge, 9 Kettenfahrzeuge.

Außerdem findet in der Zeit vom 16. bis 17.03.1989 im Manöver- raum Lorch - B 42 - Koblenz - BAB A 48 - BAB A 3 - Limburg - Bad Schwalbach - Lorch, ein M anöver der übenden Einheit Flug­abwehrregiment 5, Lorch statt. Fahrzeugeinsatz: 50 Räderfahr­zeuge, 2 Kettenfahrzeuge, 1 Hubschrauber.

TVuppenstärke: 180 Soldaten.

In der Zeit vom 13. bis 16.3.1989 findet im Manöverraum Mar­burg - Haiger - Neuenkirchen - Hachenburg - Koblenz - Weilburg - Gießen - Marburg, ein Manöver der übenden Einheit, Panzer­brigade PzBrig 16, Koblenz, statt. TVuppenstärke: 200 Solda­ten. Fahrzeugeinsatz: 30 Räderfahrzeuge, 10 Kettenfahrzeuge, 1 Hubschrauber. Die Bevölkerung wird um Beachtung gebeten.

Schließung der Schulturnhallen in der Verbandsgemeinde Montabaur

Die Schultumhalle an der Grundschule Niederelbert ist in der Zeit vom 20.3. bis 27.3.1989 einschließlich geschlossen. Alle an­deren Schultumhallen sind während der Osterferien geöffnet. Wir bitten um Beachtung!

Katze als Fundsache

Am 01.03.1989 ist in Neuhäusel, Lampertsweg ein rotbraun ge­tigerter Kater zugelaufen.

Der rechtmäßige Verlierer kann sich bei der Verbandsgemeinde­verwaltung -Fundamt- (Tfel. 02602/126124), 5430 Montabaur melden.

Folgende Fundgegenstände wurden beim Fundamt abgegeben: 1 Kinderarmbanduhr 1 goldene Herrenarmbanduhr 1 Herrenarmbanduhr »Cinnovative Time«

1 rosa Kindertasche mit gleicher Kindergeldbörse mit Inhalt 1 Herrenarmbanduhr »Casino«

5 verschiedene Geldscheine

Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbandsge­meindeverwaltung - Fundamt - 5430 Montabaur melden, Tfel. 02602/126124.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Unterschrift

Für Aussiedler und Asylbewerber

Uber die Melde- und Umschreibungspflichten von Kraftfahr­zeughaltern

Sollten Sie im Besitz eines Kraftfahrzeuges sein, müssen Sie die­ses gemäß § 27 Straßenvekehrszulassungsordnung(StVZO) un­verzüglich bei der Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle in Monta­baxu: oder deren Außenstelle in Westerburg auf ein Kennzeichen des Westerwaldkreises umschreiben lassen, spätestens bei An­meldung Ihres Wohnsitzes.

Sie fahren anderenfalls ohne Versicherungsschutz und nehmen zusätzlich eine eventuell vermeidbare Einfuhrabgabenerhe­bung (Verzollung) ihres Fahrzeuges in Kauf.

Folgende Unterlagen werden für die Umschreibung benötigt:

- Registrierschein in Verbindung mit Abmeldebestätigung oder vorläufigem Personalausweis (von Aussiedlern)

Anmeldebestätigung in Verbindung mit Aufenthaltsgestat­tung, Duldungserlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis (von Asyl­bewerbern)

- Versicherungsbestätigung einer in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Versichening

- Zollxinbedenklichkeitsbescheinigung vom Zollamt

- Alte Zulassungspapiere

-- Alte Kennzeichenschilder

Bei Rückfragen gibt Ihnen Ihre Kraftfahrzeug-Zulas­sungsstelle in Montabaur unter der Tfel.Nr. 02602/124 330 gerne weitere Auskünfte

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Unterschrift