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Tür ist leicht oder geräuschlos zu überwinden. Des- die Haus- oder Wohnungstür immer - selbst bei kur- Ü?Afiwesenheit - zweimal abgeschlossen werden.

tt ist auch bei leicht erreichbaren Fenstern oder Tferras- m angebracht. Sie dürfen nicht gekippt bleiben. Ab- hare Fenstergriffe und Hebetürbeschläge bieten zusätz- ;chutz. Vorausgesetzt, sie werden auch abgeschlossen, chpunkt Nr. 1« bleibt aber nach wie vor die Haus- oder (rstür. Fachleute der Polizei schätzen, daß etwa 86 % jjren ungenügend gesichert sind. Dabei ist es weder teu- schwierig, die Türen mit widerstandsfähigen Beschlä- iten Schlössern und verlängerten Schließblechen auszu-

_ yy as die Haustüren billig ist, sollte für Nebentüren

^Jfcht seüi. Schließlich macht es keinen Unterschied, ob Die- 101 hs Parterre oder den Keller ins Haus gelangen.

iminalpolizeilichen Beratungsstellen informieren ko- darüber, wie Haus und Wohnung wirksam vor Ganoven hützt werden können. Aufgrund der hohen Fallzahlen im waldkreis hat die Vollzugspolizei eine Arbeitsgruppe ge- tj)iese hat den Auftrag, computergestützt die Lage bei Wohnungseinbrüchen genau zu analysieren, um auf diesem konkretere Verhandlungsansätze zu erhalten und so die )0 ]j 71 »{ phA Vorbeugungs- und Ermittlungsarbeit effektiver zu e ode ,jBstallen.

dabei! Ins wie man sich und seine Familie davor bewahren kann, Op- undwSfi.von Straftaten zu werden, gibt es auch in einem Kripo- "'HfcjSBkerspiel. Für die Tbilnehmer bietet sich außerdem die 14tägige Mittelmeerkreuzfahrt für 2 Personen und indere'Preise zu gewinnen. Tbilnahmescheine sind bei jeder Poli- Gidienst stelle erhältlich.

eue Skiliftanlage Höhn wartet auf Winterwetter für den Startlauf

sliliftanlage Höhn ist nach der Mitteilung des Höhner germeisters Günter Mies seit einiger Zeit betriebsbereit stellt und wartet nunmehr auf Winterwetter für ihren auf. Den Betrieb der Anlage wird der im vergangenen J ahr idete Skiclub Höhn- Vorsitzender Jochen Meise - über- , der sich auch tun die Ausrichtung des skisportlichen chjfhens, insbesondere auch die Förderung des Nachwuch- b4p»han wird. Ebenso wird der Skiclub für wintersportli- Leben in der neuen Skihütte sorgen.

für die Wirtschaftsförderung in der Verbandsgemeinde We- g zuständige Beigeordnete Helmut Schönberger geht aus, daß die moderne alpine Skiliftanlage mit ihrer inter- tjmodellierten, im Halbrundkurs angelegten Abfahrts- te von 700 m nicht nur die wintersportlichen Möglichkei- ifflfWesterwald und damit zugleich die Naherholungs- Üp&keiten bereichern wird, sondern auch unter dem Ge- ^hj-vJchtspunkt der Erzielung wirtschaftlicher Impulse für den G ,M um{Höhn von Interesse ist. So haben sich die zahlreichen orad .^tstätten- und Unterkunftsbetriebe des Gebietes Höhn mit mjpediegenen Restaurations- und Übemachtimgsangebot -Jfraäuf die Wintersportgäste eingestellt. Die neue Skihftan- . jf p ste ht im übrigen in einer Beziehung zu dem Skilanglauf an- »genMiggj(g eg Westarburger Landes mit besonders interessanten ^p^ gMpen'im Bereich/Höhn/Wiesensee, bei Westerburg und Lan-

hließlich soll die neue Anlage das fremdenverkehrliche imd lizeitinäßige Gesamtangebot des Westerburger Landes berei- }1, in dem vor allem der Wiesensee in der warmen J ahreszeit lältige Aktivitätsbereiche erschließt und gewissermaßen is Gegenpol auch ein zugkräftiges Angebot für die Winterzeit ffnet werden soll.

ersteRleibttaur zu hoffen, daß zünftiges Winterwetter bald dazu iheitofiprt,Tlaß die alpine Skiliftanlage Höhn ihren Betrieb aufneh- känn.

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Wer im Treibhaus sitzt.

sr, haup frdgas trägt zur Vermeidung von Klimaveränderungen bei ittel der Viejmit Energie umgegangen wird und welche Energieart in jedem 4 "ivaten Haushalten und Betrieben eingesetzt wird, ist für den FenstS®weltschutz von entscheidender Bedeutimg. Das gilt auch jut vaswüen sogenannten TVeibhauseffekt«, erklärten die Geschäfts- 1 BlunKPfH^er Gasversorgung Westerwald GmbH, Ludwig Eichen eimVeiPdHans Dieter Knott. Der Iheibhauseffekt wird in der aktuel- jrecherfy^weltschutzdiskussion immer häufiger erwähnt. Gemeint arm. Erknut Befürchtungen von Wissenschaftlern, daß es in den

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nächsten Jahrzehnten zu einer erhebhchen Aufheizung der Er­datmosphäre kommen könnte mit gravierenden Nachteilen für das Gleichgewicht in der Natur.

»Als eine dar möglichen Ursachen für den TVeibhauseffekt wird das Kohlendioxid angesehen«, so Hans Dieter Knott. Es ent­steht bei der Verbrennung aller herkömmlichen Energieträger. Eine steigende Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre wirkt nach den Erkenntnissen von Klimaforschem wie das Glas eines Gewächshauses: Die Sonnenwärme kommt herein, aber die Wärme kann nicht ungehindert ins All abgestrahlt werden.

Ganz entscheidend dabei ist, daß je nach eingesetztem Brenn­stoff unterschiedliche Mengen an Kolhlendioxid freigesetzt werden. Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes in Ber­lin schneidet das Erdgas »am besten« ab. Dieser Umweltvorteil des Erdgases ergibt sich aus dem hohen Wasserstoffanteil des hauptsächlich aus Methan bestehenden Naturgases: auf vier Tbile Wasserstoff entfällt nur ein Ifeil Kohlenstoff. Bei anderen Energieträgern ist der Anteil des Kohlenstoffes größer, wodurch mehr Kohlendioxid entsteht.

Darüber hinaus muß realistisch gesehen werden, daß statt her­kömmlicher Energieträger andere Energien in großem Maßstab auf absehbare Zeit kaum verfügbar sein werden. Ummittelbare Lösungsansätze liegen daher darin, umweltfreundliche Ener­gieträger wie das Erdgas vorrangig einzusetzen imd die Ener­giesparbemühungen bei bestehenden Heizungsanlagen und Feuerungseinrichtungen fortzusetzen. »Für die privaten Ener­gieverbraucher heißt das vor allem, veraltete Heizungsanlagen gegen moderne energiesparende Geräte auszutauschen«.

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VIER-JAHRESZEITEN-KUR

Ernährung ist neben dem Rauchen der wichtigste selbstbestimmbare Faktor für ein gesundes, langes Leben. Wir haben zwar von unseren Eltern eine gewis­se Anfälligkeit geerbt. Ob wir aber wirklich daran er­kranken, hängt von unserem Lebensstil ab. Das Risiko ernährungsabhängiger Krankheiten läSt sich vermin­dern. Bewußte, gesunde Ernährung trägt dazu bei. Wie aber sieht die aus?

Mit einem dauerhaft angelegten Programm, der VIER- JAHRESZEITEN-KUR, möchte die AOK helfen, das Emährungs- und Bewegungsverhalten zu ändern.

Zunächst heißt es, im ersten Halbjahr der Kur ein Ziel­gewicht zu erreichen, das für jeden Teilnehmer Indivi­duell bestimmt wird. In den folgenden Monaten wird dann versucht, das Eßverhalten umzustel­len und zu verändern. Kosmetik- und Fitness­tips runden das Ganze ab. Die VIER- JAHRESZEITEN-KUR ist ein Ange­bot für alle Menschen ohne Bin­dung an Krankenkassen- Zugehörigkeit.

Informationen und Anmelde­coupons erhalten Sie bei der AOK - Die Gesundheitskasse.

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